<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683</id><updated>2012-02-16T17:44:56.509+01:00</updated><title type='text'>Nordkaptour 2007</title><subtitle type='html'>Mit dem Fahrrad durch Schweden und Norwegen</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>69</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-4101095669204842773</id><published>2007-08-08T14:25:00.000+02:00</published><updated>2007-08-08T15:05:08.227+02:00</updated><title type='text'>Statistik</title><content type='html'>Reisedauer inkl. An- und Abreise mit der Bahn:&lt;br /&gt;65 Tage&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Fahrradkilometer (ohne die "Stadtrundfahrten"):&lt;br /&gt;5149 km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gesamt erklommene Höhenmeter (ohne die "Stadtrundfahrten"):&lt;br /&gt;50452 m&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zeit auf dem Fahrrad (ohne die "Stadtrundfahrten"):&lt;br /&gt;254:16 h&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Längste Etappe:&lt;br /&gt;234 km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maximale Getränkeaufnahme pro Tag:&lt;br /&gt;ca. 14 Liter (ein sonniger Tag in Schweden, sonst meist so um die 8 Liter)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maximale gefahrene Steigung mit vollem Gepäck (35kg):&lt;br /&gt;16% geschottert, 20% geteert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maximale gefahrene Steigung mit reduziertem Gepäck (24kg):&lt;br /&gt;18% geteert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maximale gefahrene Steigung ohne Gepäck:&lt;br /&gt;23% geschottert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Längster Tunnel:&lt;br /&gt;7 km&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schönster Moment der Reise:&lt;br /&gt;Die letzten zehn Meter bis zur Weltkugel am Nordkap&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-4101095669204842773?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/4101095669204842773/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=4101095669204842773' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/4101095669204842773'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/4101095669204842773'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/08/statistik.html' title='Statistik'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-6742044545100926605</id><published>2007-08-05T22:10:00.000+02:00</published><updated>2007-08-05T22:13:31.416+02:00</updated><title type='text'>65 Rückreise nach Deutschland</title><content type='html'>Wetter: sonnig&lt;br /&gt;Tageskilometer: 48&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 5149&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit :2:14 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 254:16 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 21,5km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 405&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 50452&lt;br /&gt;Maximalpuls: 173&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 143&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem frühen Frühstück, geht es um halb acht von der Fähre. Mit der S-Bahn geht es zunächst nach Hjørring. Dort stellt sich aber heraus, dass es keinen Zug gibt. Auf der Fähre hatte ich einen Radler aus Dortmund getroffen und wir beschließen zunächst bis Aalborg mit dem Fahrrad zu fahren und es dort nochmal zu probieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Strecke ist erstaunlich flach, auch wenn man das natürlich vorher weiß, ist es nach der Achterbahn auf den flachen Stücken Norwegens doch erstaunlich. Allerdings gibt es durchaus ordentlichen Gegenwind und so ist das doch ein angemessener Abschluss für diese Tour...&lt;br /&gt;Zwischendurch beschließe ich, doch mit dem Fahrrad die 450 Kilometer bis zur deutschen Grenze zu fahren. Zug fahren mit dem Fahrrad macht sowieso keinen Spaß und mit zwei großen oder drei vernünftigen Etappen ist die Strecke zu bewältigen. Dann kann ich sogar noch was von Dänemark anschauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich mache mich mit etwas schnellerem Tempo davon. Aber irgendwie macht es nicht so richtig Spaß. Außerdem ist der Puls so um die 15 Schläge zu hoch. Ob da noch die Erkältung drin steckt, oder ob ich zu wenig geschlafen habe weiß ich nicht. Vielleicht bin ich auch einfach schon auf Heimreise eingestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So kommt es, dass ich den Radler aus Dortmund am Bahnhof in Aalborg wieder treffe. Dort buche ich ein Ticket bis Hamburg, was sich als recht aufwendig erweist, weshalb ich auch den Rest erst in Hamburg buchen will.&lt;br /&gt;Schließlich bekomme ich mein Ticket und fahre zunächst mit dem Zug nach Fredericia, wo ich in den Zug nach Hamburg umsteige.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich meinen Platz schon eingenommen habe kommt der dänische Schaffner und sagt, dass in diesem Zug eigentlich keine Fahrräder mitgenommen werden. Ich zeige ihm mein Ticket, er telefoniert, es dauert, irgenwann kommt er wieder zurück und sagt, dass das die bei der Buchung wohl einen Fehler gemacht haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da aber genug Platz ist, und es eigentlich kein Problem ist, könne ich mitfahren, nur müsste der Schaffner am Grenzübergang, wenn der Zug dem deutschen Personal übergeben wird das neu entscheiden. Na sowas. Da habe ich ein gültiges Ticket, habe es auch bezahlt und dann so ein Stress. Naja, er nimmt mich ja mit also alles in Ordnung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An der deutschen Grenze spricht der dänische Schaffner kurz mit dem deutschen, der meint aber nur in diesem Zug gebe es keine Fahrradmitnahme ich solle aussteigen.&lt;br /&gt;Ich zeige ihm mein gültiges Ticket, erkläre ihm, dass der Regionalzug von Padborg keine Alternative für mich sei, da ich dann meinen Anschlusszug verpassen würde und wohl die Nacht auf dem Bahnhof in Hamburg zubringen müsste, und dass ich den Zug deshalb nicht verlassen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem gibt es sicherlich keinen technischen Hintergrund, denn schließlich bin ich bereits über eine Stunde mit diesem Zug auf der dänischen Seite gefahren.&lt;br /&gt;Dann kommt ein anderer Herr, der sich nicht vorstellt, sondern mich nur auffordert den Zug zu verlassen, da es hier keine Fahrradmitnahme gäbe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erkläre ihm was ich dem Schaffner erklärt habe, und Frage wo eigentlich das Problem sei, da ich doch auch in Dänemark mit dem Zug gefahren sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Herr, der sich auf Nachfrage als Zugchef Herr Franz vorstellt, kann nichts wirklich substanzielles dazu sagen, sondern sagt, dass ich aus Sicherheitsgründen den Zug verlassen müsse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aha, Sicherheitsgründe. Ich sage ihm, dass ich ein gültiges Ticket habe und den Zug nicht verlasse. Er meint, ich hätte mein Ticket bei der dänischen Bahn gekauft, das hier sei die deutsche Bahn, da hätte er nichts mit zu tun. Aha.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So geht die Diskussion einige Minuten. Die Sturheit, und auch die Art und Weise wie der Zugchef des Zuges EC 387 Herr Franz nicht im geringsten im Sinne des Kunden zu einer Lösung des durch die Bahn (ob dänisch oder deutsch) verursachten Problems beitragen will ist mir unverständlich.&lt;br /&gt;Ich habe mich später erkundigt, er hätte mich sehr wohl mitnehmen können, wenn er gewollt hätte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Diskussion erreicht irgendwann den Punkt, wo ich entscheiden muss ob ich mich auf eine Konfrontation mit aller Konsequenz einlasse. Ich bin natürlich sehr wütend über soviel Kundenverachtung, aber die einzige Möglichkeit ist sich auf die Konfrontation mit der Bahnpolizei einzulassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So frage ich Herrn Franz, den Zugchef des Zuges EC 387 nochmal ob er mich trotz gültigem Ticket aus dem Zug wirft. Er bejaht das vor sämtlichen Reisenden die noch im Abteil sitzen als Zeugen, und so verlasse ich den Zug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem Radler aus Dortmund geht es genauso, er hat wohl etwas weniger diskutiert, denn er steht schon auf dem Bahnhof.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann nur sagen, wenn man die Möglichkeit hat zu fliegen, sollte man dies tun. So schön Bahnfahren theoretisch sein kann, in der Praxis ist das zumindest in Deutschland unerträglich.&lt;br /&gt;Und mit dem Fahrrad kann man es ganz vergessen, am besten man fährt die Strecken mit dem Rad.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Regionalzug geht es nach Hamburg. Dort stehe ich erst mal 20 Minuten in der Schlange vor dem Ticketschalter, um dann zu erfahren, dass es keine Züger mehr gibt, in denen ich mit dem Rad mitfahren kann. Außerdem wieso ich wohl so spät käme, und ob ich denn nicht wüsste, dass man Fahrradplätze sowieso einen Tag vorher reservieren muss. Die arrogante Frechheit der Dame am Ticketschalter bringt mich innerlich zum Kochen, aber ich bleibe erstaunlich ruhig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Fazit ist, ich kann versuchen um viertel vor Elf mit einem Zug über Dortmund nach Frankfurt zu fahren, allerdings kann sie nicht feststellen ob dort ein Fahrradplatz wäre, und wenn hängt es von der Gnade des Zugpersonals ab, ob sie mich mitnehmen oder nicht. Wenn sie mich nicht mitnehmen, ist es natürlich zu spät für morgen eine Fahrradreservierung vorzunehmen, da dann der Ticketschalter zu hat, so dass ich nach Bahnlesart korrekt erst am übenächsten Tag fahren kann. Das ist schlicht krank.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich buche das Ticket für den Zug natürlich nicht, denn die Freundlichkeit des Zugpersonals habe ich heute schon kennengelernt und darauf möchte ich nicht bauen. So warte ich also von neun bis kurz vor elf, und hoffe einen Platz im Zug zu bekommen. Die Fahrkarte kaufe ich dann ggf. im Zug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Bahnsteig treffe ich auch den Radler aus Dortmund wieder. Als der Zug ankommt, bekommen wir tatsächlich die Möglichkeit in den Zug einzusteigen, allerdings hat man das Gefühl, man müsste sich unglaublich dafür bedanken, dass die so gnädig sind und einen mitnehmen. Der Ticketpreis im Zug ist übrigens ein Drittel höher als am Schalter. Aber ich hatte ja keine andere Möglichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgens irgendwann nach 7 komme ich in Frankfurt an. Ich habe gerade noch genug Zeit den Zug nach Gießen zu erreichen. Der hat keinen Fahrradwagen, und so stelle ich mein Fahrrad in den Gang, und bin gespannt was jetzt noch kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als der Schaffner kommt und ich die Fahrkarte kaufen will erklärt er mir, dass dies kein Zug der Deutschen Bahn sei, sondern vom RMV und dass die deutsche Bahn diesen Zug nur bewirtschaftet. Aha. D.h. aber auch, dass er mir keine Fahrkarte verkaufen darf. Sondern dass ich nun ein Schwarzfahrer sei und 40 Euro bezahlen müsse. Die Fahrkarte hätte ich wie bei der S-Bahn am Automat ziehen müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So so, zuerst bin ich unangenehm überrascht, dann finde ich es nur noch grotesk. Wenn man nicht gerade jeden Tag diese Strecke fährt, wie soll man da wissen wo die Bahn “Bewirtschafter” und wo Betreiber ist, und wieso kann man einmal Tickets kaufen und ein andermal nicht, und wie hätte ich den Zug noch kriegen sollen, wenn ich erst das Ticket noch hätte kaufen müssen, und wieso ist die Banane krumm?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich zahle den Preis für die Fahrkarte an, gebe ihm meine Personalien, und warte auf die Rechnung über die 40 Euro, um Einspruch dagegen einlegen zu können... So reist man heute mit der Bahn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nochmal, Bahnreisen mag in der Theorie klasse sein, in der Praxis ist es zum Kotzen. (der Ausdruck mag mir hier nach dieser Odyssee erlaubt sein). So werde ich mein Urlaubsende damit verbringen Beschwerden und Einsprüche an die Deutsche Bundesbahn und den RMV zu schreiben. Vielen Dank.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Gießen angekommen, kommen nochmal 10 Kilometer mit dem Fahrrad, auf die ich mich wirklich gefreut habe, und genauso wie die Reise begonnen hat endet sie auch.&lt;br /&gt;Gut 65 ereignisreiche Tage fühlen sich erstaunlich kurz an. Ich habe das Gefühl erst vor einer Woche losgefahren zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie auch immer jetzt erst mal schlafen und dann waschen und wieder schlafen.&lt;br /&gt;Die Waage von der Austarierung der Gepäcktaschen steht noch da, und so muss ich feststellen, dass ich doch 6 Kilo abgenommen habe. Da man es gar nicht so sieht, muss ich wohl doch mehr “Reserven” gehabt haben, als ich mir zugegeben habe...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-6742044545100926605?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/6742044545100926605/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=6742044545100926605' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/6742044545100926605'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/6742044545100926605'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/08/65-rckreise-nach-deutschland.html' title='65 Rückreise nach Deutschland'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-1664020018192201421</id><published>2007-08-05T22:01:00.000+02:00</published><updated>2007-08-05T22:09:26.203+02:00</updated><title type='text'>64 Bergen - Hirtshals</title><content type='html'>Wetter: sonnig&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Kopf und Geldbörse sind leer. Heute geht es nach Hause. Mit der Cololine Fähre geht es von Bergen mit einem Zwischenstop in Stavanger nach Hirtshals in Dänemark. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Morgens will ich eigentlich noch einen Blick ins Bryggenmuseum werfen, aber das ist der erste Ort wo man seltsamerweise nicht mit irgendeiner Karte bezahlen kann und ich habe keine Kronen mehr. Die 45 NOKs tauschen ist mir zu teuer, dafür bin ich zu geizig, so verschiebe ich diesen Besuch auf meinen nächsten Norwegentrip und radle noch etwas durch die Stadt, da sowieso die Sonne scheint. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Ich checke recht früh auf der Fähre ein, was sich als Fehler erweist. Denn die Colorline erhöht ihr sowieso schon großzügiges Sponsoring der Überfahrt von 75% nochmal auf 100%!! Allerdings habe ich da schon bezahlt, und am Checkin finden sie keinen Weg das wieder zurückzuerstatten. So bleibt es bei 75%, was aber klasse ist, denn ich bekomme eine schöne Außenkabine! Herzlichen Dank von hier an die Colorline!! (und auch an die Sanne für deinen Einsatz!) &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrYtrlXOVTI/AAAAAAAAA6A/TWJy3ebNjjE/s1600-h/image001.jpg.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5095310255203439922" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrYtrlXOVTI/AAAAAAAAA6A/TWJy3ebNjjE/s320/image001.jpg.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrYtr1XOVUI/AAAAAAAAA6I/AZIwlYQwp-4/s1600-h/image002.jpg.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5095310259498407234" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrYtr1XOVUI/AAAAAAAAA6I/AZIwlYQwp-4/s320/image002.jpg.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Am Checkin fährt mir noch ein ungeduldiger deutscher Autofahrer mit dem Auto von hinten in die Beine. Wie dämlich kann man eigentlich sein? Es ist zum Glück nicht viel passiert, aber er entschuldigt sich nicht ein mal sondern bleibt einfach im Auto sitzen. Ich sage ihm die entsprechenden Worte und schreibe mir sein Kennzeichen auf. Aber wie gesagt ist nicht viel passiert, also egal.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Von Bergen fährt die Fähre zunächst nach Stavanger. Dort kann man ein bisschen beim Beladen zuschauen, was Spaß macht, vor allem wenn man hoch auf dem Aussichtsdeck steht und ein leckeres Getränk in der Hand hat. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrYtr1XOVVI/AAAAAAAAA6Q/VHzHI8CPpGg/s1600-h/image003.jpg.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5095310259498407250" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrYtr1XOVVI/AAAAAAAAA6Q/VHzHI8CPpGg/s320/image003.jpg.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrYtsFXOVWI/AAAAAAAAA6Y/7SuSiNBsrSg/s1600-h/image004.jpg.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5095310263793374562" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrYtsFXOVWI/AAAAAAAAA6Y/7SuSiNBsrSg/s320/image004.jpg.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Abends entschwindet die norwegische Küste langsam in der Dämmerung. Eigentlich ein schöner Abschluss für die Reise, viel besser als mit dem Flugzeug plötzlich wieder in einer anderen Welt zu landen (natürlich ist es eigentlich nur ein anderes Land...)&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrYtsFXOVXI/AAAAAAAAA6g/iBtQzxCXN-M/s1600-h/image005.jpg.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5095310263793374578" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrYtsFXOVXI/AAAAAAAAA6g/iBtQzxCXN-M/s320/image005.jpg.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrYtxFXOVYI/AAAAAAAAA6o/VjQhx3mirDQ/s1600-h/image006.jpg.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5095310349692720514" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrYtxFXOVYI/AAAAAAAAA6o/VjQhx3mirDQ/s320/image006.jpg.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Damit ist die Tour fast beendet. Morgen kommt noch das stressige Zugfahren, und dann ist erst mal Schluss. &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-1664020018192201421?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/1664020018192201421/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=1664020018192201421' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/1664020018192201421'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/1664020018192201421'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/08/64-bergen-hirtshals.html' title='64 Bergen - Hirtshals'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrYtrlXOVTI/AAAAAAAAA6A/TWJy3ebNjjE/s72-c/image001.jpg.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-2325885288138096574</id><published>2007-08-03T09:51:00.000+02:00</published><updated>2007-08-03T10:06:24.817+02:00</updated><title type='text'>62/63 Stalheim - Bergen</title><content type='html'>Wetter: bewölkt, Regen&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Bus geht es morgens nach Fløm. Die Strecke hat kurz hintereinander zwei lange Tunnel von 6 und 11 Kilometern länge, die man nicht mit dem Fahrrad fahren darf. Zu allem Überfluss geht es in den Tunneln auch noch bergauf. Nachdem wir über zehn Minuten in dem langen Tunnel gefahren sind, bin ich recht froh, dass ich mich hier an das Gesetzt gehalten habe... &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;In Fløm muss man für die Tickets zur Eisenbahnstrecke nach Myrdal Schlange stehen. Allerdings habe ich Glück, denn für die Reisenden nach Bergen gibt es einen extra Schalter, so dass ich sogar mit dem nächsten Zug fahren kann (gewöhnlich bekommt man Tickets für den übernächsten oder einen noch späteren Zug). &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Das Fahrrad muss ich abgeben, und da ich im Wagen sitze, indem auch die Fahrräder untergebracht sind, kann ich schon beim Losfahren sehen, dass die Bahner es irgendwie geschafft haben die Kette von den Ritzeln zu wurschteln. Zugegebenermaßen müßte ich die Kette etwas nachspannen, aber wie die das durch einfaches in den Zug schieben geschafft haben ist mir unklar. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Anyway, die Fahrt ist sehr schön, die stärkste Steigung 55% und es gibt ordentlich was zu gucken. Einen mächtigen Wasserfall gibt es auch auf der Strecke, dort gibt es einen kurzen Halt an einer Aussichtsplattform (und eine kleine Showeinlage). &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrLe0FXOVFI/AAAAAAAAA4Q/Z9JxLz_h8gA/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5094379114883601490" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrLe0FXOVFI/AAAAAAAAA4Q/Z9JxLz_h8gA/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrLezlXOVEI/AAAAAAAAA4I/4B-5Inh4Hm8/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5094379106293666882" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrLezlXOVEI/AAAAAAAAA4I/4B-5Inh4Hm8/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrLe0FXOVGI/AAAAAAAAA4Y/bx5jI7f5qpM/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5094379114883601506" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrLe0FXOVGI/AAAAAAAAA4Y/bx5jI7f5qpM/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrLe0VXOVHI/AAAAAAAAA4g/rVT6OzgoxtM/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5094379119178568818" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrLe0VXOVHI/AAAAAAAAA4g/rVT6OzgoxtM/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Von Myrdal aus geht es weiter nach Bergen. Obwohl diese Strecke nicht so berühmt ist, steht sie der vorherigen kaum nach, außer, dass die Strecke nicht so steil ist. Die mit der Flømbahn gewonnenen Höhenmeter werden nur ganz langsam wieder aufgegeben, so dass wir in einer dieser typischen Hochebenen fahren. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrLe0VXOVII/AAAAAAAAA4o/laYKGvAeOX0/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5094379119178568834" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrLe0VXOVII/AAAAAAAAA4o/laYKGvAeOX0/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrLfCVXOVJI/AAAAAAAAA4w/IS_J1O73pHo/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5094379359696737426" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrLfCVXOVJI/AAAAAAAAA4w/IS_J1O73pHo/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Schließlich geht es am Fjord entlang nach Bergen. Nach drei Stunden Bahnfahrt bekomme ich mein Fahrrad in Bergen am Bahnhof wieder, und nachdem die Kette wieder auf Ritzel und Kettenblatt läuft (und meine Hände schwarz und fettig sind), kann ich eine erste Erkundungstour durch Bergen fahren.&lt;br /&gt;Entgegen den Angaben im Reiseführer hat Bergen doch eine stattliche Zahl von älteren Holzhäusern, die einen bzw. zwei recht schmucke Stadtteile formen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrLguVXOVSI/AAAAAAAAA54/xTwslDXt9Y0/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5094381215122609442" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrLguVXOVSI/AAAAAAAAA54/xTwslDXt9Y0/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Es gibt einige interessante Kirchen, darunter eine große Backsteinkirche und natürlich den Dom, der allerdings wenig spektakulär ist. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrLfClXOVNI/AAAAAAAAA5Q/lxGNpR_3b-Q/s1600-h/image010.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5094379363991704786" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrLfClXOVNI/AAAAAAAAA5Q/lxGNpR_3b-Q/s320/image010.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Natürlich fahre ich mit der Fløybahn auf den Aussichtspunkt und schaue mir die Stadt von oben an. Das Wetter ist, wie es sich für Bergen, die Stadt des Regens gehört, etwas regnerisch. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Einchecken im Hotel, wo ich ein sensationelles Zimmer bekomme, gönne ich mir in der Stadt das zweite Bier der Tour. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrLfCVXOVLI/AAAAAAAAA5A/euLKpNTJh7c/s1600-h/image008.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5094379359696737458" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrLfCVXOVLI/AAAAAAAAA5A/euLKpNTJh7c/s320/image008.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrLfCVXOVKI/AAAAAAAAA44/t5sWENQAj4w/s1600-h/image007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5094379359696737442" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrLfCVXOVKI/AAAAAAAAA44/t5sWENQAj4w/s320/image007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrLfClXOVMI/AAAAAAAAA5I/_Zcp81fRZlc/s1600-h/image009.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5094379363991704770" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrLfClXOVMI/AAAAAAAAA5I/_Zcp81fRZlc/s320/image009.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Die Wirkung ist deutlich spürbar, die Musik ist gut, das Essen ist sehr gut. Bergen ist wirklich eine sehr lebhafte Stadt, Restaurants und Cafes ohne Ende, Einkaufsmöglichkeiten wie in einer ordentlichen Stadt üblich, Lebensmittel rund um die Uhr, und wenn man um elf abends nochmal weggeht, hat man keine Probleme einen Ort zu finden wo man ein Bier trinken kann. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;63 Donnertag 02.08.2007 &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Wetter: bewölkt, teils starker Regen &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Da die Lage des Hotels optimal ist, kann ich mir ohne großen Aufwand alles anschauen. Unter anderem die Festung Holmen mit der Håkonshalle, dem mittelalterlichen Königssaal. Und natürlich Bryggen, den alten durch die Hansezeit geprägten Stadtteil.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrLguFXOVQI/AAAAAAAAA5o/5EptUN5Fd8Y/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5094381210827642114" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrLguFXOVQI/AAAAAAAAA5o/5EptUN5Fd8Y/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrLguFXOVRI/AAAAAAAAA5w/-586Cmswq-U/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5094381210827642130" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrLguFXOVRI/AAAAAAAAA5w/-586Cmswq-U/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrLgt1XOVPI/AAAAAAAAA5g/YaMwngR3ewg/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5094381206532674802" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrLgt1XOVPI/AAAAAAAAA5g/YaMwngR3ewg/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrLgt1XOVOI/AAAAAAAAA5Y/uDoaTyRfrIw/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5094381206532674786" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrLgt1XOVOI/AAAAAAAAA5Y/uDoaTyRfrIw/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Viel Zeit verbringe ich im Hotelzimmer, und genieße den Luxus der schönen Aussicht mitten im Geschehen.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-2325885288138096574?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/2325885288138096574/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=2325885288138096574' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/2325885288138096574'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/2325885288138096574'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/08/6263-stalheim-bergen.html' title='62/63 Stalheim - Bergen'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RrLe0FXOVFI/AAAAAAAAA4Q/Z9JxLz_h8gA/s72-c/image002.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-5357255698996645794</id><published>2007-07-31T18:05:00.000+02:00</published><updated>2007-07-31T18:22:23.985+02:00</updated><title type='text'>61 Stalheim</title><content type='html'>Wetter: bewölkt, leichter Nieselregen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Frühstücksbuffet ist klasse, und mein Tagesplan heißt sitzen und gucken. Ich gebe zu, dass ich mit dem Gedanken spiele, den Schlussanstieg von gestern heute nochmal zu probieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich merke, dass die Reise jetzt einfach zu Ende ist, auch wenn ich noch etwas Zeit hätte um noch das eine oder andere in Südnorwegen zu besichtigen. Aber das wird Teil einer weiteren (deutlich kürzeren) Reise. Die wird auf jeden Fall nicht mit dem Fahrrad stattfinden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen geht es mit Bus und Bahn nach Bergen. Das war sowieso so geplant, denn ich möchte natürlich auch die Flømbahn fahren. Und dann ist Schluss. Fähre oder Flugzeug, dann eine Woche Erholung zu Hause, Fahrradpflege und Erkältung auskurieren, Volkornbrot und Pfefferminztee...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das mit dem Schieben nagt an mir, wenn's auch nur wenig war, Schieben ist Schieben. Als auch noch die Sonne kurz zwischen den Wolken hindurchschaut, siegt der Ehrgeiz über die Vernunft. Ich ziehe meine kurze Radhose an, mache eine Trinkflasche halb voll und gehe zu meinem Fahrrad. Da ich den Tunnel nicht fahren darf, dort “heavy traffic” ist “not allowed, no way”, fahre ich nicht die “flache” Seite herunter, sondern die Serpentinen. Dort kommen mir Menschenmassen entgegen und ich frage mich schon wie ich durch die hindurch fahren soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9fEVXOVBI/AAAAAAAAA3w/QYoIF-m4YII/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5093394231637988370" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9fEVXOVBI/AAAAAAAAA3w/QYoIF-m4YII/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9fTFXOVCI/AAAAAAAAA34/pu4qUnKoVs8/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5093394485041058850" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9fTFXOVCI/AAAAAAAAA34/pu4qUnKoVs8/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Schild zeigt 18% über 1,6 Kilometer, und dort herunterzufahren ist fast genauso anstrengend wie hochfahren (laut Fahrradcomputer schwankt es zwischen 15% und 20%. Ich zähle die Serpentinen um es mir beim Hochfahren einteilen zu können, es müssten so um die knapp 15 sein (Es sind 13, wie ich jetzt weiß). Ich nehme mir vor erst 4 am Stück, dann einmal drei, wenn's geht zweimal, und dann immer zwei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings komme ich nur 6 Serpentinen weit hinunter, und dann bietet sich dieses Bild:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9fTVXOVDI/AAAAAAAAA4A/aFwey6aN3Ac/s1600-h/image007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5093394489336026162" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9fTVXOVDI/AAAAAAAAA4A/aFwey6aN3Ac/s320/image007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manchmal ist das Schicksal schlauer wie man selbst. Der Weg ist nicht nur für Fahrradfahrer zu steil, sondern auch für die Busse. Einen hat es hier erwischt, und der ganze Weg steht voll mit den Bussen dahinter. Hier kann ich weder hoch noch runter fahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber seltsamerweise muss ich das gar nicht mehr. Die Tatsache, dass sogar der Bus hier nicht hochgekommen ist, gibt mir irgendwie das Gefühl, dass es in Ordnung war hier ein Stück zu schieben. Diese Straße ist einfach die Grenze von dem was geht. Der Trollstigen ist dagegen eine holländische Flachetappe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich gehe die sechs Serpentinen wieder hinauf und hole die Kamera um das fotografisch zu dokumentieren. (Es tut mir leid für den Busfahrer (und den Busunternehmer, der den Stress und die Kosten hat...), aber selten hat das Pech eines anderen so zu meinem Wohlbefinden beigetragen).&lt;br /&gt;Nachdem ich die Bilder gemacht habe schiebe ich noch eine Serpentine hinauf, und da sich die Völkerwanderung, bestehend aus den Businsassen der am Hang stehenden Busse, etwas gelichtet hat, steige ich auf's Fahrrad und fahre die restlichen Serpentinen im 3. Gang hoch. Die Italiene,r die sich zu Fuß den Berg hochschleppen zeigen mir den Vogel oder feuern mich an.&lt;br /&gt;Warum ich so grinsen muss beim Fahren verstehen die natürlich nicht, aber ich merke einfach, dass der Berg ohne Gepäck “lässig” drin ist. Nachdem ich in den 2.Gang zurück muss, schalte ich hoch und sprinte das letzte Stück im stehen, hier sind es nur noch so zwischen 12 und 15 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So kommt endlich wieder die Zufriedenheit zurück, die mir gestern verloren gegangen ist, und ich muss mich nicht auf einer 5000 Kilometer Tour wegen 1,5 Kilometern grämen. Diese Straße ist die Grenze, aber ohne Gepäck und einigermaßen frisch kann ich man sie fahren, auch wenn es eine Tortur ist. Auch für die Busse ist die Straße grenzwertig, normalerweise kommen sie hoch, aber wenn der Fahrer einen Fehler macht dann eben nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie auch immer, jetzt ist Schluss mit Fahrradfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gedanke übrigens, dass man hier oben abgeschieden von der Welt sei (ich musste anfangs an den “Zauberberg” von Thomas Mann denken, fehlt nur noch der Doc, der einen krankschreibt) erweist sich schnell als Irrtum.&lt;br /&gt;Auch wenn durch die Blockade in den Serpentinen heute nicht so viele Busse kommen, so kommen doch Schubweise immer wieder Horden von Menschen in die Panoramalounge und den Aussichtspunkt davor. Auf dem Parkplatz vor dem Hotel werden die Busse durch einen Anweiser geparkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9fEFXOVAI/AAAAAAAAA3o/9_kUck2CssM/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5093394227343021058" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9fEFXOVAI/AAAAAAAAA3o/9_kUck2CssM/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manchmal sitzt man aber auch praktisch allein in der Lounge, mit der fantastischen Aussicht auf das Tal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9fDVXOU9I/AAAAAAAAA3Q/q6eF34rkQK4/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5093394214458119122" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9fDVXOU9I/AAAAAAAAA3Q/q6eF34rkQK4/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Theoretisch gibt es hier sogar WLAN für mein Laptop aber das funktioniert momentan nicht, ist nicht das erste mal auf der Reise und hier oben fast schon angenehm. Genauso wie die Tatsache, dass es hier keine Fernseher auf dem Zimmer gibt, dafür aber sehr große Fenster...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Blick aus dem Zimmer:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9fD1XOU_I/AAAAAAAAA3g/7lRbxGwi914/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5093394223048053746" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9fD1XOU_I/AAAAAAAAA3g/7lRbxGwi914/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Blick vom Aussichtspunkt vor dem Hotel:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9fDlXOU-I/AAAAAAAAA3Y/gyfDqWX9WCA/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5093394218753086434" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9fDlXOU-I/AAAAAAAAA3Y/gyfDqWX9WCA/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-5357255698996645794?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/5357255698996645794/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=5357255698996645794' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/5357255698996645794'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/5357255698996645794'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/07/61-stalheim.html' title='61 Stalheim'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9fEVXOVBI/AAAAAAAAA3w/QYoIF-m4YII/s72-c/image005.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-5692690265627837962</id><published>2007-07-31T17:38:00.001+02:00</published><updated>2007-07-31T18:05:18.401+02:00</updated><title type='text'>60 Kaupanger - Stalheim</title><content type='html'>Wetter: bewölkt, leichter Nieselregen&lt;br /&gt;Tageskilometer: 76&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 5101&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit :3:39 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 252:02 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 20,8km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 1663&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 50047&lt;br /&gt;Maximalpuls: 177&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 131&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Heute gab es nochmal vier Höhepunkte dieser Reise, einer ist auch gleichzeitig ein Tiefpunkt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachdem es ein Missverständnis mit meiner Zimmerwirtin bezüglich der Abfahrten der Fähre gab, was ich aber abends noch rausfinde, da ich glücklicherweise Internet auf dem Zimmer habe, denke ich mir “slow down things a little bit” und beschließe lange zu schlafen, keine Tunnel zu fahren und stattdessen mit der Fähre um 10 von Kaupanger nach Laerdal zu fahren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich bin überpünktlich, eine halbe Stunde zu früh, die Fähre hingegen ist ein ganzes Stück zu spät, so dass ich schon zweifle ob die überhaupt noch fährt, da es ja mittlerweile eine andere Strecke mit kurzer Fähre und Tunnel gibt. Schließlich kommte sie aber doch, und die Fahrt durch den Laerdalfjord ist sehr sehr schön.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9YBFXOUyI/AAAAAAAAA14/h1dU1wwkqu8/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5093386479222018850" style="CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9YBFXOUyI/AAAAAAAAA14/h1dU1wwkqu8/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von Laerdal geht es zunächst über die 5 und dann die E16 Richtung Oslo. (auch nur noch drei Tagesetappen weg, bin schon ganz schön weit im Süden...). Ziel ist Borgund, wo die am besten und originalsten erhaltene aller Stabkirchen steht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es geht zunächst recht flach durch ein sehr enges Tal mit mächtig Steil aufragenden Berghängen zu beiden Seiten. Nachdem das Tal zu Ende zu sein schein, geht es recht schmal zwischen zwei Bergen hindurch in ein weiteres Tal, hier steigt die Strecke mit einer Steigung so um vier, fünf Prozent ziemlich konstant an. Die wird einfach weggeschaltet. Ich glaube mittlerweile kann man mich nachts um drei auf's Fahrrad setzen und ich würde einfach losfahren, egal ob bergauf, gerade oder bergab, die Beine arbeiten wie von selbst, völlig losgelöst vom Rest.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach einer Weile gelangt die Straße an einen Tunnel und ein Schild verweist auf die “historic road”. Die war weder im Reiseführer erwähnt, noch auf der Karte verzeichnet. Ich zögere kurz, “historic” kann auch heißen “extrem steil”. In diesem Falle aber nicht, und es stellt sich heraus, dass einer der schönsten Streckenabschnitte der Reise überhaupt kommt. Eng am Fels entlang, auf der anderen Seite der Fluß, wild und teils reißend, dann wieder steiler wilder Berghang. Fantastisch! An einer Stelle hat der Fluß eine tiefe Schlucht gegraben, das Wasser ist glasklar, und bricht sich an den Stellen wo durch die Unebenheiten im Untergrund Wirbel entstehen seltsam weich und rund.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9YBFXOUzI/AAAAAAAAA2A/aNu5pI9sRuo/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5093386479222018866" style="CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9YBFXOUzI/AAAAAAAAA2A/aNu5pI9sRuo/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9YBVXOU0I/AAAAAAAAA2I/hrjz2SxEvDU/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5093386483516986178" style="CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9YBVXOU0I/AAAAAAAAA2I/hrjz2SxEvDU/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9YBlXOU1I/AAAAAAAAA2Q/4KHNqEta-gg/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5093386487811953490" style="CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9YBlXOU1I/AAAAAAAAA2Q/4KHNqEta-gg/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es geht ständig bergauf, am Ende der zehn Kilometer bis Borgund recht steil mit ca. 8%, aber die Strecke ist einfach spektakulär!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Borgund angekommen gibt es gleich den nächsten Höhepunkt. Die Stabkirche, die wirklich von außergewöhnlich gutem Erhaltungszustand ist, und wo nötig so restauriert wurde, wie sie ursprünglich im 12. Jh. war (soweit nachvollziehbar). D.h. keine Fenster, wie sie meist im 16./17. Jahrhundert nachträglich eingefügt wurden und auch keine Sitzgelegenheit für die Besucher der Messe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9YBlXOU2I/AAAAAAAAA2Y/_DKiRc7UoSQ/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5093386487811953506" style="CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9YBlXOU2I/AAAAAAAAA2Y/_DKiRc7UoSQ/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Neben der Kirche gibt es im Ticketoffice und Cafe auch noch eine recht informative Ausstellung zu Konstruktion und Geschichte der Stabkirche(n) (Borgund und im Allgemeinen).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf der Rückfahrt nehme ich erst wahr, wie lang und teils steil die Steigung eigentlich war, die ich auf dem Hinweg gefahren bin. Das oben Gesagte von wegen nachts auf's Fahrrad setzen, ist wirklich wörtlich zu nehmen...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie auch immer, ich komme noch rechtzeitig zur drei Uhr Fähre von Laerdal über Kaupanger nach Gudvangen. Auf dieser Strecke gibt es den dritten Höhepunkt des Tages, der &lt;span style="color:#000000;"&gt;Naerø&lt;/span&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;yfjord&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Sognefjord ist mit 204 Kilometern der längste Fjord der Welt und schneidet sich tief ins Landesinnere hinein. Dabei hat er einige spektakuläre “Seitenarme”. der &lt;span style="color:#000000;"&gt;Naerøyfjord&lt;/span&gt; ist einer davon, und er ist deshalb so spektakulär, weil er sehr eng ist, zum Teil nur 250m.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eigentlich sind alle Arme des Sognefjords beeindruckende Beispiele für die Schönheit, die die Natur hervorbringen kann. Aber dieser bringt es nochmal auf den Punkt. Wirklich fantastisch. Auf den Bildern fehlt einfach die dritte Dimension, um einen wirklichen Eindruck zu vermitteln, definitiv ein weiterer Höhepunkt des Tages.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9Yf1XOU4I/AAAAAAAAA2o/s_v-zAm1PbA/s1600-h/image007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5093387007502996354" style="CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9Yf1XOU4I/AAAAAAAAA2o/s_v-zAm1PbA/s320/image007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9YgFXOU5I/AAAAAAAAA2w/eLNvZMOI2d8/s1600-h/image008.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5093387011797963666" style="CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9YgFXOU5I/AAAAAAAAA2w/eLNvZMOI2d8/s320/image008.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9YgFXOU6I/AAAAAAAAA24/CMRuwMho3Q8/s1600-h/image009.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5093387011797963682" style="CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9YgFXOU6I/AAAAAAAAA24/CMRuwMho3Q8/s320/image009.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf der ca. dreistündigen Überfahrt habe ich mich einigen Tassen Tee und Kaffee aufgewärmt, denn insgesamt ist es doch recht kühl, gerade da man den Fjord ja auf Deck genießen will, und dabei den Wind und die Kälte leicht ignoriert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9Yf1XOU3I/AAAAAAAAA2g/1Xk3iZFhGik/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5093387007502996338" style="CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9Yf1XOU3I/AAAAAAAAA2g/1Xk3iZFhGik/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Gudvangen angekommen, mache ich mich auf die letzten ca. 15 Kilometer zu meinem heutigen Ziel, dem Stalheimhotel. Es geht zunächst durch das Naerøytal, auf flacher Strecke am Fluß entlang über die E16 Richtung Bergen. Das Tal ist wie schon der Fjord sehr eng, bzw. schmal und die Berge ragen nicht nur beiderseits steil empor, sondern sind auch sehr hoch, was eine beeindruckende Kulisse ergibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Obwohl die Strecke flach ist, und ich vorher drei Stunden auf der Fähre ausgeruht habe, merke ich das erste mal auf der gesamten Tour überhaupt, dass mein Kreislauf jetzt lieber flach im Bett liegen würde, als auf dem Fahrrad sich bewegende Beine zu durchbluten. Seltsam, aber ich glaube nach über 5000 Kilometern ist jetzt langsam Schluss. Zum Glück habe ich zwei Übernachtungen im Stalheimhotel, die meine liebe Kollegin Sanne für mich organisiert hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Das Stalheim Hotel ist eines der wenigen historischen, familiengeführten, Hotels Norwegens. Im Gegensatz zum Mundal Hotel zeichnet es sich nicht durch das historische Mobiliar und die individuelle Gestaltung der Zimmer aus, sondern durch seine fantastische Lage mit spektakulärer Aussicht auf das Naerøytal.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9YvlXOU8I/AAAAAAAAA3I/fQ760y473Bk/s1600-h/image011.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5093387278085936066" style="CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9YvlXOU8I/AAAAAAAAA3I/fQ760y473Bk/s320/image011.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jede spektakuläre Aussicht muss mit einem steilen Anstieg bezahlt werden. Das ist mir vorher klar. Aber was dann kommt ist doch härter wie gedacht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es gibt zwei Straßen zum Hotel, was ich aber erst mitkriege als ich schon oben bin. Leider. Denn die historische Serpentinenstraße, ist das härteste, was ich auf der Tour bis jetzt gefahren bin. Die Steigung liegt zwischen 15% und 20%.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Straße ist so steil, dass ich mich beim Fahren nach vorne beugen muss, da sonst das Fahrrad vorne hoch geht. Ich schaffe gerade zwei Serpentinen, dann muss ich Pause machen. Dann die nächsten zwei, dass ist unfassbar steil. 20%!! Der Puls geht auf 177, was mein Maximalpuls beim Fahrradfahren ist. Ich lasse ihn runtergehen auf unter 120 und nehme die nächsten zwei Serpentinen in Angriff. Und dann geht es einfach nicht mehr, die nächsten zwei Serpentinen schiebe ich. Ja schiebe. Das allererste mal nicht nur auf der Tour, sondern ich glaub überhaupt seit ich Fahrrad fahre schiebe ich ein Stück!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es ist so steil, dass das Schieben nicht viel einfacher ist, als das Fahren, der Puls liegt gerade mal 15 Schläge niedriger. Hätte ich nicht über 11 Kilo in Trondheim nach Hause geschickt, wäre ich diese Straße definitiv heute nicht hochgekommen, weder durch Schieben noch durch Fahren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die nächsten zwei Serpentinen fahre ich wieder, dann wieder zwei schieben usw. (Ich weiß, dass du ein phänomenales Gedächtnis hast Sanne, aber mit den fünf Serpentinen, lagst du doch etwas daneben..., oder hast du die Straße von der anderen Seite gemeint?)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die letzen Serpentinen und den dann folgnenden geraden Teil fahre ich wieder. Am Hotel angekommen, bin ich ziemlich fertig, gar nicht mal körperlich, die Erholung geht immer recht schnell, aber psychisch bin ich komplett leer. Und das von anderthalb Kilometern und gut 300 Höhenmetern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem Einchecken im Hotel sitze ich in meinem Zimmer und starre aus dem Fenster auf die zugegeben schöne Aussicht. Im Gegensatz zum Nordkap, wo ich vor Erschöpfung und Freude über das erreicht Ziel, den Tränen wirklich nahe war, empfinde jezt keinerlei Freude und mir ist echt zum Heulen zumute. Ich brauch über eine viertel Stunde, bis der Kopf anfängt wieder zu funktionieren, die übliche Routine losgeht, mit Sachen auspacken, Laptop anschalten, Bilder und Daten aus dem Fahrradcomputer übertragen. Und dann nochmal ebenso lange Duschen, bis ich wieder halbwegs normal bin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich weiß nicht, was es ist, ob mir die über 5000 Kilometer und 50000 Höhenmeter in den Knochen stecken, ob die Erkältung noch etwas ihren Tribut fordert, oder ob das einfach meine Grenze war. Eigentlich müsste ich frustriert sein, dass ich an ein paar Stellen geschoben habe, oder dass ich nicht einfach die andere Straße gefahren bin, die 8 bis 10 Prozent hätte ich einfach weggeschaltet. Bin ich aber nicht, sonder irgenwie nur leer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Restaurant gibt es Buffet oder a la Carte. Vor vier Wochen hätte ich in der verbleibenden Stunde das komplette Buffet geräumt, aber trotz der Anstrengung habe ich dazu nicht die geringste Lust. (Vielleicht ist mir das ständige Aufstehen zum Essen holen zu aufwendig...).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Stattdessen entscheide ich mich für Wildmedallions mit Rosenkohl und Kartoffelmedallions. Warum ich das hier erwähne?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das war das beste Essen auf der ganzen Reise. Jeder einzelne Teil schmeckt unglaublich gut. Was man mit Kartoffeln machen kann wusste ich bis heute nicht. Ich lasse mein Getränk stehen und verzichte auf den Kaffee, um mir den Geschmack nicht zu verderben, der sich für jedes Teil des Gerichts nicht nur ins Gedächtnis zurückrufen lässt, sondern auch in den Mund und dann auf der Zunge und am Gaumen zu schmecken und zu spüren ist. Ein Erlebnis. Eigentlich der fünfte Höhepunkt des Tages.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den Vierten erlebe ich gerade beim Schreiben dieser Zeilen. Die Aussicht aus der Lounge des Hotels auf das Naerøytal. Im Hintergrund spielt ein Pianist, nicht so ein schäbiger Alleinunterhalter, der die Melodie von La Paloma zu den Midifiles auf seinem Synthie tippt, sondern ein “richtiger” Pianist. Das Repertoire ist Barmusik, aber schön gespielt, und mal eine Alternative zu Norah Jones...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Aussicht ist atemberaubend, das Tal ist eigentlich eine Schlucht. Noch etwas den Geschmack des Essens genießen, und dann einen Milchkaffe! Heute und morgen werde ich nichts anderes machen, als hier zu sitzen und auf das Tal zu schauen.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-5692690265627837962?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/5692690265627837962/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=5692690265627837962' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/5692690265627837962'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/5692690265627837962'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/07/60-kaupanger-stalheim.html' title='60 Kaupanger - Stalheim'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rq9YBFXOUyI/AAAAAAAAA14/h1dU1wwkqu8/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-9017923416811049172</id><published>2007-07-29T21:15:00.000+02:00</published><updated>2007-07-29T21:25:18.032+02:00</updated><title type='text'>59 Mundal - Kaupanger</title><content type='html'>Wetter: bewölkt, trocken, mittags ein paar Sonnenstrahlen&lt;br /&gt;Tageskilometer: 99&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 5025&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit :4:49 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 248:23 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 20,5km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 2730&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 48384&lt;br /&gt;Maximalpuls: 163&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 136 &lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Um den Fjord herum geht es wieder auf die 5 in Richtung Süden. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqznrFXOUrI/AAAAAAAAA1A/TjWheLlOrb8/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5092700006009164466" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqznrFXOUrI/AAAAAAAAA1A/TjWheLlOrb8/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Es steht ein langer Tunnel bevor, der wohl bergauf geht. An der Maustation habe ich Glück, dass gerade auf der anderen Seite jemand abgefertigt wird, so dass mich niemand wahrnimmt und ich einfach an der Schranke vorbei fahren kann, denn schließlich darf ich hier gar nicht fahren. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Es geht immer nur bergauf, und nach einem kürzeren Tunnel von ca. 2,5 Kilometern länge gibt es etwas Licht und einen schönen Aussichtspunkt mit Blick auf den Fjaerlandsfjord.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqznrFXOUsI/AAAAAAAAA1I/GLZICkjQlXM/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5092700006009164482" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqznrFXOUsI/AAAAAAAAA1I/GLZICkjQlXM/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dann geht es in den 6,5 Kilometer langen Tunnel. Und es geht weiterhin konstant mit einer Steigung um die 5%, manchmal etwas mehr bergauf. Ich bin noch recht frisch, so dass die Beine gut arbeiten, aber Kilometer lang bergauf fahren ist schon sehr anstrengend, und ich zähle immer die Kilometerschilder im Tunnel runter.&lt;br /&gt;Aber irgendwann ist auch der zu Ende, und ich komme in einem schönen Tal um einen Bergsee heraus, und es geht jetzt erst mal nur steil bergab.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqznrFXOUtI/AAAAAAAAA1Q/yPuxbAz6azM/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5092700006009164498" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqznrFXOUtI/AAAAAAAAA1Q/yPuxbAz6azM/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dann normaliesiert sich das Streckenprofil für ein paar Kilometer und die Fahrt wird durch den starken Gegenwind etwas eingebremst, bis es nochmal eine lange und steile Abfahrt hinunter nach Sogndal gibt. Ein insgesamt schöner, aber auch heftiger Streckenabschnitt mit ordenlicht Höhenmetern. Da Sonntag ist, ist in Sogndal nichts los und ich verzichte auf das geplante Essen, sondern fahre direkt weiter Richtung Urnes, wo es die älsteste erhaltene Stabkirche zu besichtigen gibt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nachdem es erst etwas am Fjord entlang geht, muss ich über einen Berg der in meiner Karte überhaupt nicht verzeichnet ist (letztlich ist in Norwegen alles Berge, hier gibt es keine flachen Gelände). Es geht ordentlich steil und lange den Berg hoch. Oben angekommen hoffe ich auf eine Hochebene und einen See, denn nach Urnes gelangt man über eine Fähre. Aber ich hätte in der Karte schon sehen können, dass da ein Fjordarm zwischen Solvorn und Urnes liegt, also all die schönen Höhenmeter in einer steilen Abfahrt wieder hinunter (und auf dem Rückweg wieder hinauf...)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqznrVXOUuI/AAAAAAAAA1Y/LhcnnnOesSk/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5092700010304131810" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqznrVXOUuI/AAAAAAAAA1Y/LhcnnnOesSk/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Mit der Fähre geht es nach Urnes, wo es zur Kirche nochmal mit einer Steigung bis zur 20% hinauf geht. Zwei deutsche Reiseradler haben ihre Fahrräder unten stehen lassen und sind zu Fuß hinauf gegangen. Als sie mir bei der Fahrt hinauf zur Kirche begegnen ruft der eine “Bravo”, ich frage mich wie die hier durch die Berge kommen, da kann man nämlich das Fahrrad nicht unten stehen lassen!&lt;br /&gt;Anyway, die Kirche ist hochinterressant und unterscheidet sich deutlich von der in Trondheim im Museum. Es gibt einige Besonderheiten an dieser Kirche, wo die ganze Kunst der Erbauer (und der Reichtum der Auftraggeber?) eindrucksvoll zu sehen ist. Auch die Führung ist sehr gut, wenn wir uns auch ein bisschen beeilen müssen, weil gleich der Gottesdienst beginnt, zu dem sich einige Norwegerinnen in traditioneller Kleidung sehr schick gemacht haben. Es findet glaub' ich eine Taufe statt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Stabkirche in Urnes (die älsteste erhaltene)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqznrVXOUvI/AAAAAAAAA1g/qa2FCW4WgW0/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5092700010304131826" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqznrVXOUvI/AAAAAAAAA1g/qa2FCW4WgW0/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nach ein bisschen Warten geht es mit der Fähre wieder zurück, und nach einem ordentlichen Essen und einem Milchkaffee ist der Berg zurück nur noch ein Klacks. Naja jedenfalls komme ich oben an, und habe eine ordentlich Abfahrt zurück nach Sogndal.&lt;br /&gt;Von Sogndal aus geht es weiter über die 5 nach Süden bis Kaupanger, auch hier gibt es wieder einen Berg zu überwinden, so dass insgesamt über 2700 Höhenmeter zu Buche stehen, und dass bei noch nicht mal 100 Kilometern.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Stabkirche in Kaupanger (die zweitgrößte)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqznyVXOUwI/AAAAAAAAA1o/hoY-saKXxSY/s1600-h/image007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5092700130563216130" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqznyVXOUwI/AAAAAAAAA1o/hoY-saKXxSY/s320/image007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;In Kaupanger gibt es auf den Punkt gebracht nichts, kein Hotel und kein Restaurant, es ist kurz nach fünf und das Schiff nach Laerdal geht erst um viertel nach acht. Also fahre ich den Berg hoch zurück und überlege die kleine Fähre zu fahren, muss dann aber durch zwei Tunnel und sicherlich auch noch ein bisschen berghoch. So quartiere ich mich schließlich in an der Tankstelle im Motel ein. Kostet genauso viel wie eine Hütte, und Internet gibt's auch.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-9017923416811049172?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/9017923416811049172/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=9017923416811049172' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/9017923416811049172'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/9017923416811049172'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/07/59-mundal-kaupanger.html' title='59 Mundal - Kaupanger'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqznrFXOUrI/AAAAAAAAA1A/TjWheLlOrb8/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-7440500772864352192</id><published>2007-07-28T23:27:00.000+02:00</published><updated>2007-07-29T22:17:33.326+02:00</updated><title type='text'>58 Briksdal - Mundal</title><content type='html'>&lt;div&gt;Wetter: bewölkt, starker Regen&lt;br /&gt;Tageskilometer: 120&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 4926&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit :5:42 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 243:34 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 21,0km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 1535&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 45654&lt;br /&gt;Maximalpuls: 167&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 133&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Früh morgens auf dem Weg zum Frühstück, sehe ich als erstes nachdem ich aus dem Zimmer komme direkt den Wasserfall wie sich hunderte von Metern den Berg hinabstürzt, fantastisch. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Da stört mich auch das nasse Wetter nicht. Jedenfalls bis ich den ersten richtigen Sturz dieser Tour im wahrsten Sinne des Wortes hinlege. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Gleich nach der kleinen Abfahrt vom Hotel, muss ich über eine Brücke aus Holzplanken, die durch die Nässe glatt wie Schmierseife sind, und direkt darauf folgt eine Kurve, die ich durch das entgegenkommende Auto nicht ausfahren kann. Beim Bremsen geht das Rad hinten weg schneller als ich HS-33 sagen kann und so lege ich mich bei ca. Tempo 30 ordenlich auf die Schnauze. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Zum Glück hat das Fahrrad nichts abbekommen, alle Hände und Beine lassen sich einwandfrei bewegen und sonst tut auch nichts weh. Allerdings hat meine Lieblingsradhose (die lange Löffler) jetzt ein großes Loch am Knie. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rqu4mlXOUkI/AAAAAAAAA0I/IopjA29ZE7I/s1600-h/imagea001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5092366776676536898" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rqu4mlXOUkI/AAAAAAAAA0I/IopjA29ZE7I/s320/imagea001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Die ersten gut zwanzig Kilometer gehen wieder zurück durch das schöne Tal bis Olden, wo ich die 60 Richtung Westen fahre. Ab Olden fängt es richtig an zu regnen, und so kann ich nur erahnen, wie schön auch die andere Seite des Innvikfjords ist. Die Straße hat etwas mediterranes, was aber durch das Wetter nicht so zur Geltung kommt. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nach ca. 25 Kilometern geht es ab Utvik Richtung Süden, und was die Karte schon erahnen lässt bewahrheitet sich, es geht ordentlich über den Berg. Und zwar fast 9 Kilometer lang steil bergauf (zwischen 6 und 10%). &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Es regnet in Strömen und ich winde mich Serpentine um Serpentine den Berg hinauf. Es ist sehr anstrengend, macht aber auch irgendwie Spaß. Da ich recht schnell auf Höhe der Wolken bin, kann man den fantastischen Ausblick auf Tal und Fjord nur erahnen. Nach sieben Kilometern gibt es kleines Cafe und Hotel, das es nichts anderes gibt, gibt es Hamburger und Kuchen zum Mittagessen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nach weiteren zwei Kilometern bergauf habe ich den Gipel erreicht, der von einem Skilift gekrönt wird. Allerdings weiden hier im Sommer nur die Kühe. Auf der Abfahrt kann ich wegen des Regens und der schlechten Straße nicht sehr schnell fahren, so dass ich mit Dauerbremse fahre und die Felgen ordentlich auf Temperatur kommen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rqu4m1XOUlI/AAAAAAAAA0Q/7zALkefAXlg/s1600-h/imagea002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5092366780971504210" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rqu4m1XOUlI/AAAAAAAAA0Q/7zALkefAXlg/s320/imagea002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Der Blick ins Tal, der sich auftut ist schlicht fantastisch, und ich bin froh, dass ein weiters Tal Richtung Süden abzweigt, denn so führt die Straße vielleicht mit mäßigem Höhenprofil durch das Tal anstatt über den nächsten Berg (und die sind alle schneebedeckt). &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rqu4m1XOUmI/AAAAAAAAA0Y/N0e1P8diNb0/s1600-h/imagea003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5092366780971504226" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rqu4m1XOUmI/AAAAAAAAA0Y/N0e1P8diNb0/s320/imagea003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;In Byrkjölo geht es auf die E39 Richtung Süden. Vorsichtshalber frage ich in der Touristinfo nach, ob ich die vor mir liegenden Tunnel mit dem Fahrrad fahren darf, die ernüchternde Antwort: nein. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Mist. Da aber mein Ziel Fjärland nur so zu erreichen ist, empfiehlt man mir den Bus zu nehmen. So fahre ich noch 20 Kilometer bis Skei um dort den Bus zu nehmen. Die Strecke führt durch ein sehr enges Tal, in dem nur die Straße und der Fluss Platz haben. Ansonsten weiden hier die Kühe, und stehen auch gerne mal auf der Straße. Der Wind peitscht mir heftig entgegen, so dass ich nicht besonders schnell vorwärts komme, dafür hat der Regen mittlerweile Normalmaß erreicht. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rqu4nFXOUnI/AAAAAAAAA0g/7pFWizx-_cY/s1600-h/imagea004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5092366785266471538" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rqu4nFXOUnI/AAAAAAAAA0g/7pFWizx-_cY/s320/imagea004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;In Skei angekommen gibt es tatsächlich eine riesige Busstation, aber es stellt sich schnell heraus, dass wegen des Samstags der nächste Bus erst abends um halb zehn fährt. Es ist drei Uhr, und der Museumsbesuch im Gletschermuseum wäre für heute gecancelt.&lt;br /&gt;Ich hatte die Regenklamotten schon ausgezogen, da ich auf die Busfahrt eingestellt war. Und beschließe einfach den Tunnel trotzdem zu fahren, wenn mich nicht gerade die Polizei anhält.&lt;br /&gt;Der Regen macht tatsächlich Pause und so fahre ich die 5 weiter Richtung Süden, zunächst an einem See entlang, bei gemäßigtem Höhenprofil, allerdings kurz bevor der lange Tunnel anfängt, geht es nochmal eine 2,5 Kilometer lange Rampe mit 8% Steigung hoch. Hier steht noch nix von Fahrradverbot, und so kämpfe ich mich den Anstieg hoch, zur Belohnung gibt es nochmal eine herrliche Aussicht. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rqu4nFXOUoI/AAAAAAAAA0o/qzNZAWrvG5Q/s1600-h/imagea005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5092366785266471554" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rqu4nFXOUoI/AAAAAAAAA0o/qzNZAWrvG5Q/s320/imagea005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Das Fahrradverbotsschild ist kaum wahrnehmbar erst am Tunneleingang angebracht, man hätte tatsächlich die letzten 20 Kilometer mit der üblen Steigung am Schluss ganz umsonst gemacht... &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Ich ziehe meine Stirnlampe an, die wenn man die Streulichtscheibe entfernt doch keine Funzel, esse noch zwei Chocolatecookies, weil ich gestern meine letzten Energieriegel gegessen habe und erwarte das Schlimmste. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Der Tunnel ist knapp 6,5 Kilometer lang, vielleicht geht es darin nur Steil bergauf, oder das Ding ist einspurig ohne Ausweichspur, oder die Luft ist zu schlecht für Radfahrer, was weiß ich. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Ich kann nur sagen, das war der beste Tunnel bis jetzt überhupt. Sechseinhalb Kilometer bergab, und im Tunnel gibt es endlich keinen Gegenwind mehr. Warum man den in diese Richtung nicht fahren darf ist mir völlig unklar. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Am Tunnelausgang geht es noch einmal ordentlich bergab zum Fjaerlandfjord. Und so erreiche ich das Museum noch rechtzeitig, so dass ich mir in Ruhe alles anschauen kann. Das Gletschermuseum ist echt klasse, einige Fragen zu Gletschern und Fjorden, die ich mir schon gestellt hattte werden hier sehr anschaulich beantwortet. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Außerdem gibt es einen virtuellen Hubschrauberflug über den ganzen Jostedalsbreen und alle seine Outletgletscher. Dabei kommt die gleicht 210° Spezialkamera zum Einsatz wie beim Nordkapfilm. Super. Auf jeden Fall sehenswert. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nachtquartier finde ich im seit 1891 im Familienbesitz befindlichen Hotel Mundal. Ein sehr individuell gestaltetes Hotel mit ordentlich Tradition. Stilistisch im “schweizer” Stil (den es nur in Norwegen gibt, schon gar nicht in der Schweiz...), innen ein Sammelsurium unterschiedlicher Stile verschiedener Epochen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rqu451XOUqI/AAAAAAAAA04/BIDzsFvQ7sc/s1600-h/imagea007.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rqz1q1XOUxI/AAAAAAAAA1w/l7-RCzZ8If0/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5092715394876986130" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rqz1q1XOUxI/AAAAAAAAA1w/l7-RCzZ8If0/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rqu45lXOUpI/AAAAAAAAA0w/U0FmMVjdJDQ/s1600-h/imagea006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5092367103094051474" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rqu45lXOUpI/AAAAAAAAA0w/U0FmMVjdJDQ/s320/imagea006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Zur Begrüßung gibt es ein Glas Wein mit einem kurzen Vortrag zur Geschichte des Hotels, anschließend Vier-Gänge-Menü, das Zimmer ist klasse, die Aussicht auf den Fjord fantastisch, die Erkältung deutlich besser, herrlich, fast wie Urlaub.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-7440500772864352192?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/7440500772864352192/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=7440500772864352192' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/7440500772864352192'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/7440500772864352192'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/07/58-briksdal-mundal.html' title='58 Briksdal - Mundal'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rqu4mlXOUkI/AAAAAAAAA0I/IopjA29ZE7I/s72-c/imagea001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-248505066000026490</id><published>2007-07-27T17:36:00.000+02:00</published><updated>2007-07-27T18:00:22.973+02:00</updated><title type='text'>57 Nes - Briksdal</title><content type='html'>Wetter: bewölkt, Regen, mittags etwas Sonne&lt;br /&gt;Tageskilometer: 79&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 4806&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit :3:38 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 237:52 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 21,8km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 795&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 44119&lt;br /&gt;Maximalpuls: 166&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 135&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Um kurz vor sieben geht es weiter die 15 Richtung Westen am Hornindalssee entlang. Die Strecke ist wie immer in Norwegen landschaftlich sehr schön, und das Höhenprofil moderat. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqoRbVXOUbI/AAAAAAAAAzA/gdaXiUGhyg8/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5091901489984459186" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqoRbVXOUbI/AAAAAAAAAzA/gdaXiUGhyg8/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Dann geht es über einen Berg zum Imvikfjord. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqoRblXOUcI/AAAAAAAAAzI/TyrMBrCqI2M/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5091901494279426498" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqoRblXOUcI/AAAAAAAAAzI/TyrMBrCqI2M/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Steigung ist zwar lang aber mit ca. 5% recht moderat und nach einer ordentlichen Abfahrt kann ich das grünste Fjordgrün bestaunen, das ich bis jetzt gesehen habe. Dagegen ist der Greigangerfjord eine trübe Brühe. Unglaublich! Es wirkt regelrecht künstlich, sieht aber klasse aus, im Kontrast zu den Bergen rundherum. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Da ich so früh bin kann ich in Stryn im Hotel noch ein Frühstücksbuffet genießen, und dann geht es weiter über die 60 nach Olden. Auf dem Campingplatz vorher gab es schon Infomaterial zum Brikdalsgletscher, und so weiß ich, dass es am Ende vom Tal ein Hotel gibt. Da ich immer noch meine Erkältung auszukurieren suche, plane ich dort eine Übernachtung ein, auch wenn die Etappe dann nur so 80 Kilometer lang sein wird. Tatsächlich ist noch ein Zimmer frei und der Preis ist sensationell niedrig (für norwegische Verhältnisse). Anscheinend ist das hier eine sehr günstige Gegend, denn schon das Frühstück in Stryn hat nur etwas mehr als die Hälfte gekostet wie sonst üblich. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Von der 60 mache ich mich also auf den Weg Richtung Briksdal. Die Strecke führt durch ein Tal, und es ist sicherlich eines der schönsten Täler Norwegens. Herrlische Landschaft, mit einem See so grün wie der Fjord, rauschendem Schmelzwasserfluss, idyllisch gelegenen Farmen, und sogar die Sonne findet zeitweise ein Loch in den Wolken um das ganze in goldenem Glanz erscheinen zu lassen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqoRblXOUdI/AAAAAAAAAzQ/7YluCbidC60/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5091901494279426514" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqoRblXOUdI/AAAAAAAAAzQ/7YluCbidC60/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqoRb1XOUeI/AAAAAAAAAzY/yV7utIroDn8/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5091901498574393826" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqoRb1XOUeI/AAAAAAAAAzY/yV7utIroDn8/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Zwischendurch gerate ich an den ersten unbeleuchteten Tunnel. Da mein Frontlicht nicht mehr vorhanden ist, fahre ich erst mal mutig rein, um dann plötzlich in völliger Dunkelheit das Fahrrad gerade noch anhalten zu können, bevor ich gegen die Wand fahre. Zum Glück funktioniert das Rücklicht noch und hat eine Standlichtfunktion, so kann ich meine Stirnlampe aus der Tasche kramen, die sich aber als Funzel erweist. Nachdem mich ein Wohnmobil überholt hat, kann ich wenigstens erkennen wo es denn so ungefähr lang geht und nach zwei Kurven ist der Spuk auch schon vorbei.&lt;br /&gt;Es kommt noch ein zweiter in der Art, diesmal montiere ich die Stirnlampe vorher, man lernt ja doch dazu.&lt;br /&gt;Die letzten Kilometer gibt es noch mal ordentlich Gegenwind, aber ich habe schon einen ersten Blick auf den Gletscher. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqoRb1XOUfI/AAAAAAAAAzg/9ufyKRjOlfE/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5091901498574393842" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqoRb1XOUfI/AAAAAAAAAzg/9ufyKRjOlfE/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Zum Hotel muss man noch mal einen knappen Kilometer eine ordentlich Steigung von ca. 10% mit einem 16% Sahnehäubchen fahren, belohnt wird man aber mit einem Zimmer mitten in der gewaltigen Berglandschaft, umringt von Wasserfällen und Sturzbächen, direkt am Fußweg zum Gletscher.&lt;br /&gt;Schnell geduscht und die Fahrradklamotten aus, und dann mit dem “Trollauto” Richtung gletscher. Den Fußmarsch spare ich mir, denn außer Fahrradfahren, das mittlerweile einfach ein weiterer Aggregatzustand meines Körpers ist, geht nix.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqoULFXOUjI/AAAAAAAAA0A/VH5x3Nfu8hQ/s1600-h/image009.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5091904509346468402" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqoULFXOUjI/AAAAAAAAA0A/VH5x3Nfu8hQ/s320/image009.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Weg führt an einem mächtigen Wasserfall vorbei, dessen Spray uns ordentlich duscht, ziemlich nahe an den Gletschersee heran, so dass nur so ca. 10 min Fußmarsch vor mir liegen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqoUKlXOUgI/AAAAAAAAAzo/nIFRRuqoD0I/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5091904500756533762" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqoUKlXOUgI/AAAAAAAAAzo/nIFRRuqoD0I/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Landschaft drumherum ist beeindruckend schön, und dann zeigt er sich in seiner ganzen Pracht. Der Brikdalsgletscher ist ein Outletgletscher des riesigen Jostedalsgletschers und windet sich steil den Berg hinab. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqoUK1XOUhI/AAAAAAAAAzw/EqNadgrN9vU/s1600-h/image007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5091904505051501074" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqoUK1XOUhI/AAAAAAAAAzw/EqNadgrN9vU/s320/image007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Ich gehe bis zur Absperrung und genieße den Anblick eine Weile, viele ignorieren das Warnschild und maschieren, teils mit ihren Kindern bis an den Gletscher. Wie dämlich das ist weiß ich nicht erst seit der Hubschrauberaktion am Svartissengletscher. But anyway, die Faszination des Eises scheint einfach enorm, und die ewige Ruhe unter dem “ewigen” Eis zu finden ist immerhin eine spektakuläre Variante. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqoUK1XOUiI/AAAAAAAAAz4/X8Ok0wC7Zng/s1600-h/image008.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5091904505051501090" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqoUK1XOUiI/AAAAAAAAAz4/X8Ok0wC7Zng/s320/image008.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Rückweg vom Gletscher fängt es ordentlich an zu Regnen, nachdem vorher für fast eine Stunde die Sonne etwas geschienen hat. Dabei wird mir auch einiges klar, was die verwirrende Vielfalt der Windrichtungen beim Fahrradfahren betrifft. Der Regen peitscht von einer Minute auf die andere in völlig verschiedene Richtungen. Hier ist es endlich mal direkt sichtbar, was ich beim Fahren schon die ganze Zeit vermutet habe. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Der Fahrer des “Trollwagens” ist ein Farmer aus dem Tal, der in der Sommersaison diesen Job macht, und wir unterhalten uns während der Fahrt recht ausführlich, so dass ich endlich mal einen guten Eindruck bekomme, wie die Leute denn in diesen idyllisch gelegenen Häuschen am Fjord oder See eigentlich heute leben. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Im Hotel angekommen gibt's erst mal lecker Rentierfilet, was nicht erwähnenswert wäre, wenn das Restaurant nicht so spektakulär liegen würde. Ich weiß gar nicht wo ich mich hinsetzen soll, denn von jedem Platz aus scheint man einen anderen sensationellen Ausblick zu haben. Das Essen kann da nicht ganz mithalten, ist aber irgendwie egal. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Das Fahren scheint besser gegen die Erkältung zu wirken wie das rumlungern im Bett, allerdings ist der Puls immer so 10 bis 15 Schläge höher wie normal und man wird ordentlich müde. Deshalb geht es früh ins Bett.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-248505066000026490?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/248505066000026490/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=248505066000026490' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/248505066000026490'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/248505066000026490'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/07/57-nes-briksdal.html' title='57 Nes - Briksdal'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqoRbVXOUbI/AAAAAAAAAzA/gdaXiUGhyg8/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-8069174061833245315</id><published>2007-07-27T17:27:00.000+02:00</published><updated>2007-07-27T17:36:26.300+02:00</updated><title type='text'>56 Ålesund - Nes</title><content type='html'>Wetter: vormittags sonnig, nachmittags bewölkt, teilweise Regen&lt;br /&gt;Tageskilometer: 100&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 4727&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit :4:39 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 234:14 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 21,5km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 1357&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 43324&lt;br /&gt;Maximalpuls: 170&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 145&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hab' absolut keine Lust mehr im Hotelzimmer rumzulungern, um die blöde Erkältung auszukurieren, so dass ich beschließe mein “Krankenlager” etwas südlich Richtung Bergen zu verlegen und eine “regenerative Etappe” zu fahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ersten 5 Kilometer sind übel und ab da geht es einwandfrei. Außer dass ich etwas langsamer fahre als eigentlich drin wäre, und der Puls etwas höher ist als normal, ist es eigentlich wie immer, und es ist klasse endlich mal wieder auf dem Rad zu sitzen, ist schließlich schon eine Woche her.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Norwegen scheint es keine wirklich belanglosen oder gar häßliche Strecken zu geben. So ist auch der Weg über die 136 nach Süden sehr sehr schön. Es liegen zwei Fähren auf dem Weg, die allerdings alle halbe Stunde fahren, also kein Problem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqoQBFXOUWI/AAAAAAAAAyY/xCEX_dVjBgE/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5091899939501265250" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqoQBFXOUWI/AAAAAAAAAyY/xCEX_dVjBgE/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fahrt geht meist am Fjord entlang, bzw. durch ein vom Gletscher geformtes U-Tal. Auch wenn der Geirangerfjord die Hauptattraktion ist, die anderen Fjorde stehen dem eigentlich nicht wirklich nach. Die Landschaft am Dalsfjorden ist mindestens genauso spektakulär. Und den kennt man eher nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqoQBlXOUXI/AAAAAAAAAyg/qpJk2WV8mI4/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5091899948091199858" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqoQBlXOUXI/AAAAAAAAAyg/qpJk2WV8mI4/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqoQB1XOUZI/AAAAAAAAAyw/AEBwRC1ONrc/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5091899952386167186" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqoQB1XOUZI/AAAAAAAAAyw/AEBwRC1ONrc/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqoQBlXOUYI/AAAAAAAAAyo/Oegk1bghBoc/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5091899948091199874" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqoQBlXOUYI/AAAAAAAAAyo/Oegk1bghBoc/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqoQCFXOUaI/AAAAAAAAAy4/zJ4eFzpc5FA/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5091899956681134498" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqoQCFXOUaI/AAAAAAAAAy4/zJ4eFzpc5FA/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer langen Steigung und einer schönen Abfahrt kommt die Abzweigung zur 15 nach Osten, wo ich nach einigen Kilometern eher aus Vernunftgründen eine Hütte auf dem Campingplatz nehme, obwohl ich noch gut weiterfahren könnte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-8069174061833245315?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/8069174061833245315/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=8069174061833245315' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/8069174061833245315'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/8069174061833245315'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/07/55-lesund-nes.html' title='56 Ålesund - Nes'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqoQBFXOUWI/AAAAAAAAAyY/xCEX_dVjBgE/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-8884909716133890663</id><published>2007-07-25T20:22:00.000+02:00</published><updated>2007-07-25T20:59:10.728+02:00</updated><title type='text'>54/55 Ålesund</title><content type='html'>&lt;div&gt;Wetter: bewölkt, nachmittags Regen&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Leider ist die Erkältung recht hartnäckig und so muss ich zwei Nächte verlängern. Da ich aber keine Lust habe den ganzen Tag im Bett zu liegen, mache ich eine Rundfahrt, die ziemlich genau die Strecke abdeckt, die ich in den nächsten Tagen mit dem Rad gefahren wäre.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Zunächst geht es mit dem Bus nach Magerholm und von dort durch den Hjørund Fjord mit dem Fährschiff nach Leknes. Der Hjørundfjorden ist zwar tourischtisch noch nicht so überlaufen wie etwa Geiranger, aber ein ausgesprochen schöner und “wilder” Fjord.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqeYh1XOUHI/AAAAAAAAAwk/CFS_xgL_Uw0/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5091205610793226354" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqeYh1XOUHI/AAAAAAAAAwk/CFS_xgL_Uw0/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqeYh1XOUGI/AAAAAAAAAwc/q9adNUjSAB4/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5091205610793226338" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqeYh1XOUGI/AAAAAAAAAwc/q9adNUjSAB4/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Von Leknes geht es wieder mit dem Bus nach Hellesylt. Die Strecke ist fantastisch. Ich genieße es im Bus durch diese traumhafte Landschaft zu schweben, wünsche mir aber trotz der langen Steigung manchmal, mit dem Fahrrad unterwegs zu sein. Es geht mir fast zu schnell. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqeYiFXOUII/AAAAAAAAAws/4lXDx8hzBa8/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5091205615088193666" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqeYiFXOUII/AAAAAAAAAws/4lXDx8hzBa8/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Wir fahren bis Hellesylt, wo wir in der Peer Gynt Gallerie den Lunch zu uns nehmen. Nach dem der Tourguide kurz den Inhalt von Ibsens Schauspiel zusammengefasst hat, werfen wir noch einen Blick auf die Szenen die der Künstler ... in 13jähriger Arbeit in Holz geschnitzt hat. Wirklich beeindruckend.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqeYiFXOUJI/AAAAAAAAAw0/fXmqtddyXp0/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5091205615088193682" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqeYiFXOUJI/AAAAAAAAAw0/fXmqtddyXp0/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Von Hellesylt aus fahren wir mit einem Katamaran durch den berühmten Geirangerfjord nach Geiranger. Der Fjord trägt seinen Ruhm sicherliche zu Recht, das Wasser ist auch bei dem etwas grieseligen Wetter grün wie kein Zweiter, beeindruckend fallen die Felswände steil ins Wasser, Sturzbäche und Wasserfälle stürzen in den Fjord, fantastisch. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqeYulXOULI/AAAAAAAAAxE/TrjqegviqcI/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5091205829836558514" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqeYulXOULI/AAAAAAAAAxE/TrjqegviqcI/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqeYiVXOUKI/AAAAAAAAAw8/kenP7AykegY/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5091205619383160994" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqeYiVXOUKI/AAAAAAAAAw8/kenP7AykegY/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Sich “plötzlich” in touristisch so erschlossenem Gebiet zu bewegen fühlt sich recht seltsam an. Während der Stunde Aufenthalt in Geiranger laufe ich ziemlich iritiert durch die Souveniershops, die vor allem bevölkert sind von Italienern und Deutschen die mit zwei großen Kreuzfahrtschiffen hier angkommen sind. Ich kann auch nicht verhindern, dass ich fast sowas wie Verachtung für die Leute spüre, die sich mit dem Bus auf den Aussichtsberg hochkarren lassen um sich dann mit den Leihfahrrädern wieder runterrollen zu lassen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqeYu1XOUMI/AAAAAAAAAxM/64NqPvlaxh4/s1600-h/image007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5091205834131525826" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqeYu1XOUMI/AAAAAAAAAxM/64NqPvlaxh4/s320/image007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Das ist natürlich Quatsch, denn das kann ja tierisch spaß machen. Wie auch immer, von Geiranger geht es mit dem Bus weiter nach Eidsdal, wo es mit einer kleinen Fähre weiter nach Linge geht. Dazu müssen wir zunächst die Adlerstraße hochfahren, in steilen Serpentinen windet sich die Straße den Berg hoch.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqeYu1XOUNI/AAAAAAAAAxU/gcGc9gvTNYM/s1600-h/image008.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5091205834131525842" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqeYu1XOUNI/AAAAAAAAAxU/gcGc9gvTNYM/s320/image008.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Was für eine Tortur das mit dem Fahrrad wäre, aber so sitze ich bequem im Bus und genieße die sensationelle Aussicht. An einer der höchsten Stellen ist ein Aussichtspunkt eingerichtet, aber leider sind da heute schon die Wolken, so dass man nichts sieht.&lt;br /&gt;Die Strecke bis Eidsdal ist sehr sehr schön, und auch hier würde ich am liebsten aussteigen und mit dem Fahrrad weiterfahren, obwohl es regnet.... &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqeYvFXOUOI/AAAAAAAAAxc/hdhd4pNcy0I/s1600-h/image009.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5091205838426493154" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqeYvFXOUOI/AAAAAAAAAxc/hdhd4pNcy0I/s320/image009.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nachdem wir mit der Fähre nach Linge übergesetzt haben, fahren wir zunächst an Obstplantagen und Erdbeerfeldern vorbei immer weiter die 63 Richtung Nordost.&lt;br /&gt;Dieser Teil der Strecke ist sicherlich einer der schönsten Strecken Norwegens.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqebHlXOURI/AAAAAAAAAxw/AZEhkok8qw0/s1600-h/image011.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5091208458356543762" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqebHlXOURI/AAAAAAAAAxw/AZEhkok8qw0/s320/image011.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqeYvVXOUPI/AAAAAAAAAxk/IHJxtsgrBKo/s1600-h/image010.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5091205842721460466" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqeYvVXOUPI/AAAAAAAAAxk/IHJxtsgrBKo/s320/image010.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das Wasser hat dieses Tal geprägt, und am eindrucksvollsten kann man das am “Gudbrandsjuvet beobachten, wo das Wasser eine tiefe Kluft in den Stein getrieben hat. Fantastisch! &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqebHlXOUSI/AAAAAAAAAx4/OAY_PbSkWYI/s1600-h/image012.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5091208458356543778" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqebHlXOUSI/AAAAAAAAAx4/OAY_PbSkWYI/s320/image012.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Doch der Höhepunkt liegt noch vor uns, denn nachdem wir die ganze Zeit, zum Teil recht steil, bergauf gefahren sind, geht vom höchsten Punkt der Trollstigen in elf Serpentinen steil bergab.&lt;br /&gt;Dies ist sicherlich einer der Höhepunkte der ganzen Reise überhaupt! Es ist schwer zu beschreiben, denn der Trollstigen (die Trollleiter) ist kein normaler Gebirgspass. Wenn man den höchsten Punkt von der anderen Seite erreicht hat, befindet man sich am Ende eines langen schmalen Tales. In einem engen Halbkeis fallen die mächtigen Bergwände mit dunklem fast grauschwarzen Gestein steil einige hunder Meter ab. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqebH1XOUTI/AAAAAAAAAyA/DBoj4L3ZDco/s1600-h/image013.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5091208462651511090" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqebH1XOUTI/AAAAAAAAAyA/DBoj4L3ZDco/s320/image013.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Und in diesem Talende windet sich die Straße mit Steigungen, bzw. Gefälle von 10 bis 12 Prozent in engen Serpentinen, teils über einen Wasserfall, hinab (bzw. hinauf). Durch das düstere Wetter wirkt alles noch viel finsterer und bedrohlicher. Und die Busfahrt über den Trollstigen ist ein sensationelles Erlebnis, weil man aus der erhöhten Sitzposition direkt hunderte von Metern ins Tal blickt. Fantastisch! &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqebH1XOUTI/AAAAAAAAAyA/DBoj4L3ZDco/s1600-h/image013.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqebH1XOUUI/AAAAAAAAAyI/DLL76PFxIiE/s1600-h/image014.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5091208462651511106" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqebH1XOUUI/AAAAAAAAAyI/DLL76PFxIiE/s320/image014.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;In jeder Serpentine wechsle ich auf die andere Seite des Busses (wir sind zu fünft im 50 Mann Bus...). Am liebsten hätte ich, dass wir gerade wieder hinauf und nochmal hinunter fahren.&lt;br /&gt;Ob ich hier Lust hätte mit dem Fahrrad hochzufahren weiß ich nicht so recht. Das Gefühl oben anzukommen wäre bestimmt super, aber 18 Kilometer im ersten Gang gegen die Steigung und das Wetter bei relativ viel Verkehr zu kämpfen hat auch was von Selbstkasteiung. Ist letztlich auch nur Theorie, denn ich sitze im Bus und besser kann man den Trollstigen nicht erleben.&lt;br /&gt;Wir fahren die 63 weiter, bis sie auf E136 trifft, um dann einen kurzen Abstecher nach Süden zu machen, denn dort gibt es nach ein paar Kilometern noch die mächtige Trollwand zu bestaunen. eine der höchsten Felswände überhaupt. 1000 Meter senkrecht hoch! &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqebIFXOUVI/AAAAAAAAAyQ/DJyrUGebCe4/s1600-h/image015.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5091208466946478418" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqebIFXOUVI/AAAAAAAAAyQ/DJyrUGebCe4/s320/image015.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Dann geht es wieder zurück nach Norden bis Åndalsnes. Mit dem Katamaran geht es weiter nach Molde, wo ich auch mit der Hurtigruta schon mal kurz anglegt hatte, und von dort weiter nach Ålesund, wo die Rundfahrt zu Ende ist. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Im Hotel angekommen lege ich mich sofort ins Bett, um die Erkältung wegzuschlafen, was aber irgendwie nicht funktionieren will.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;55 Mittwoch 25.07.2007&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Außer dem Gang zur Apotheke und zum Mittagessen, ist nur Schonung angesagt...&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-8884909716133890663?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/8884909716133890663/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=8884909716133890663' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/8884909716133890663'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/8884909716133890663'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/07/5455-lesund.html' title='54/55 Ålesund'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqeYh1XOUHI/AAAAAAAAAwk/CFS_xgL_Uw0/s72-c/image002.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-6999004535003076958</id><published>2007-07-23T19:59:00.000+02:00</published><updated>2007-07-23T20:08:20.339+02:00</updated><title type='text'>53 Ålesund</title><content type='html'>Wetter: bewölkt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte mir in Trondheim schon eine Grippe oder Erkältung zugezogen (trotz ein bis zwei Liter O-Saft täglich...), und hatte gehofft, dass ich mich mit dem Tag auf der Hurtigruten auskurieren kann. War aber nicht, so muss ich meinen Plan ändern und eine weitere Nacht in Ålesund bleiben. Da die Stadt wirklch schön ist, ist das nicht wirklich schlimm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqTt0FXOUCI/AAAAAAAAAv8/PERStwlqW_M/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090454957884067874" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqTt0FXOUCI/AAAAAAAAAv8/PERStwlqW_M/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da mein erstes Hotel für die zweite Nacht fully booked ist, ziehe ich in eins der historischen Jugendstilgebäude der Stadt, dass sogar schon seit Beginn des 20. Jh. ein Hotel ist.&lt;br /&gt;Ålesund wurde 1904 durch ein Feuer zerstört. Das Schicksal der Bewohner löste eine große Welle der Hilfsbereitschaft aus, und so kam Hilfe aus Deutschland und Frankreich, und natürlich Norwegen. Hier erwachte gerade eine starke Besinnung auf das eigene Nationalgefühl, 1905 wurde die Union mit Schweden aufgelöst.&lt;br /&gt;Die beauftragten Architekten für den Wiederaufbau der Stadt, waren beeinflusst von der “Art nouveau” und dies alles zusammen führte dazu, dass in Ålesund bis heute das Stadtbild von norwegischen Jugendstilhäusern geprägt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqTt0lXOUFI/AAAAAAAAAwU/YvwDHYaYt2s/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090454966474002514" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqTt0lXOUFI/AAAAAAAAAwU/YvwDHYaYt2s/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqTt0VXOUEI/AAAAAAAAAwM/OWPVBEIDouA/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090454962179035202" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqTt0VXOUEI/AAAAAAAAAwM/OWPVBEIDouA/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Geschichte des Wiederaufbaus, Infos zum Jugenstil und mehr, konnte ich in einem schön gemachten Muesum erkunden, wo auch originale Inneneinrichtungen zu besichtigen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend geht es noch zum Aquarium, eines der größten Mehrwasseraquarien Nordeuropas. Die verschiedenen in Norwegen vorkommenden Lebensräume im Meer sind hier nachgebildet, und man kann die dort lebenden Tiere beobachten. Vor allem fand ich es interessant zu schauen wie die so lecker zubereiteten Speisen, die man hier überall bekommt denn vorher aussahen....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqTt0VXOUDI/AAAAAAAAAwE/S4CXRWqaSzQ/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090454962179035186" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqTt0VXOUDI/AAAAAAAAAwE/S4CXRWqaSzQ/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Stadtbesichtigung geht's gleich ins Bett, und ich versuche mich etwas auszukurieren, damit ich morgen fahren kann.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-6999004535003076958?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/6999004535003076958/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=6999004535003076958' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/6999004535003076958'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/6999004535003076958'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/07/53-lesund.html' title='53 Ålesund'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqTt0FXOUCI/AAAAAAAAAv8/PERStwlqW_M/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-2506301456660456949</id><published>2007-07-23T10:27:00.000+02:00</published><updated>2007-07-23T10:47:06.137+02:00</updated><title type='text'>52 Trondheim - Ålesund</title><content type='html'>Wetter: meist sonnig, teils bewölkt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Die Fahrt von Trondheim bis Kristiansund ist bis jetzt der schönste Teil der Hurtigrutenstrecke, den ich gefahren bin. Bei Sonnenschein fahren wir aus dem Trondheimfjord hinaus, der Anblick ist einfach herrlich. Idyll ist gar kein Ausdruck!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRp2lXOT5I/AAAAAAAAAu0/b3gzTTt9Spw/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090309865298874258" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRp2lXOT5I/AAAAAAAAAu0/b3gzTTt9Spw/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRp21XOT6I/AAAAAAAAAu8/bepBfVXKMvI/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090309869593841570" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRp21XOT6I/AAAAAAAAAu8/bepBfVXKMvI/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRp21XOT7I/AAAAAAAAAvE/0mjbOfFuTeY/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090309869593841586" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRp21XOT7I/AAAAAAAAAvE/0mjbOfFuTeY/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRp21XOT8I/AAAAAAAAAvM/M8GiSK-IYuk/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090309869593841602" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRp21XOT8I/AAAAAAAAAvM/M8GiSK-IYuk/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Dann geht es zwischen einigen Inseln und Schären sowie dem Festland hindurch, bis zur spektakulären Hafeneinfahrt nach Kristiansund, wo man “um die Ecke” unter einer Brücke hindurch im Prinzip mitten in den Ort hineinfährt, da dieser auf den Inseln rund um den Hafen liegt. Bei der Einfahrt sieht man die teils bunten Häuser, die auf den felsigen Inseln stehen, hier gibt es sicherlich keine gerade Straße, und ich bin froh, dass ich da nicht Fahrradfahren muss.&lt;br /&gt;Im Hafen geht es recht lebhaft zu, unterschiedliche Fähren, und kleine Boote sind unterwegs, und dazwischen schwebt man auf dem Sonnendeck des Hurtigrutenschiffs irgendwo in ca. 30 Meterhöhe hindurch. Ein sehenswerter Anblick.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Die Fahrt Richtung Ålesund ist dann zunächst wieder weniger spektakulär, auf der einen Seite das offene Meer, was sich gleich in einigem Schaukeln bemerkbar macht, auf der anderen Seite eine lange Reihe mittelhoher Hügel und Berge.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRp3FXOT9I/AAAAAAAAAvU/yHa5e7nXBXw/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090309873888808914" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRp3FXOT9I/AAAAAAAAAvU/yHa5e7nXBXw/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nach einem Zwischenstop in Molde, das bekannt ist für sein Jazzfestival, und sich durch ungewöhnlich moderne und interessante Architektur der Gebäude besonders am Hafen auszeichnet, geht es weiter durch die Fjorde nach Ålesund.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Da die Sonne ja jetzt bedingt durch Jahreszeit und Breitengrad den ich mittlerweile erreicht habe wieder für einige wenige Stunden untergeht, bietet sich auf der Strecke nach Ålesund die Gelegenheit ein paar atmosphärisch schöne Bilder zu machen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRqDFXOT_I/AAAAAAAAAvk/R1y5qASHYFQ/s1600-h/image007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090310080047239154" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRqDFXOT_I/AAAAAAAAAvk/R1y5qASHYFQ/s320/image007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRqDFXOUAI/AAAAAAAAAvs/xqw9rfQ6GPI/s1600-h/image008.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090310080047239170" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRqDFXOUAI/AAAAAAAAAvs/xqw9rfQ6GPI/s320/image008.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRqDVXOUBI/AAAAAAAAAv0/nx-C3Ndx5nE/s1600-h/image009.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090310084342206482" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRqDVXOUBI/AAAAAAAAAv0/nx-C3Ndx5nE/s320/image009.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Es wird zwar noch nicht richtig dunkel, aber immerhing schon so, dass ich mir wegen meines ja mittlerweile fehlenden Frontlichts gedanken machen muss, ob mich der entgegenkommende Verkehr wahrnimmt. Schön ist, dass wenn die Wolken es zulassen, immer ein goldener Rand am Horizont liegt, und man praktisch eine ständige Abenddämmerung hat.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;In Ålesund angekommen, finde ich gerade noch ein Hotelzimmer, da es ziemlich “fully booked” ist dort.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-2506301456660456949?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/2506301456660456949/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=2506301456660456949' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/2506301456660456949'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/2506301456660456949'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/07/52-trondheim-lesund.html' title='52 Trondheim - Ålesund'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRp2lXOT5I/AAAAAAAAAu0/b3gzTTt9Spw/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-7219690507419116904</id><published>2007-07-23T10:12:00.000+02:00</published><updated>2007-07-23T10:26:05.202+02:00</updated><title type='text'>50/51 Trondheim</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wetter: zunächst bewölkt und leichter Regen, später trocken und schließlich sonnig&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Da die Ankunft in Trondheim um 6:30 ist, die Abfahrt aber erst um 10, gönne ich mir noch das Frühstücksbuffet auf dem Schiff und fahre dann in die Stadt.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Trondheim liegt in einer Bucht des Trondheimfjord, an jeder Seite geht es steil den Berg hinauf, auf der einen Seite liegt die Festung Kristiansten, auf der anderen das Folketsmuseum um die ehemalige Festung Sverresborg.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Da vom Schiff eine Tour zum Folketsmuseum geht, und die natürlich um 10 wieder auf dem Schiff sein müsen, komme ich auf die verrückte Idee, das könnte tatsächlich um acht, halb neun schon auf haben. Aber nachdem ich mich den wirklich sehr steilen Berg hochgearbeitet habe, werde ich eines besseren belehrt. Es gibt nur Einlass für die Hurtigrutengruppe, und die ist natürlich mit dem Bus schneller gewesen, so dass ich mich da nicht druntermischen kann.&lt;br /&gt;Ich werde nie verstehen, wie man ein Museum erst um 11 Uhr öffnen kann, aber das ist hier fast die Regel. So kann man als Fahrradfahrer oft nur entweder verzichten, oder muss einen Tag irgendwo länger bleiben, da viele ja auch gerne mal um 16 Uhr schließen, so dass zwei am Tag, womöglich noch in verschiedenen Orten meist nicht zu schaffen sind.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Wie auch immer, kurz geägert aber egal, denn ich habe zwei Nächte hier, und weil ich so früh angekommen bin auch zwei ganze Tage.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Die Stadt ist nach all den vorhergehenden Strapazen ein echtes Geschenk. Trondheim ist sehr schön und liegt wie beschrieben sehr schön in der Bucht. Das Wetter wird im Laufe des Tages immer besser, und so zeigt sich Trondheim von seiner schönsten Seite.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Es gibt einen Zentralen Platz, um den sich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten scharen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRkGlXOTwI/AAAAAAAAAts/3wkF_Ga2xLY/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090303543107014402" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRkGlXOTwI/AAAAAAAAAts/3wkF_Ga2xLY/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;So ist auch der Nidaros Dom nicht weit, Skandinaviens größter Sakralbau. Der Dom hat eine wirklich beeindruckende Westfront, die zurecht in jedem Reiseführer abgebildet ist. Innen ist der Dom sehr interessant gestaltet, und es gibt die einzige Wagnerorgel, die nicht in Deutschland steht. Die Führerin im Dom behauptet, die wäre von J.S. Bach eingespielt worden, da würde ich aber mein Fahrrad gegen wetten, dass der olle Bach nach Norwegen gereist ist.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRkGVXOTvI/AAAAAAAAAtk/v4RZCmj82Ms/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090303538812047090" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRkGVXOTvI/AAAAAAAAAtk/v4RZCmj82Ms/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Abends fahre ich hoch zur Festung Kristiansten. Die Sonne scheint mittlerweile richtig und der Ausblick ist fantastisch. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRkGlXOTyI/AAAAAAAAAt8/ceTZfR0i3ec/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090303543107014434" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRkGlXOTyI/AAAAAAAAAt8/ceTZfR0i3ec/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Es geht durch einen Teil der Stadt, der früher eine Arbeitersiedlung war und hauptsächlich aus Holzhäusern besteht. Das Kopsteinpflaster schüttelt einen ordentlich durch, und der Weg zur Festung ist so steil, dass es hier den einzigen Fahrradlift der Welt gibt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRkGlXOTxI/AAAAAAAAAt0/IgNdOSm7oaA/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090303543107014418" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRkGlXOTxI/AAAAAAAAAt0/IgNdOSm7oaA/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ohne Gepäck fahre ich die Steigung natürlich, ist ja auch nicht so lang, aber auf dem Rückweg treffe ich auf eine Touristengruppe mit Führer, die mich bitten das Ding doch mal auszuprobieren, weil sie sehen wollen wie es funktioniert. Die Führerin hat auch die Karte um das Teil zu aktivieren, und ich bin natürlich neugierig.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Man muss sich das Teil wie einen Schlepplift vorstellen, bei dem man auf dem Fahrrad sitzt und der rechte Fuß von einem Teil im Boden geschoben wird (ok, Schieblift nicht Schlepplift).&lt;br /&gt;Ist allerdings ein bisschen Übungssache, das Teil kommt ziemlich plötzlich, so dass das wie beim ersten mal Wasserskifahren ist. Das erste mal haut's mich gleich hin. Ich krieg noch einen zweiten Versuch und schaffe immerhin fünf Meter (und bekomme dafür Beifall als hätte ich gerade das Nordkap erreicht...)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;In Trondheim gibt es über 20000 Studenten, und das schlägt sich auch in einer lebhaften Cafe und Kneipenszene nieder. Die Infrastruktur zum Radfahren ist sehr gut ausgebaut, es gibt Geschäfte ohne Ende, die Architektur ist eine Angenehme Mischung die von modernen Bauten bis zu alten Holzhäusern reicht, wie gesagt eine wirklich schöne Stadt. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRkM1XOT0I/AAAAAAAAAuM/GUPM0IM4oek/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090303650481196866" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRkM1XOT0I/AAAAAAAAAuM/GUPM0IM4oek/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRkG1XOTzI/AAAAAAAAAuE/QY7JG7GXjFM/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090303547401981746" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRkG1XOTzI/AAAAAAAAAuE/QY7JG7GXjFM/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Samstag 21.07.2007&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Wetter: sonnig&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Das Scandic Solsiden in dem ich untergekommen bin ist wirklich klasse. (Danke an die Anke für's organisieren und an Scandic für den fairen Preis!)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Das Frühstücksbuffet ist ein Traum, und so mache ich mich zufrieden und erholt den Berg hinauf zum Folketsmuseum.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dort erhält man einen guten Einblick in das Leben in der Gegend um Trondheim in verschiedenen Epochen. Spannend ist es zu sehen, wie sich die Lebensweise hier vom durch Fischerei geprägten Leben im Norden unterscheidet, und wie sich das in Architektur und Lebensstil niederschlägt.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRlEFXOT2I/AAAAAAAAAuc/y0ZRMH725tg/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090304599668969314" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRlEFXOT2I/AAAAAAAAAuc/y0ZRMH725tg/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRlEVXOT3I/AAAAAAAAAuk/IlWz2liA7Co/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090304603963936626" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRlEVXOT3I/AAAAAAAAAuk/IlWz2liA7Co/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Freilichtmuseen sind in Skandinavien weit verbreitet, so hat fast jede Stadt, ein paar Häuser aus dem alten Stadtkern irgendwo am Stadtrand wieder aufgebaut und manchmal sind diese auch wieder bewohnt, so dass man ein “lebendes” Museum hat.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Allerdings muss man sich die auch nicht wirklich alle anschauen, aber das in Trondheim ist wirklich sehenswert und aufwändig gemacht. Hier kann ich auch meine erste Stabkirche besichtigen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRlEFXOT1I/AAAAAAAAAuU/rb87PqiUT_I/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090304599668969298" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRlEFXOT1I/AAAAAAAAAuU/rb87PqiUT_I/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ein weiteres Highlight des Museums ist die Aussicht von der ehemaligen Sverresborg, besonders bei diesem schönen Wetter.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRlEVXOT4I/AAAAAAAAAus/MzNmdB4fCyE/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090304603963936642" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRlEVXOT4I/AAAAAAAAAus/MzNmdB4fCyE/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nach einigen Stunden im Museum fahre ich noch ein bisschen durch die Stadt und decke mich mit Essen ein, damit ich den Rest des Tages faul im Hotelzimmer rumliegen kann.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ich habe gestern schon die Entscheidung getroffen noch nicht nach Hause zu fliegen, was sich von Trondheim angeboten hätte, sondern nach einem weiteren Ruhetag auf der Hurtigruta, von Ålesund aus noch ein bisschen weiter zu fahren. Da jetzt ganz heftige Berge kommen, und die Anstiege steil und vor allem lang sein werden, habe ich 11 Kilogramm abgespeckt und einiges an Gepäck per Post nach Hause geschickt. Dabei musste ich etwas pokern und habe auch Zelt, Schlafsack und einiges an Klamotten mitgeschickt. Jetzt muss ich halt immer früh losfahren, damit ich abends noch eine Unterkunft bekomme und fahre halt immer so lange, bis sich eine Schlafgelegenheit bietet.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-7219690507419116904?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/7219690507419116904/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=7219690507419116904' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/7219690507419116904'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/7219690507419116904'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/07/5051-trondheim.html' title='50/51 Trondheim'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRkGlXOTwI/AAAAAAAAAts/3wkF_Ga2xLY/s72-c/image002.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-7925451577596178482</id><published>2007-07-23T10:04:00.000+02:00</published><updated>2007-07-23T10:11:50.903+02:00</updated><title type='text'>49 Mo i Rana - Trondheim</title><content type='html'>Wetter: bewölkt, sehr windig&lt;br /&gt;Tageskilometer: 68&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 4627&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit :3:46 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 229:35 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 18,1km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 1012&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 43324&lt;br /&gt;Maximalpuls: 157&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 135&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Da das Hurtigrutenschiff nach Trondheim von Nesna schon um 11:15 abfährt, und das laut Karte entweder 66 oder 76 Kilometer entfernt ist (kann ich nicht genau ermitteln), gibt es ein frühes Minifrühstück und um kurz vor halb sieben sitze ich auf dem Fahrrad. Wenn es 76 Kilometer sind muss ich einen Schnitt von 20 fahren um das Schiff zu erreichen. Da ich die Hälfte der Strecke schon kenne und weiß, was für böse Berge mich erwarten, schätze ich die Chance auf 50:50.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Ich bin zweimal nach Mo i Rana reingefahren und hatte jedesmal Gegenwind, jetzt beim rausfahren auch. Ich hoffe der legt sich, weil Berge und Gegenwind und Zeitknappheit keine gute Kombi zum entspannten Radeln sind. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Die Berge aus Mo i Rana raus sind nicht mehr so schlimm wie bei der Ankunft, da ich nicht so fertig bin, sondern ja gerade erst losfahre. Nur die Knie haben das Bergwandern zum Gletscher nicht so gemocht und melden sich beide. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Und dann kommt der lange Anstieg, der vorgestern noch eine Highspeedabfahrt war. zwischen 8 und 10 Prozent Steigung über ca. 6 Kilometer, mit einer kurzen Unterbrechung, wo es nur so um die 5 % sind. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Oh, oh, wie krass ist doch der Unterschied zwischen beladenem und unbeladenem Fahrrad. Jetzt habe ich das erste mal den direkten Vergleich. schon nach zehn Kilometern habe ich meine Kleidung komplett durchgeschwitzt, und der Schnitt liegt bei 17km/h, das reicht nicht um das Schiff zu erreichen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Die Abfahrt, wo ich wieder etwas Zeit gut machen will, ist eine Enttäuschung, denn der Gegenwind bläst mir dermaßen ins Gesicht, dass ich ordentlich treten muss um überhaupt über 20 km/h zu fahren. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Es gibt noch einige weitere ordentliche Steigungen, die Landschaft kenne ich schon von der Hinfahrt, aber diesmal zeigt sie sich von ihrer rauen Seite. Der Gegenwind wird heftiger, und ist zwischendurch stärker als auf der Etappe von Jokkmokk nach Kiruna, wo ich bis jetzt am meisten gegen den Wind zu kämpfen hatte. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;An der Stelle wo ich auf der Hinfahrt den Elch gesehen hatte, halte ich Ausschau, und hoffe auf eine weitere Begegnung, aber dem ist wohl das Wetter zu schlecht. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Der Kampf gegen den Wind ist recht zermürbend, aber irgendwann erreiche ich die Kreuzung zur 17, und bald erscheint ein Schild mit der Kilometerangabe nach Nesna. Jetzt wird es spannend. Ich kann zunächst nur die 9 hinten lesen, vorne könnte eine 2 oder eine 3 stehen. 2 heißt ich habe eine Chance das Schiff zu erreichen, 3 heißt no way, dafür ist es zu windig und zu bergig. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Es ist tatsächlich eine 2. Wie gut ,noch 29 Kilometer, dass muss doch zu machen sein. Kurze Zeit später fängt ein heftiger Berg an, und der Wind peitscht mir entgegen, es ist wirklich zum verzweifeln. Was für eine Quälerei, ich fahre teilweise 7km/h, trotz heftigem Treten und unter Aufwand aller Kraft die mir zu Verfügung steht. In Worten SIEBEN. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Ich beschließe keine Pause zu machen, denn auch mit den zehn geschenkten Kilometern muss ich wohl einen Schnitt von ca. 17km/h fahren um rechtzeitig anzukommen, im Moment zeigt der Fahrradcomputer 16,6 an. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Der Wind geht mir echt an die Nerven. Ich werde dermaßen wütend, dass ich ihm meine Wut entgegenbrülle, was anderes fällt mir nicht ein. Man fühlt sich einfach so machtlos. Egal, weiterfahren, weiterfahren, weiterfahren. Das hat schon in Schweden geholfen, warum nicht hier in Norwegen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Der Berg mündet in einen Tunnel, und auch im Tunnel geht es steil bergauf. Aber der härteste Teil kommt nach dem Tunnel, man kann es schon ein, zwei Kilometer vorher sehen, als ein Auto die Strecke entgegen kommt. Das ist doch nicht deren ernst? Ist denen beim Straßenbau das Dynamit ausgegangen? Als ich die Steigung erreiche muss ich erst mal Grinsen, die ist geradezu grotesk. Mindestens zehn Prozent. Aber irgendwie kommt mein Kampfgeist zurück, nachdem ich auf dem ersten Teil noch etwas ausgelaugt war von den Tagen vorher. Ich sage mir, dass jetzt ein Tag auf dem Schiff kommt und dann zwei Tage Trondheim, d.h. drei Tage ohne Fahrradfahren...., wenn ich das Schiff erreiche. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Am Ende der Steigung angekommen, geht es erst mal mit einer moderaten Steigung weiter und dann kommt eine kurze Abfahrt, um dann in nochmal die gleiche Zehnprozentsteigung zu münden. Logischerweise liegt der Hafen auf Meereshöhe, ich hoffe nur, dass die Abfahrt die irgendwann kommen muss auch die letzte ist und ich nicht wieder auf Null runterfahre um dann nochmal über so einen Berg zu müssen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann ist tatsächliche der höchste Punkt erreicht, der Schnitt liegt bei kanpp über 16. Ich gönne mir einen Fotostopp um die bei diesem Wetter etwas karg wirkenden Berge zu fotografieren, und fahre dann die Abfahrt hinunter so schnell wie es nur geht. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRhqVXOTsI/AAAAAAAAAtM/2vrmdyIeZzc/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090300858752454338" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRhqVXOTsI/AAAAAAAAAtM/2vrmdyIeZzc/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRhqVXOTtI/AAAAAAAAAtU/aR6qcSXFpsQ/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090300858752454354" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRhqVXOTtI/AAAAAAAAAtU/aR6qcSXFpsQ/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;An den Stellen wo der Gegenwind mich nicht so recht bremsen kann, weil die Straße in die andere Richtung dreht, schaffe ich immerhin die 50km/h. Und die Abfahrt ist lang, am Ende liegt der Schnitt deutlich über 17 und ich bin mir fast sicher, dass ich dass Schiff ganz locker erreiche. Es sind noch zehn Kilometer zu fahren, da darf eigentlich nichts böses mehr kommen, denn es geht am Fjord entlang, und ich sehe keinen Berg mehr der sich mir entgegenstellen könnte.&lt;br /&gt;Und tatsächlich verläuft das Streckenprofil jetzt für norwegische Verhältnisse moderat. Der Wind kommt von der Seite und kann mich nicht mehr so kräftig bremsen. Ich bin zwar ziemlich erschöpft und kann die Fahrt nicht so genießen wie einige andere “Zieleinläufe” vorher, aber egal, über eine halbe Stunde vor Abfahrt habe ich das Ziel Nesna erreicht.&lt;br /&gt;Diesmal war ich vorsichtig und habe vom Hotel eine Reservierung für die Fahrt mit der Hurtigruten gemacht. Es ist auch tatsächlich ein kleines älteres Schiff, d.h. es ist ziemlich voll auf dem Schiff und es gibt nicht diese schönen Panoramadecks und Whirlpool auf dem Sonnendeck usw. Aber egal, ich freue mich auf dem leicht schaukelnden Schiff in der Cafeteria zu sitzen und zu essen und zu trinken. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Dabei treffe ich einen Radler aus Österreich, der wegen dem Gegenwind schon in Schweden die Fahrt zum Nordkapp abgebrochen hat und die meisten Etappen jetzt mit dem Zug zurücklegt. Es ist ganz nett auf dem Schiff jemanden zu haben, mit dem man sich gut unterhalten kann, man tauscht sich z.B. über das Equipment und die Erfahrungen mit Land und Leuten aus. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRhqlXOTuI/AAAAAAAAAtc/mMegn8CooFY/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5090300863047421666" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRhqlXOTuI/AAAAAAAAAtc/mMegn8CooFY/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Auf der Fahrt nach Trondheim kommen wir übrigens am Torghatten vorbei, dem Berg mit dem Loch. In dieser Gegend waren im Mittelalter auch bedeutende Siedlungen und ein Machtzentrum Skandinaviens.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nach einer Nacht auf einem riesigen bequemen Ledersofa in der Lounge kommen wir morgens früh in Trondheim an.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-7925451577596178482?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/7925451577596178482/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=7925451577596178482' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/7925451577596178482'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/7925451577596178482'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/07/49-mo-i-rana-nesna-trondheim.html' title='49 Mo i Rana - Trondheim'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqRhqVXOTsI/AAAAAAAAAtM/2vrmdyIeZzc/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-7263565482863286435</id><published>2007-07-19T19:15:00.000+02:00</published><updated>2007-07-19T19:25:51.700+02:00</updated><title type='text'>48 Mo i Rana</title><content type='html'>Wetter: zunächst Regen, später trocken, gegen Abend teils sonnig&lt;br /&gt;Tageskilometer: 75&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 4559&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit :3:25 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 225:49 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 22,0km/h (nur leichtes Gepäck)&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 1173&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 42312&lt;br /&gt;Maximalpuls: 173&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 129&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit leichtem Gepäck mache ich mich auf den Weg zur Grønlinggrotta. Da auch ein Gletscherarm des Svartissengletschers nicht weit davon weg ist, beschließe ich auch das noch dranzuhängen.&lt;br /&gt;Der Weg zur Grotte ist angeblich “flach”. Ich gebe keinen Pfifferling mehr auf solche Aussagen, außerdem ist das Fahrrad leicht wie eine Feder, was kümmerts mich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es geht natürlich ordenlich den Berg hoch, aber die Strecke ist fantastisch. Es geht raus die E6 bis zum Flughafen, und dann ein kleines Sträßchen an einem Schmelzwasserfluss entlang. Eine wirklich schöne Landschaft, wie ich sie ähnlich auch schon in den Alpen gesehen habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-cwGGqJNI/AAAAAAAAAr8/DojIMoGEZgg/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5088958454038144210" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-cwGGqJNI/AAAAAAAAAr8/DojIMoGEZgg/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann kommt die Abzweigung zu den Grotten (es gibt hier zwei sehenswerte). Die Strecke wird Steil und ist geschottert. Und dann kommt die Abzweigung zur Grønlinggrotta. Was mich dort erwartet spottet jeder Beschreibung. So was steiles habe ich noch nicht gesehen. Selbst nicht an der Höga Kusten in Schweden. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Fahren ist das nicht mehr zu nennen. Es ist mehr ein Stehversuch mit abwechselnd links/rechts einem Pedaltritt dazwischen. Ich versuche abzusteigen und zu schieben. Aber es geht nicht. Ob das Sportsgeist, oder was auch immer ist, ich kann nicht schieben, lieber fahre ich wieder zurück. Da ich kaum Gepäck dabei, versuche ich doch zu fahren. Es ist so steil, dass fast nicht ins Klickpedal komme, außerdem liegt Schotter und Sand. Wie auch immer, ich kämpfe mich wirklich bis oben hin, der Puls bei über 170, der Schweiß läuft literweise, und ich wollte mich doch heute etwas schonen... &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Oben angekommen, muss ich feststellen, dass die 5000 Kilometergrenze eine weise Entscheidung ist. Sonst bringe ich mich hier an so einem Berg noch um. Die Steigung hier lag um 20% Wie steil das wirklich ist merke ich bei der Abfahrt, wo ich ständig das Gefühl habe vornüber zur fallen. Es ist das erste mal, dass ich “angstbremse”, will heißen, die Bremse ist beim Fahren immer etwas angezogen, und ich fahre ganz laangsaam hinunter. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Der Ausflug in die Höhle dauert ca. eine Dreiviertelstunde und macht wirklich Spass. Es ist faszinierend zu sehen, dass es nicht nur auf dem Land und auf dem Wasser beeindruckende Landschaften gibt, sondern auch unter der Erde. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-cvmGqJMI/AAAAAAAAAr0/dG48ReSmfjk/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5088958445448209602" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-cvmGqJMI/AAAAAAAAAr0/dG48ReSmfjk/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Die Grotte ist keine Tropsteinhöhle, dafür ist sie zu trocken. Insgesamt beträgt die Länge 4000 Meter. Wir laufen so ungefähr 10% davon ab. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nach der Grotte geht es weiter Richtung Gletscher, der Weg ist geschottert aber nie wirklich steil. Er endet an einem See, über den man mit dem Boot übersetzen muss, um den Weg zum Gletscher zu erreichen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-cwGGqJOI/AAAAAAAAAsE/k93u9Dm1iIQ/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5088958454038144226" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-cwGGqJOI/AAAAAAAAAsE/k93u9Dm1iIQ/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Natürlich ist das Boot gerade weg, und so habe ich eine Stunde zeit um ein Hotdog zu essen und mich ein bisschen zu erholen, das klettern in der Höhle mögen die Knie nicht so und der Weg zum Gletscher ist sicher auch nicht ohne. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Das Boot ist von 1971 und dermaßen laut, dass der Käpt'n einen Gehörschutz trägt, aber die Überfahrt macht Spass, und auch hier gibt es fantastische Landschaft zu bestaunen. Als wir ankommen und ich gerade aussteige, stürmt ein Wanderer auf das Boot, ich verstehe nicht mehr was er dem Käpt'n wild gestikulierend vermitteln will, aber später sehe ich es sehr wohl.&lt;br /&gt;Wie auch immer, an einem Schmelzwasserfall führt der Weg über recht grobe Steine nach oben. Ein paar ordentliche Wanderschuhe wären angebracht, mit meinen Walkingschuhen fühle ich mich, als wäre ich barfuß, aber dafür kann ich natürlich geschmeidig gehen wie ein Indianer im Mokassin... &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-dXWGqJSI/AAAAAAAAAsk/-IDDKAOwwAY/s1600-h/image007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5088959128348009762" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-dXWGqJSI/AAAAAAAAAsk/-IDDKAOwwAY/s320/image007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Der Weg hört dann auf und über den Berg ist einfach die günstigste Route mit Fähnchen abgesteckt. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-dXGGqJRI/AAAAAAAAAsc/12St_OZbT1g/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5088959124053042450" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-dXGGqJRI/AAAAAAAAAsc/12St_OZbT1g/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und dann sehe ich ihn das erste mal. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-cwGGqJPI/AAAAAAAAAsM/jIKhjLatfOM/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5088958454038144242" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-cwGGqJPI/AAAAAAAAAsM/jIKhjLatfOM/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Fantastisch, Gletscher sind einfach beeindruckend. Fantastische Gebilde aus Schnee, durch den immensen Druck zu Eis gepresst, immer in Bewegung, mit enormem formenden Einfluss auf die Landschaft. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Da der Weg an die Seite des Gletscherarms recht beschwerlich ist, überlege ich es mit diesem Blick gut sein zu lassen, um meine Knie etwas zu schonen, aber die Faszination Eis ist zu groß.&lt;br /&gt;So stoße ich auf eine Gruppe Polen, die an der Stelle auf dem Foto lagern. Stundenlang könnte ich den Blick auf das Eis genießen. Auf dem Foto sieht man eine frisch abgebrochene Stelle. Als ich das Bild mache weiß ich noch nicht, dass dort seit fast drei Stunden einer aus der polnischen Gruppe drunterliegt, der unter Missachtung aller Vorsicht ein Bild ganz nah vom Gletscher machen wollte, als das Eis plötzlich abbrach. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-cwWGqJQI/AAAAAAAAAsU/VP9ia7d6InQ/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5088958458333111554" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-cwWGqJQI/AAAAAAAAAsU/VP9ia7d6InQ/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Erst auf dem Rückweg erzählt mir eine Norwegerin, was passiert ist und dass der Mann, der auf das Boot gestürmt war einen Hilferuf absetzen wollte. Seitdem ist über eine Stunde vergangen, und erst als ich schon deutlich vom Geschehen weg bin erscheint der Hubschrauber und seilt eine Bergungsmanschaft ab. Wie ich später erfahre, finden sie den Mann tatsächlich, aber da ist jede Hilfe zu spät. Die Eismassen die ihn begraben haben sind so groß, dass eine Bergung nicht möglich ist, und erst weiteres schweres Gerät herbeigeschafft werden muss. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Beim Warten auf das Boot zurück über den See treffe ich einen anderen Teil der Polengruppe. Ich erzähle ihnen was ich gesehen habe von der Hubschrauberbergung. Die haben glaub' ich nicht kapiert, dass ihr Kumpel unter mehreren Tonnen Eis einen schnellen Tod gefunden hat. Jedenfalls sind sie recht fröhlich und wandern weiter ohne das letze Boot zurück zu nehmen.&lt;br /&gt;Wie auch immer, auf dem Weg zurück empfängt mich die Stadt mit ordentlich Gegenwind, und ich bin doch ganz schön müde von der heftigen Steigung und den gut zwei Stunden Bergwandern. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Außerdem muss ich morgen um halb sechs aufstehen, deshalb beendet ein Lammfilet und eine Folge Seinfeld meinen Tag.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-7263565482863286435?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/7263565482863286435/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=7263565482863286435' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/7263565482863286435'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/7263565482863286435'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/07/48-mo-i-rana.html' title='48 Mo i Rana'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-cwGGqJNI/AAAAAAAAAr8/DojIMoGEZgg/s72-c/image002.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-5461478102143592488</id><published>2007-07-19T18:56:00.000+02:00</published><updated>2007-07-21T22:56:42.022+02:00</updated><title type='text'>46/47 Ornes - Mo i Rana</title><content type='html'>Wetter: meist bewölkt, etwas Regen, später trocken, etwas Sonne&lt;br /&gt;Tageskilometer: 166&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 4489&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit :7:55 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 222:24 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 21,0km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 4350&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 41139&lt;br /&gt;Maximalpuls: 172&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 134&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der recht langen und anstrengenden Etappe gestern, bin ich morgens recht spät. Vor mir liegt ein 11 Kilometer langer Tunnel, was ein bisschen unangenehm werden könnte.&lt;br /&gt;Beim Auschecken erfahre ich aber, dass ich den als Radfahrer gar nicht fahren darf, sondern eine Fähre nehmen muss und meine Streckenführung etwas ändern muss. Es ist halb elf und die Fähre fuhr um 10:15 Uhr...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nächste geht erst um drei Nachmittags, so sitze ich gut 4 Stunden in Ornes fest. Da es hier außer dem Fährhafen im Prinzip nix gibt, nutze ich die Gelegenheit das Blog endlich upzudaten, denn auch hier hat das WLAN nicht bis zu meinem Zimmer gereicht, aber immerhin funktioniert es im Hotelrestaurant, so sitze ich hier bei Milchkaffee und Apfelsaft und kann endlich mal die ganzen E-Mails schreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch die Fähren hat man hier öfters mal die eine oder andere Stunde Wartezeit, d.h. man kommt ungefähr so schnell vorwärts wie der Vorsitzende des Bundes deutscher Radfahrer spricht, nämlich laaangsaam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kann sich das mit den Fähren natürlich schön reden und sagen sie sind eine angenehme Unterbrechung der Reise, um etwas zu verschnaufen und die Landschaft zu genießen usw., aber für Radfahrer trifft das definitiv nicht zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist halt nicht so, dass die Fähren romantisch Segelboote sind, auf denen der Gondoliere bei der Überfahrt norwegische Volkslieder anstimmt. Es sind letztlich schwimmende Straßenstücke, und bei den meisten sieht man nur Bordwand und das Wohnmobil, das neben einem steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem kommt man kaum vorwärts, da man immer auf irgendeine Fähre warten muss, und die nächste nicht rechtzeitig erreicht, da man mit dem Fahrrad zu langsam ist, so dass die letzte Fähre Weg ist, und man an einem Ort der nur aus Steg und Wartehäuschen besteht übernachten muss, anstatt noch 50 Kilometer näher an sein Ziel zu kommen.&lt;br /&gt;So habe ich heute nachdem ich um drei endlich die langersehnte Fähre besteige die Gewissheit, dass ich den nächsten Abschnitt sehr schnell zurücklegen muss, um die nächstmögliche Fähre zu bekommen, sonst ist die übernächste Fähre nicht mehr rechtzeitig zu erreichen und ich verliere einen Tag auf dem Weg nach Mo i Rana.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-YUmGqJBI/AAAAAAAAAqc/wHOz_r23LTw/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5088953583545230354" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-YUmGqJBI/AAAAAAAAAqc/wHOz_r23LTw/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;In dem ganzen getue um die Fähren, bemerke ich nicht, dass ich an dem Gletscher mit der neuen Streckenführung nicht vorbeikomme und ein Stück zurückfahren müsste. Die Infos dazu bekomme ich erst auf der letzten Fähre, und es ist auch nichts ausgeschildert. Anyway, ich versuche einigermaßen flott zu fahren, aber es ist wirklich steil, und mit 50Kg. Fahrrad peitscht man auch nicht gerade die Berge hoch, so dass schnell klar ist, dass die übernächste Fähre eigentlich nicht zu erreichen ist. Und ich verpasse die Fähre tatsächlich so um 10 Minuten.&lt;br /&gt;Nach kurzem überlegen fahre ich ein paar Kilometer zurück, versorge mich mit Bananen und Orangensaft, fülle die Flaschen mit Wasser auf und bereite mich auf ein Bergzeitfahren vor. Wenn die Fähre pünktlich abfährt müsste ich um 19 Uhr am anderen Ufer sein, die Entfernung zur nächsten Fähre ist laut Karte 28 Kilometer, und die letze geht um 20:30. Normalerweise machbar, aber bei den Bergen und 50 Kilo Fahrrad? &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-YU2GqJCI/AAAAAAAAAqk/DTH-dYzLbu4/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5088953587840197666" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-YU2GqJCI/AAAAAAAAAqk/DTH-dYzLbu4/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Die Fähre ist fünf nach sieben erst drüben, und es geht gleich richtig steil bergauf. Ich muss einen Schnitt von deutlich über 20 Fahren, so versuche ich an den Steigungen möglichst wenig zu verlieren und auf den Abfahrten richtig Druck zu machen. Das Streckenprofil ist böse und irgendwann kommt eine elend lange Steigung, die nicht aufhören will, und dann kommt ein Tunnel. Normalerweise lässt die Steigung im Tunnel etwas nach oder es ist dort recht flach, hier aber nicht. Die Steigung geht einfach weiter, ein Kilometer, zwei Kilometer, das gibt's doch nicht. Auf dem dritten Kilometer im Tunnel bergauf, kommen mir Zweifel, ob das zu schaffen ist. Am Ende des Tunnels bin ich ganz schön fertig. Ordentlich Höhenmeter habe ich gemacht, aber zuwenig Längenkilometer! Jetzt heißt es auf die Abfahrt hoffen. Die ist wirklich heftig, und ich versuche nicht ein einziges Mal zu bremsen, was an einer unerwarteten Spitzkehre (gibt's hier normal nicht) fast schief geht. Ich bin schon ziemlich schlapp, aber gebe alles was irgendwie geht, um den Schnitt hochzufahren, dann kommt wieder das übliche auf und ab, und es wird verdammt knapp. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Es sind noch knapp 9 Kilometer und es ist acht Uhr. Ich kann's tatsächlich schaffen, allerdings darf die Fähre nicht pünktlich abfahren. Das Streckenprofil ist die reine Tortur wenn man schnell fahren will. Ich gebe immer noch alles was geht, auch wenn das langsam etwas weniger wird. Und irgendwann habe ich die dir neun Kilometer fast geschafft, da sehe ich ein Schiff mit dem H auf rotem Grund. es ist auf der anderen Seite des Fjordarms. Nur ein paar hundert Meter weg, aber ich muss ja noch um den ganzen Fjord herumfahren. Die Kilometerangabe stimmt nicht! Mist, das ist nicht zu schaffen. Egal, ich peitsche das Fahrrad wie's nur irgendwie geht, und der Fjord scheint elend lang zu sein. Und es kommt ein Berg, ein richtiger. Egal, Feuer, ich will dieses verdammte Schiff erreichen und nicht hier im Niemandsland die ganze Nacht warten. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Der Berg ist geschafft, jetzt komm hoffentlich die Abfahrt zum Meeresspiegel. Aber hinter der Kurve kommt noch eine Steigung?! Das gibt's doch nicht! Ich habe mich mittlerweile komplett ausgepowert. Egal, die geht noch, es ist dreiundzwanzig nach, das muss gehen. Und dann die Abfahrt! Stimmt aber nicht, es geht nochmal hoch, dass kann doch nicht sein. Vor Wut schreie ich den verdammten Hügel an. Ich will dieses verdammte Schiff nicht vor meiner Nase wegfahren sehen, dann fahre ich ins Meer, ist mir völlig egal. Wie eine Schnecke krieche ich die letzen Meter der Steigung hoch, und dann die Abfahrt um den Berg herum. Feuer, alles was geht, es ist geschafft, 27 nach, die Fähre wird doch nicht schon Klappe hochgefahren haben?!&lt;br /&gt;Und dann tatsächlich um 20:28 bin ich am Kai. Geschafft. Aber es ist kein Schiff da? Einige Autos stehen in der Auffahrlinie. Ein Norweger fragt, ob ich wüsste wann die Fähre geht, ich wäre ja gerade rechtzeitig. Hat der 'ne Ahnung. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Es stellt sich heraus, dass die Fähre eine halbe Stunde Verspätung hat. Ist mir völlig egal. Ich habe das Bergzeitfahren geschafft, ich bin mit einem Schnitt von 23,8 mit einem 50kg Fahrrad duch die Berge gegeißelt! Es waren letztlich knapp 32 Kilometer und knapp 760 Höhenmeter, mit der stärksten Steigung von 12%. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-YU2GqJDI/AAAAAAAAAqs/jpgQHB-jz3U/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5088953587840197682" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-YU2GqJDI/AAAAAAAAAqs/jpgQHB-jz3U/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Vom Radfahren her einer der Höhepunkte der Tour, von der Erschöpfung her allerdings auch.&lt;br /&gt;Da die Fähre einige technische Problem hat, fahren wir erst um viertel vor zehn los. D.h. meine anvisierte Übernachtung fällt ins Wasser, denn Rezeption hat bis ich da bin keine mehr auf. Heute gibt's also eine Zeltübernachtung. Hotel will ich keines und es gibt auch keine mehr vor Mo i Rana. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Da mich jetzt keine Fähren mehr behindern, kann ich mich vom Fahren her ordentlich treiben lassen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-YVGGqJEI/AAAAAAAAAq0/Sf9Bo9IceUU/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5088953592135164994" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-YVGGqJEI/AAAAAAAAAq0/Sf9Bo9IceUU/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Es geht zunächst noch einen ganz heftien Berg hoch, dann über eine Abfahrt an einem Gebirgssee vorbei, &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-YVWGqJFI/AAAAAAAAAq8/d0dyWJKZVFE/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5088953596430132306" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-YVWGqJFI/AAAAAAAAAq8/d0dyWJKZVFE/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;wieder an einem Fjord entlang. Wenn man abends so spät fährt, liegt immer eine ganz besondere Stimmung auf der Landschaft, fantastisch. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-Y52GqJGI/AAAAAAAAArE/qOzYd9Yz1aw/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5088954223495357538" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-Y52GqJGI/AAAAAAAAArE/qOzYd9Yz1aw/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;An dem Fjord ist das Streckenprofil tatsächlich relativ flach, und so fahre ich einfach weiter. Nach einer kleinen Steigung kommt ein fantastischer Aussichtspunkt! Ich klettere ein paar Meter über die Felsen, und man kann in den kompletten Fjord schauen und auf das Meer davor, das von Inseln bevölkert ist. Die Ruhe und die friedlich Stimmung ist unbeschreiblich, was für ein schöner Moment. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Ich fahre noch bis halb eins weiter, und merke wie mir das Bergzeitfahren in den Knochen steckt. Ich beschließe auf eine richtige Übernachtung zu verzichten und nur ein kleines Nickerchen zur Entspannung zu machen. Zwei Heringe reichen, schnell ist das Zelt auf einer Wiese aufgebaut. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nach knapp drei Stunden in der feuchten Masse aus verschwitzter Funktionskleidung und klebrigem Plastikschlafsack habe ich genug und fahre weiter. Ich beschließe einfach bis Mo i Rana durchzufahren. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann verlasse ich die 17 und fahre die 12 Richtung Westen. Das Streckenprofil ist ganz schön bergig, und ich weiß ja jetzt schon, dass ich diese Strecke wieder zurück fahren muss...&lt;br /&gt;Auf einer Abfahrt sehe ich rechts dann tatsächlich einen Elch, der, von meinem Fahrrad aufgeschreckt, gerade zur Flucht ansetzt. Während ich mir beim ersten noch unsicher war, ob es denn auch eine ist, gibt es hier keinen Zweifel, das Tierchen sieht genauso aus wie auf dem Umschlag meines Reiseführers. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-Y6GGqJHI/AAAAAAAAArM/FgT0z6a_D9s/s1600-h/image007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5088954227790324850" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-Y6GGqJHI/AAAAAAAAArM/FgT0z6a_D9s/s320/image007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-Y6GGqJII/AAAAAAAAArU/drU6ug2tg1g/s1600-h/image008.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5088954227790324866" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-Y6GGqJII/AAAAAAAAArU/drU6ug2tg1g/s320/image008.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Die Landschaft selbst ist sehr schön, es ist immer wieder schön die Änderungen im Landschaftsbild mit dem Fahrrad zu erfahren. Was nicht so schön ist, ist die unglaubliche Steigung, die da kommt. Erst einige Kilometer mit 7% und dann einige Kilometer mit 9%. Auf die Abfahrt freue ich mich nicht wirklich, denn ich weiß, dass ich die morgen wieder hochfahren muss. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Diese Steigungen kosten wirklich Kraft, und ich merke wieviel Substanz ich bei dem Rennen gegen die Zeit verloren habe. Ich versuche mich mit der fantastischen Landschaft und der Aussicht über den Fjord zu motivieren. Außerdem mache ich in Mo i Rana einen Tag Pause und fahre mit dem Bus zur Grønlinggrotta. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-Y6WGqJJI/AAAAAAAAArc/upje-qXhQBw/s1600-h/image009.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5088954232085292178" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-Y6WGqJJI/AAAAAAAAArc/upje-qXhQBw/s320/image009.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-Y6WGqJKI/AAAAAAAAArk/OoFxMXSRTiA/s1600-h/image010.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5088954232085292194" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-Y6WGqJKI/AAAAAAAAArk/OoFxMXSRTiA/s320/image010.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nach der Abfahrt sieht man Mo i Rana am Ende des Fjords, aber es sieht mehr aus, als wäre es das Ende der Welt. Jetzt noch locker ausrollen und dann ein Hotel suchen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-ZNmGqJLI/AAAAAAAAArs/MqCks0SCH8g/s1600-h/image011.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5088954562797774002" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-ZNmGqJLI/AAAAAAAAArs/MqCks0SCH8g/s320/image011.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Aber die Kilometerangabe auf der Karte ist nicht korrekt. Es kommt noch eine heftige Steigung. Sie ist gar nicht so lang, aber ich bin mittlerweile echt fertig. Die geht irgendwie auch noch, aber die Stadt empfängt mich mit heftigem Gegenwind. Weiterkämpfen, lang kann's nicht mehr gehen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann habe ich tatsächlich die Stadtgrenze erreicht. Die Stadt ist vorsichtig ausgedrückt “architektonisch eher weniger schmuck”. In der Stadt selbst gibt es nochmal einen ordentlichen Berg. Hier kann man soviel Höhenmeter beim Einkaufen zurücklegen wie in Kiruna.&lt;br /&gt;Auch diesen Berg schaffe ich noch, aber jetzt ist echt Feierabend, mehr geht nicht. Das erste Hotel ist wenig einladend, und ich erinnere mich daran, dass ich in der Shell (insider) mal das Meyergørden in Mo i Rana eingegeben habe... &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Das finde ich dann auch nach einigem Suchen und ich bekomme tatschächlich ein Zimmer, bei dem ich auch schon morgens um halb acht einchecken kann. Ein Traum! &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Tag 47 Dienstag 17.07.2007 &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich mich etwas frisch gemacht habe, mache ich mich auf zur Touristinfo um eine Fahrt zur Grotte zu buchen. Es gibt aber keine. Es fährt auch kein Bus dorthin. Hm, zum Gletscher da gleiche. Ich versuche an dem Taxistand in der Nähe was auszuhandeln, aber das ist einfach zu teuer. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Es sind ungefähr 30 Kilometer eine Strecke, aber ich kann heute kein Fahrrad fahren, nicht einen Meter nicht mal ohne Gepäck, es geht einfach nicht. Außerdem muss ich um die Hurtigrute in Nesna zu erreichen knapp 80 Kilometer bis um 11 Uhr geschafft haben, d.h. früh aufstehen und dann mit ordentlichem Schnitt durch die Berg. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Also hänge ich eine Nacht dran, und fahre morgen mit dem Fahrrad hin. Heute wird nur gegessen und geschlafen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Auf der Suche nach einem netten Cafe oder Restaurant stoße ich zunächst auf eine Hardrock Bar. Wow. Da werde ich wohl heute abend ein Bier trinken. AC/DC, Manowar und Motörhead am “Ende der Welt” (und dazu ein “Bayer” Bier). &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Als ich abends nach dem Essen meine Dosis Hardrock nehmen will, muss ich feststellen, dass der Laden zu hat. Logisch, dass man eine Kneipe um 18 Uhr schließt, bin ja in Norwegen... &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Herzliche Grüße an Peter, Tom und Jan, sowie an Woody und Hardy!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqJykVXOTqI/AAAAAAAAAs8/cNf3NloxsFg/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5089756497417490082" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RqJykVXOTqI/AAAAAAAAAs8/cNf3NloxsFg/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Abends beschließe ich, nicht mehr wie 5000 Kilometer zu fahren. Ich merke, einfach, dass jetzt langsam genug ist. Und da ich hier in den Bergen fahre, muss man einfach voll motiviert und fit sein. Da ich alle sportlichen Ziele erreicht habe, und auch im Norden Norwegens alles gesehen habe, was ich sehen wollte, fehlt mir einfach das Ziel, das den nötigen Extraschuss Motivation gibt. Und nur einfach rumradeln mit zwei- bis viertausend Höhenmetern am Tag geht nicht. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Ich gucke noch ein bisschen Tour de France im Fernsehen, klar dopen die, aber die quälen sich natürlich trotzdem sehr, und es ist herrlich sich das nach der eigenen Qälerei anzuschauen. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-5461478102143592488?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/5461478102143592488/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=5461478102143592488' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/5461478102143592488'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/5461478102143592488'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/07/4647-ornes-mo-i-rana.html' title='46/47 Ornes - Mo i Rana'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rp-YUmGqJBI/AAAAAAAAAqc/wHOz_r23LTw/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-4240823389095260602</id><published>2007-07-16T12:15:00.001+02:00</published><updated>2007-07-16T12:38:54.253+02:00</updated><title type='text'>45 Bodø - Ornes</title><content type='html'>Wetter: sonnig, Abends bewölkt&lt;br /&gt;Tageskilometer: 209&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 4323&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit :10:03 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 214:29 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 20,8km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 3410&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 36789&lt;br /&gt;Maximalpuls: 162&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 130 &lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Um halb sechs bin ich fertig zur Abfahrt, Frühstück gibt es aber erst ab acht, also lasse ich den Voucher verfallen und nehme stattdessen einen Energieriegel. Ziel ist zunächst Kjerringøy, so 40 Kilometer nördlich von Bodø. Es lässt sich nicht vermeiden, dass ich dann die gleiche Strecke wieder zurück muss.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RptHS2GqI1I/AAAAAAAAAo8/AuTmLAymShA/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087738593131766610" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RptHS2GqI1I/AAAAAAAAAo8/AuTmLAymShA/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;In Norwegen gibt es einfach nicht so viele Straßen, und die Ziele liegen nicht so schön in einer Reihe wie in Schweden. Die Strecke lohnt sich aber und ist sehr idylisch, erinnert mich an die schönen Etappen in Südschweden.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RptHTGGqI2I/AAAAAAAAApE/E9Xw70llBGU/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087738597426733922" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RptHTGGqI2I/AAAAAAAAApE/E9Xw70llBGU/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Das faszinierende ist das mit dem Wind. Auf dem Hinweg fahre ich nach Norden und der Wind weht aus N-NO, also Gegenwind. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RptHTGGqI3I/AAAAAAAAApM/7vucgQE9beY/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087738597426733938" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RptHTGGqI3I/AAAAAAAAApM/7vucgQE9beY/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RptHTWGqI4I/AAAAAAAAApU/Gi-XRigAsWc/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087738601721701250" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RptHTWGqI4I/AAAAAAAAApU/Gi-XRigAsWc/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Da Sonntags um kurz vor zehn natürlich alles zu hat schaue ich mir die alte Handelsstadt an und fahre wieder zurück, und in genau dieser Zeit hat der Wind gedreht auf S-SO. Ich fahre nach Süden, also Gegenwind. Ob das auch eines von Murphy's Gesetzen ist?&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RptHTWGqI5I/AAAAAAAAApc/0xj6_kVDtcY/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087738601721701266" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RptHTWGqI5I/AAAAAAAAApc/0xj6_kVDtcY/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RptIVGGqI6I/AAAAAAAAApk/wY61Qmva5eo/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087739731298100130" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RptIVGGqI6I/AAAAAAAAApk/wY61Qmva5eo/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Anyway, die Strecke ist klasse und nach gut 80 Kilometern gibt es Frühstück in Bodø. Da Bodø stark vom Krieg betroffen war und von den Deutschen bombadiert wurde, gibt es keinen alten Marktplatz mit schönen alten Gebäuden, aber es gibt ein gläsernes Einkaufszentrum, vor dem ein größer Platz ist, wo sich auch ein Cafe findet. Es gibt Pasta und Milchkaffee zum Abschluss, im Hintergrund läuft Norah Jones (was sonst?). &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Ich verzichte mittlerweile darauf doppelte Portionen zu bestellen, offenbar hat sich der Körper an die regelmäßige Belastung gewöhnt und kommt jetzt wieder mit “normalem” essen aus.&lt;br /&gt;Von Bodø aus geht es erst etwas nach Osten und dann auf die 17 Richtung Süden. Ziel ist das etwa 30 Kilometer entfernte Saltstraumen, dort gibt es einen Gezeitenstrom zu bestaunen, bei dem alle sechs Stunden 400 Millionen Kubikmeter Wasser durch einen nur 150m breiten und drei Kilometer langen Sund gepresst werden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RptIVWGqI8I/AAAAAAAAAp0/baXAjppHWYI/s1600-h/image008.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087739735593067458" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RptIVWGqI8I/AAAAAAAAAp0/baXAjppHWYI/s320/image008.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RptIVWGqI9I/AAAAAAAAAp8/MPeW0AE6bo0/s1600-h/image009.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087739735593067474" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RptIVWGqI9I/AAAAAAAAAp8/MPeW0AE6bo0/s320/image009.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Im Baedeker steht, dass dieses Spektakel “touristisch ausgeschlachtet” sei. Wenn sich das darauf bezieht, dass es dort sauber Toiletten und Kaffee zu einem fairen Preis gibt, dann hätte ich gerne alle 40 Kilometer so einen “touristisch ausgeschlachteten” Ort...&lt;br /&gt;Die 17 selbst ist laut Touristinfo “die schönste Straße der Welt”, übliche Marketingübertreibung halt. Aber die Strecke ist wirklich toll, und für mich persönlich viel schöner wie die Lofoten. Hier spürt man viel mehr von der Weite des Landes, die Landschaft wechselt beständig subtil, aber merklich. Es gibt rauschende Wasserfälle, Bergpässe, Tunnel, Wald, Fjord, Berge in allen Höhen und Schroffheitsgraden, mit dem Fahrrad fantatisch zu erfahren.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RptIVmGqI-I/AAAAAAAAAqE/cIoPPcTRYD4/s1600-h/image010.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087739739888034786" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RptIVmGqI-I/AAAAAAAAAqE/cIoPPcTRYD4/s320/image010.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Ein Norweger hat zu mir gesagt die 17 sei flach. Um es mit George Orwell zu sagen, der Teil der 17, den ich gefahren bin, ist doppelplusunflach! Es kommen über 3000 Höhenmeter zusammen und ich habe die meiste Zeit Gegenwind.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RptIc2GqI_I/AAAAAAAAAqM/Zxg8u6pEEfc/s1600-h/image011.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087739864442086386" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RptIc2GqI_I/AAAAAAAAAqM/Zxg8u6pEEfc/s320/image011.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RptIVGGqI7I/AAAAAAAAAps/rtDZk3NcRiI/s1600-h/image007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087739731298100146" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RptIVGGqI7I/AAAAAAAAAps/rtDZk3NcRiI/s320/image007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RptIc2GqJAI/AAAAAAAAAqU/0npYuecuaMY/s1600-h/image012.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087739864442086402" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RptIc2GqJAI/AAAAAAAAAqU/0npYuecuaMY/s320/image012.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Diese Etappe ist ähnlich schön wie das Fahren in Lappland, und so fahre ich trotz meines 80 Kilometer Ausfluges heute morgen, möglichst weit Richtung Süden. Die ersten Übernachtungsmöglichkeiten lasse ich aus, irgendwann ist es sowieso zu spät, da die Rezeptionen zu haben, und so pokere ich und hoffe auf ein Hotel in Ornes, denn dort hält immerhin die Hurtigrute. Und tatsächlich gibt es eins. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die letzten Kilometer habe ich sogar etwas Rückenwind. Und ich kann mir sogar um kurz vor Mitternacht noch einen Hamburger organisieren! &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Ein traumhafter Tag!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-4240823389095260602?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/4240823389095260602/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=4240823389095260602' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/4240823389095260602'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/4240823389095260602'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/07/45-bod-ornes.html' title='45 Bodø - Ornes'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RptHS2GqI1I/AAAAAAAAAo8/AuTmLAymShA/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-3789234480735944730</id><published>2007-07-16T11:31:00.000+02:00</published><updated>2007-07-16T11:44:04.164+02:00</updated><title type='text'>44 Mortsund - Bodø</title><content type='html'>Wetter: bewölkt, Regen, abends Sonne&lt;br /&gt;Tageskilometer: 82&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 4114&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit :3:56 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 204:26 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 20,8km/h (ohne Gepäck)&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 823&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 35979&lt;br /&gt;Maximalpuls: 167&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 134 &lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Obwohl es sehr bewölkt ist, ist die Strecke nach Å trotzdem sehr schön. Die teilweise aus sehr dunklem Gestein bestehenden Berge, sehen mit den wolkenverhangenen Gipfeln sehr “böse” aus. Die Strecke führt teils an der Küste entlang. zwischen den Inseln gibt es statt einer Brücke einen Tunnel, der aber nicht so steil und lang ist wie der Nordkaptunnel.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps7mGGqIuI/AAAAAAAAAoE/3f6BbSL3XgI/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087725729704714978" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps7mGGqIuI/AAAAAAAAAoE/3f6BbSL3XgI/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps7mGGqIvI/AAAAAAAAAoM/-qH4q1w2Weo/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087725729704714994" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps7mGGqIvI/AAAAAAAAAoM/-qH4q1w2Weo/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Der Wind weht teils recht heftig aus Süden, so dass es zusammen mit den vielem auf und ab ordentlich zur Sache geht, es macht aber durch die fantastische Landschaft viel Spaß.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps7mWGqIwI/AAAAAAAAAoU/zm0Hy6VyGIk/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087725733999682306" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps7mWGqIwI/AAAAAAAAAoU/zm0Hy6VyGIk/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich fahre zunächst durch bis Å, ein sehenswerter Ort an der Südspitze, aber auch die kleinen Fischerorte auf dem Weg dorthin sind sehr sehenswert. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps7mmGqIxI/AAAAAAAAAoc/p39QrG_2hnk/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087725738294649618" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps7mmGqIxI/AAAAAAAAAoc/p39QrG_2hnk/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps7mmGqIyI/AAAAAAAAAok/SLvNRElu7D0/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087725738294649634" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps7mmGqIyI/AAAAAAAAAok/SLvNRElu7D0/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps8qGGqIzI/AAAAAAAAAos/vVylkWETEWQ/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087726897935819570" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps8qGGqIzI/AAAAAAAAAos/vVylkWETEWQ/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Dann geht es ein Stück zurück nach Moskenes, von wo die Fähre nach Bodø abfährt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die "Lofotenwand" mit Sahnehaube&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps8qWGqI0I/AAAAAAAAAo0/wwzo7bI_l_o/s1600-h/image007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087726902230786882" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps8qWGqI0I/AAAAAAAAAo0/wwzo7bI_l_o/s320/image007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nach drei Stunden warten auf die Fähre und dreieinhalb Stunden Fähre, nehme ich mir in Bodø ein Hotelzimmer, da es schon recht spät ist. Zum ersten mal auf der ganzen Reise bin ich wirklich sauer, denn das angebliche WLAN ist nicht vorhanden. Die Hotelmanagerin behauptet, dass sice sich sogar vom Haus gegenüber einwählen könnte, aber es ist schlicht und einfach nicht da.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das mit dem Internet hier ist echt eine Katastrophe, selbst in den Hotels (Ausnahme Rica Hotels!). Zwar haben einige WLAN, aber irgendwas funktioniert meist nicht, oder es geht nur zeitweise.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;So ist das Posten immer recht stressig, weil das Zeitfenster so klein ist. Anscheinend hat mich das so genervt, dass ich mehr über das nicht vorhandene WLAN geschrieben habe wie über die schöne Landschaft der Lofoten, aber das musste mal gesagt werden.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-3789234480735944730?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/3789234480735944730/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=3789234480735944730' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/3789234480735944730'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/3789234480735944730'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/07/44-mortsund-bod.html' title='44 Mortsund - Bodø'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps7mGGqIuI/AAAAAAAAAoE/3f6BbSL3XgI/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-4939284152141980645</id><published>2007-07-16T11:24:00.000+02:00</published><updated>2007-07-16T11:28:42.824+02:00</updated><title type='text'>Herzliches Dankeschön</title><content type='html'>Ein herzliches Dankeschön an meine lieben Kolleginnen und Kollegen für das schöne Überraschungsgeschenk!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich würde euch natürlich gerne was Schönes mitbringen, aber leider muss jetzt für die Berge ordentlich "Gewicht machen", da wird um jedes Gramm gefeilscht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und Danke natürlich auch an die Wenche für den herzlichen Empfang und den Aufenthalt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-4939284152141980645?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/4939284152141980645/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=4939284152141980645' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/4939284152141980645'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/4939284152141980645'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/07/herzliches-dankeschn.html' title='Herzliches Dankeschön'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-1395337586505586899</id><published>2007-07-16T11:18:00.000+02:00</published><updated>2007-07-16T11:24:21.638+02:00</updated><title type='text'>43 Mortsund</title><content type='html'>Wetter: bewölkt, Regen&lt;br /&gt;Tageskilometer: 45&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 4032&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit :4:18 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 200:31 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 26,3km/h (ohne Gepäck)&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 402&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 35156&lt;br /&gt;Maximalpuls: 159&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 137&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich gestern zu spät für das Vikinger Museum in Borg war, fahre ich heute dorthin, ohne Gepäck, was ein recht ungewohntes Gefühl ist. Das gute daran ist, dass ich mein persönliches Kilometerziel von 4000 erreiche, was mit einer nach altem Vikingerrezept zubereiteten Lammsuppe gefeiert wird. (Das Met lasse ich aus, wegen Alkohol am Steuer und so...)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps4rmGqIrI/AAAAAAAAAns/jjS0uKXeA4k/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087722525659112114" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps4rmGqIrI/AAAAAAAAAns/jjS0uKXeA4k/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Das Museum selbst ist sehr interessant, hier wird aktiv versucht nachzuvollziehen, wie die Menschen die wir Vikinger nennen gelebt und gearbeitet haben. Erstaunlich ist die Werkzeugsammlung, die sich eigentlich gar nicht so sehr von dem unterscheidet was man bei Obi an nicht elektrischem Werkzeug kaufen kann.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps4rWGqIpI/AAAAAAAAAnc/RyZtzAXAb08/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087722521364144786" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps4rWGqIpI/AAAAAAAAAnc/RyZtzAXAb08/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Außerdem gibt es einen Nachbau eines Wikingerschiffes zu besichtigen, bwz. zu rudern (was allerdings von einem Motorboot unterstützt wird, naja). Insgesamt ein wirklich lohnenswertes Museum.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps4rmGqIqI/AAAAAAAAAnk/YMOxeL9sFjQ/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087722525659112098" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps4rmGqIqI/AAAAAAAAAnk/YMOxeL9sFjQ/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Den Weg zurück zu meiner Rorbuer Hütte, schaffe ich gerade noch bevor heftiger Regen anfängt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Beim Abendessen zeigt mir Riso Bilder von seiner Nepaltour, und er gibt mir noch ein paar nützliche Tipps für meine weitere Routenplanung im Süden Norwegens. Von hier ein paar herzliche Grüße!!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Hier noch ein paar Bilder von der wirklich schönen Anlage hier in Mortsund:&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps4r2GqIsI/AAAAAAAAAn0/-hjfGLrphGM/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087722529954079426" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps4r2GqIsI/AAAAAAAAAn0/-hjfGLrphGM/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps4r2GqItI/AAAAAAAAAn8/ND5HCAnGDvY/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087722529954079442" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps4r2GqItI/AAAAAAAAAn8/ND5HCAnGDvY/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-1395337586505586899?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/1395337586505586899/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=1395337586505586899' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/1395337586505586899'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/1395337586505586899'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/07/43-mortsund.html' title='43 Mortsund'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps4rmGqIrI/AAAAAAAAAns/jjS0uKXeA4k/s72-c/image003.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-724596809982797258</id><published>2007-07-16T11:02:00.000+02:00</published><updated>2007-07-16T11:18:51.037+02:00</updated><title type='text'>42 Svolvaer - Mortsund</title><content type='html'>Wetter: sonnig&lt;br /&gt;Tageskilometer: 95&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 3987&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit :4:18 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 198:48 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 22,1km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 1385&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 34754&lt;br /&gt;Maximalpuls: 162&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 132&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Um 10 mit dem ersten Schiff geht es von Svolvaer aus erst mal in den Trollfjord hinein. Das Boot ist nicht sehr groß, und der Kapitän hat offensichtlich Spaß an der Tour, so dass wir bis direkt an die steil aufragenden Felsen heranfahren und uns im Fjord auch viel Zeit lassen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps2R2GqIjI/AAAAAAAAAms/JMjrtvYhNwI/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087719884254224946" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps2R2GqIjI/AAAAAAAAAms/JMjrtvYhNwI/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps2SGGqIkI/AAAAAAAAAm0/ochUfCc71D8/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087719888549192258" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps2SGGqIkI/AAAAAAAAAm0/ochUfCc71D8/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auch auf der Fahrt hin und zurück gibt es mächtige Felsformationen zu bestaunen. Nach drei Stunden sind wir wieder zurück und es geht mit dem Rad zunächst bis zum Lofotenmuseum in Kabelvåg. Dort gibt es neben den schon bekannten Fischerhütten auch das Haus eines Großgrundbesitzers zu besichtigen, der die Hütten an die Fischer vermietet hat, das sieht doch schon ganz anders aus. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Interessant ist hier auch die Darstellung der verschiedenen Arten wie gefischt wurde (und wird), und womit. Auch die Fischerboote in ihren typischen Ausprägungen sind zu besichtigen.&lt;br /&gt;Das nächste Ziel ist Henningsvær. Die Fahrt dorthin von der E10 bis zum Ziel ist spektakulär. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps2SWGqInI/AAAAAAAAAnM/0ZcUA7jINJc/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087719892844159602" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps2SWGqInI/AAAAAAAAAnM/0ZcUA7jINJc/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Steil aufragende Felswände auf der einen Seite, “Riesenkies”-Strand auf der anderen, unterbrochen von Stellen an denen der Sand bis zum Strand reicht und schöne Badestrände freigibt. Das Wasser ist glasklar, mit grün-bläulichem Schimmer – traumhaft.&lt;br /&gt;Der Ort selbst ist nach einigem Auf und Ab und zwei Brücken erreicht. Venedig des Nordens halte ich für etwas übertrieben, aber der Ort selbst und die Hafenanlage ist zweifellos sehr idyllisch. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps2SWGqImI/AAAAAAAAAnE/hT5TFfAg84s/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087719892844159586" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps2SWGqImI/AAAAAAAAAnE/hT5TFfAg84s/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;In einem Fischrestaurant am Hafen bekomme ich die beste Fischsuppe die man sich vorstellen kann. Einfach fantastisch, es mag andere geben, aber besser geht nicht! Anyway, da Anke und Sanne nicht hier sind, so dass ich noch ein Bier trinken würde, geht es wieder zurück auf die E10 in Richtung Leknes.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps2SWGqIlI/AAAAAAAAAm8/0koG98w3MJU/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087719892844159570" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps2SWGqIlI/AAAAAAAAAm8/0koG98w3MJU/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Obwohl trotz der Steigungen und des Windes recht gut vorankomme, schaffe ich es nicht rechtzeitig zum Vikingermuseum in Borg. In einer Viertelstunde ist das nicht abzuhandeln, also muss ich morgen 25Kilometer wieder zurückfahren. Ich fahre extrem ungern wieder rückwärts die gleich Strecke, schein ein psychologisches Ding zu sein, obwohl es nur ein paar Kilometer sind. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps2dGGqIoI/AAAAAAAAAnU/c0PFpO5o9Q0/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087720077527753346" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps2dGGqIoI/AAAAAAAAAnU/c0PFpO5o9Q0/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Aber egal, ich habe ja noch ein Ziel für heute, nämlich Mortsund mit den Rorbuer, wo ich übernachten werde. Der Empfang ist herzlich, die Grüße aus Gießen werden übermittelt und ich bekomme eine echte Villa! Mit großer Küche und Aufenthaltsraum, Schlafraum und Bad, und für das Fahrrad gibt es noch einen großen Flur. Purer Luxus.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Hütte in der ich übernachte wurde früher von einem Fischer genutzt, der später Fischereiminister in Norwegen wurde.&lt;br /&gt;Ich bin sehr froh, dass die Fischerhütten für die Touristen, doch etwas überarbeitet wurden gegenüber den Versionen für die Fischer früher, denn was ich da so in den Museen gesehen habe, deutet doch auf ein sehr rauhes und anspruchloses Leben hin. Wenn die Hütten auch nur währende der Wochen oder Monate genutzt wurden in denen Saison war für den Fischfang in den reichen Fischfanggründen der Lofoten. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Im Restaurant bekomme ich gerade noch was zu essen, und es stellt sich heraus, dass der Kellner ein begeisterter Reiseradler ist, der schon einige wirklich spannende Touren unternommen hat. Wir verabreden uns für den nächsten Abend zum Info und Adressaustausch mit Laptop und Bildern. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Das schöne an diesem Aufenthalt an diesem wirklich außergewöhnlich schönen Ort ist nicht nur die tolle Hütte, sondern auch dass die Übernachtungen teilweise von Wencke gesponsort werden. Und was richtig gut ist, das der andere Teil ein Überraschungsgeschenk zum Geburtstag von meinen lieben Kolleginnen und Kollegen ist. Ich hab mich echt riesig gefreut, dafür gibt's noch ein extra Posting!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-724596809982797258?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/724596809982797258/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=724596809982797258' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/724596809982797258'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/724596809982797258'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/07/42-svolvaer-mortsund.html' title='42 Svolvaer - Mortsund'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rps2R2GqIjI/AAAAAAAAAms/JMjrtvYhNwI/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-6810570612061690619</id><published>2007-07-11T21:41:00.001+02:00</published><updated>2007-07-11T21:50:31.755+02:00</updated><title type='text'>41 Stokmarknes - Svolvaer</title><content type='html'>Wetter: zunächst bewölkt, später sonnig&lt;br /&gt;Tageskilometer: 49&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 3892&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit :2:02 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 194:30 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 24,1km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 555&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 33369&lt;br /&gt;Maximalpuls: 160&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 138&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Da die Hurtiguta erst Nachmittags um drei fährt, kann ich spät frühstücken und mir anschließend Stokmarknes noch etwas anschauen, das ist in einer halben Stunde getan, denn es ist eigentlich nur ein kleiner Ort. Die Versuche beim Friseur einen Termin für heute zu erhalten scheitern, was dem einen Laden sehr peinlich ist, während die anderen mich anschauen als hätte ich nach einem Kilo Mondgestein gefragt. Hm.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Ich verbringe einige Zeit im Hurtigruta-Museum, das wirklich interessant ist. Ein abgetakeltes Hurtigrutenschiff gehört auch dazu. Spannend ist vor allem zu sehen, wie sich die Kommandobrücke im Laufe der Zeit geändert hat.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpUy92JMDXI/AAAAAAAAAl8/gIELwAkR76k/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5086027392272305522" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpUy92JMDXI/AAAAAAAAAl8/gIELwAkR76k/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nach einem Mittagessen mit, seit langem mal wieder, einem leckeren Milchkaffee zur Krönung, läuft auch schon das Schiff mit dem großen H ein. Ich habe das Fahrrad schon an Bord, aber zu meinem Entsetzen ist das Schiff komplett ausgebucht. Ich hatte immer an das Hurtigrutenreinheitsgesetz von 1893 geglaubt, dass die Schiffe niemals voll gebucht werden und einzelne Reisende nie am Hafen stehen gelassen werden. Das gibt's aber offensichtlich nicht. Auch heftiges diskutieren unter Hinweis auf eben diese nicht existierende Regelung und die staatlichen Zuschüsse die die Reederei bekommt nützt nichts. Es trifft auch noch andere außer mir, das Schiff ist eines der kleinsten H-Schiffe und bei 244 Mann ist Schluss und basta.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Ich versuche noch mit einem Zodiac eine Trollfjordtour zu buchen, aber dafür sind es zu wenige Leute. Und den Preis für vier Leute bezahlen will ich auch nicht. Also setzte ich mich auf's Fahrrad und fahre Richtung Melbu, um dort die Fähre nach Fiskebøl zu nehmen und Svolvaer per Bike zu erreichen statt per Schiff. Von dort starten auch Trollfjordfahrten, also alles halb so wild.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Die Fahrt bis Melbu ist einfach Spitze, leichter Rückenwind, frisch geteerte Straße, ebenes Profil, bei 10 Kilometern ist der Schnitt über 25 km/h, und das noch dazu in fantastischer Landschaft.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpUy-GJMDYI/AAAAAAAAAmE/wAbR41M028E/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5086027396567272834" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpUy-GJMDYI/AAAAAAAAAmE/wAbR41M028E/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Die Fährüberfahrt dauert 25 min und kostet so viel wie der Milchkaffee heute mittag. Und dann bin ich endlich auf den Lofoten!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpUy-WJMDZI/AAAAAAAAAmM/8bvMpUGITbU/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5086027400862240146" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpUy-WJMDZI/AAAAAAAAAmM/8bvMpUGITbU/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Und ich muss sagen ich bin sehr froh, dass die Hurtigruta mich nich mitnehmen wollte. Die ersten 15 Kilometer von Fiskebøl Richtung Svolvaer sind einfach sensationell. Ich mache alle zwei Meter einen Fotostop, weil's einfach nur gut ist, und sehe dann ein, dass ich hier eine Filmkamera auf den Lenker schrauben müsste, oder überhaupt nicht vorwärtskomme vor lauter fotografieren.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpUy-mJMDbI/AAAAAAAAAmc/x5PpnTiaqOE/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5086027405157207474" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpUy-mJMDbI/AAAAAAAAAmc/x5PpnTiaqOE/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpUy-WJMDaI/AAAAAAAAAmU/6wsIsmekeKE/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5086027400862240162" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpUy-WJMDaI/AAAAAAAAAmU/6wsIsmekeKE/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Die Strecke ist sehr gut zu fahren, die Steigungen moderat, die Landschaft spektakulär, ich bekomme wieder dieses Dauerlächeln ins Gesicht, das ich in Lappland schon hatte...&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpUzIGJMDcI/AAAAAAAAAmk/I0cSx4LdXT4/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5086027568365964738" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpUzIGJMDcI/AAAAAAAAAmk/I0cSx4LdXT4/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nach dem gestrigen Tag, an dem ich irgendwie nicht so gut drauf war, ist das heute wieder ein fantastischer Tag. (Wenn auch viel zu wenig Fahrradkilometer...) &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-6810570612061690619?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/6810570612061690619/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=6810570612061690619' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/6810570612061690619'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/6810570612061690619'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/07/41-stokmarknes-svolvaer.html' title='41 Stokmarknes - Svolvaer'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpUy92JMDXI/AAAAAAAAAl8/gIELwAkR76k/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-7193065186981869778</id><published>2007-07-10T19:43:00.000+02:00</published><updated>2007-07-10T20:01:52.155+02:00</updated><title type='text'>40 Kråberget-Stokmarknes</title><content type='html'>Wetter: bewölkt&lt;br /&gt;Tageskilometer: 129&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 3843&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit :6:16 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 192:28 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 20,6km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 1164&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 32814&lt;br /&gt;Maximalpuls: 161&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 124 &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Zunächst geht es weiter westwärts bist Straume und schließlich Vinje, wo es ein interessantes kleines Museum zu besichtigen gibt. Auch hier ist der “Museumswärter” sehr nett, und erklärt persönlich, was es so zu wissen gibt über diesen Ort, und über das Leben der Fischer, das hier unter anderem präsentiert wird.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPGAGJMDQI/AAAAAAAAAlE/gtH0ERSE87o/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5085626109182872834" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPGAGJMDQI/AAAAAAAAAlE/gtH0ERSE87o/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPGAWJMDRI/AAAAAAAAAlM/b-P3rAzVx5U/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5085626113477840146" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPGAWJMDRI/AAAAAAAAAlM/b-P3rAzVx5U/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Es stellt sich heraus, das das Boot entgegen den Unterlagen die ich habe von Guvåg nach Stokmarknes nur Freitags und Sonntags fährt. Heute ist Dienstag. D.h. ich muss denselben Weg zurückfahren, den ich gekommen bin, was ich überhaupt nicht mag, aber es gibt nur diesen. Ich habe ziemlich Respekt vor der langen Steigung vor dem Tunnel und im Tunnel selbst, deshalb bin ich etwas angefressen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPGAWJMDSI/AAAAAAAAAlU/xTVs7_F4_kA/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5085626113477840162" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPGAWJMDSI/AAAAAAAAAlU/xTVs7_F4_kA/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;But anyway, ich mache wegen der Steine noch einen Abstecher nach Skårvågen, und mache mich dann auf den Rückweg. Die Steigung und der Tunnel erweisen sich als halb so wild, und so fahre ich übermütig die Westküste von Langøya Richtung Süden, am Eidsfjord entlang. Die Strecke ist an den geteerten Stellen meist recht holprig, und der Rest ist Piste mit Schotter, was an den nicht wenigen Steigungen doch etwas nervt. Die Landschaft ist sehr schön, aber es gibt einfach Kilometer lang nichts zu essen. Ich hatte schon kein richtiges Frühstück, sondern nur ein Baguette an der Tankstelle und Mittagessen gar nicht, es gibt schlicht und einfach nichts.&lt;br /&gt;Dann finde ich doch noch einen kleinen Laden und kaufe mir Brot und eine Dose Krabben. Zwischendurch gibt es zwar mal ein Schild “Cafe 3,3 Km” aber auf solche Schilder gebe ich schon lange nichts mehr, denn das ist sowieso zu. Dieses auch.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPGA2JMDUI/AAAAAAAAAlk/dO4DalnksiI/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5085626122067774786" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPGA2JMDUI/AAAAAAAAAlk/dO4DalnksiI/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPGAmJMDTI/AAAAAAAAAlc/S4CLtqHE1is/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5085626117772807474" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPGAmJMDTI/AAAAAAAAAlc/S4CLtqHE1is/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Obwohl es hier ab und zu ein Häuschen gibt oder auch mal zwei drei, ist das hier genauso “Wildnis” wie in Lappland. Du kannst 100 Kilometer fahren und kannst nichts zu essen kaufen. Da ich wegen dem Gewicht normalerweise fast nichts mitnehme, kann das ganz schön nerven. Es gibt nicht diese schönen Mittagspausen wie in Schweden, wo man wenigstens nach ungefähr 60 Kilometern immer was gefunden hat.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Hier kommen übrigens die Lachse her...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPHNGJMDVI/AAAAAAAAAls/HbG55tcfCqM/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5085627432032800082" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPHNGJMDVI/AAAAAAAAAls/HbG55tcfCqM/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht sind deshalb die letzten Kilometer auch etwas zäh. Ab Sandnes gibt es aber wieder mehr Häuser und bei einer Trinkpause fährt ein “Sportradler” mit riesigen Gängen an mir vorbei. Ich gebe ihm zwei Kilometer Vorsprung und versuch ihn mir zu schnappen. So was zieht immer mächtig, und ich komme ganz gut näher, bis die Brücke nach Stokmaknes kommt. Ich unterschätze seine Kletterfähigkeiten und mach noch einen Fotostop vor der Brücke.&lt;br /&gt;Die Brücken sind zum Teil recht steil, die sind wohl so hoch gebaut, damit notfalls auch die “Queen Mary” noch durchpasst.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPHNWJMDWI/AAAAAAAAAl0/SdgKc0xUmkk/s1600-h/image007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5085627436327767394" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPHNWJMDWI/AAAAAAAAAl0/SdgKc0xUmkk/s320/image007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Motiviert durch den vor mir Fahrenden ziehe ich ganz gut die Steigung hoch und mache ordentlich Druck auf der Abfahrt. Auf der folgenden Geraden, arbeite ich mich Meter für Meter ran, da kommt ein Schild Turistcenter mit Camping usw. 1 Km. Das wird knapp. Auf der folgenden Steigung gibt er ein bisschen nach und ich kann ihn mir 200m vor der Abzweigung zum Turistcenter schnappen.&lt;br /&gt;Wenigstens noch ein ordentliches Erfolgserlebnis zum Abschluss :-)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Es stellt sich raus, dass die Hütte doppelt so teuer ist wie ein Zimmer, da fällt die Entscheidung nicht schwer. Außerdem ist dieses “Zimmer” deutlich schöner wie das “Hotelzimmer” in Andenes. Verstehen tu ich das nicht, ich freu mich einfach und genieße es. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-7193065186981869778?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/7193065186981869778/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=7193065186981869778' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/7193065186981869778'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/7193065186981869778'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/07/40-krberget-stokmarknes.html' title='40 Kråberget-Stokmarknes'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPGAGJMDQI/AAAAAAAAAlE/gtH0ERSE87o/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-5220630083768755811</id><published>2007-07-10T19:27:00.000+02:00</published><updated>2007-07-10T19:42:20.112+02:00</updated><title type='text'>39 Andenes-Kråberget</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;div&gt;Wetter: sonnig, windig&lt;br /&gt;Tageskilometer: 155&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 3714&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit :6:50 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 186:12 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 22,7km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 1058&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 31650&lt;br /&gt;Maximalpuls: 166&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 138&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nach zwei Tagen rumgammeln, merke ich erstmals beim Fahren, das sich die Kondition doch etwas verbessert hat. Offenbar hat der Körper die Zeit zur Regeneration genutzt, denn der Müsliriegel nach 40 Kilometern will nicht rein, und auch zum Mittagessen nach 60 Km. muss ich mich überreden, den ich hab' noch keinen Hunger und fühle mich noch unausgelastet.&lt;br /&gt;Ich fahre zunächst die Westküste von Andøya entlang nach Süden bis Risøhanm. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPCXWJMDEI/AAAAAAAAAjk/f8fWDFGKPQs/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5085622110568320066" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPCXWJMDEI/AAAAAAAAAjk/f8fWDFGKPQs/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPCXmJMDGI/AAAAAAAAAj0/XnGmRjF2PGc/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5085622114863287394" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPCXmJMDGI/AAAAAAAAAj0/XnGmRjF2PGc/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Strecke ist traumhaft schön, es ist sehr windig, und der Wind weht seltsamerweise aus Ost, Südost. Allerdings habe ich die meiste Zeit guten Wind und es ist klasse zu fahren, an den Stellen mit Gegenwind, halbiert sich dann aber schlagartig das Tempo.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPCXmJMDFI/AAAAAAAAAjs/gQWQyqYFMvM/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5085622114863287378" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPCXmJMDFI/AAAAAAAAAjs/gQWQyqYFMvM/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPCX2JMDHI/AAAAAAAAAj8/gA87Y2Am60Y/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5085622119158254706" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPCX2JMDHI/AAAAAAAAAj8/gA87Y2Am60Y/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Auch als ich wieder auf der 82 südlich fahre, ist der Wind sehr wechselhaft. Es sind einige Brücken zu überqueren, bei manchen ist der Seitenwind so heftig, dass ich Mühe habe auf dem Fahrrad zu bleiben.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPDE2JMDJI/AAAAAAAAAkM/mxYr5Yo54CA/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5085622892252368018" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPDE2JMDJI/AAAAAAAAAkM/mxYr5Yo54CA/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ausblick beim Mittagessen&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPCX2JMDII/AAAAAAAAAkE/kuO3dy0oFOU/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5085622119158254722" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPCX2JMDII/AAAAAAAAAkE/kuO3dy0oFOU/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Bei Sortland fahre ich auf die Insel Langøya, um dann auf der 820 weiter Westwärts zu fahren. Diesen “Umweg” nehme ich, da im Westen von Langøya eines der ältesten Gesteine der Welt gefunden wurde (mittlerweile gibt es Funde in Kanada und Alaska, die noch älter&lt;br /&gt;sind). 2,7 Milliarden Jahre, wenn man das Alter der Erde bedenkt unglaublich alt.&lt;br /&gt;Nordskandinavien ist sowieso ein aufgeschlagenes Geschichtsbuch der Erde, ein wahres Paradies für Geologen. Aber auf Gestein herumzufahren, dass sich so lange Zeit an der Oberfläche bzw. im Mantel gehalten hat, ist quasi ein Kontakt mit der Erde vor 2,7 Milliarden Jahren, einfach faszinierend.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPDFGJMDLI/AAAAAAAAAkc/WCr5H0jbQSk/s1600-h/image008.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5085622896547335346" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPDFGJMDLI/AAAAAAAAAkc/WCr5H0jbQSk/s320/image008.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPDE2JMDKI/AAAAAAAAAkU/872nWrBuIOI/s1600-h/image007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5085622892252368034" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPDE2JMDKI/AAAAAAAAAkU/872nWrBuIOI/s320/image007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nach 130 Kilometern findet sich eine Hütte mit Dusche und WC, aber leider ist hier sonst nichts, auch wenn es sehr idyllisch ist, und ich habe nichts zu essen dabei, also fahre ich weiter. Zur Strafe kommt der erste richtig böse Anstieg für heute, mit einem 2 Kilometer Tunnel am Schluss. Im Tunnel geht es dann aber nach einer Weile auch wieder bergab. Leider habe ich heute den Frontteil des Lichtes verloren. Hat sich einfach irgendwie gelöst, ich habe das Teil nicht mehr gefunden, obwohl ich ein paar Kilometer zurückgefahren bin, das gibt eine fette Reklamation bei den Herren SON!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Der Tunnel ist aber glücklicherweise beleuchtet, jedenfalls ein bisschen. Nach einer spektakulären Abfahrt mit Tempo 53km/h findet sich dann auch nach 155 Kilometern noch ein traumhaftes Camp zum übernachten. Direkt am Fjord, die Hütte ist einfach “cute”. Und es gibt auch noch was zu essen...&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPDFGJMDMI/AAAAAAAAAkk/FQsS7aC9uC8/s1600-h/image009.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5085622896547335362" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPDFGJMDMI/AAAAAAAAAkk/FQsS7aC9uC8/s320/image009.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPDFWJMDNI/AAAAAAAAAks/0igsrzbiY-c/s1600-h/image010.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5085622900842302674" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPDFWJMDNI/AAAAAAAAAks/0igsrzbiY-c/s320/image010.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Noch ein bisschen über den Fjord schauen und die Ruhe geniessen, endlich wieder ein Tag mit ordentlich Fahrradkilometer. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPEYWJMDPI/AAAAAAAAAk8/9-rpo9MmuiU/s1600-h/image012.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5085624326771444978" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPEYWJMDPI/AAAAAAAAAk8/9-rpo9MmuiU/s320/image012.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPEYGJMDOI/AAAAAAAAAk0/But3fZoGphc/s1600-h/image011.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5085624322476477666" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPEYGJMDOI/AAAAAAAAAk0/But3fZoGphc/s320/image011.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-5220630083768755811?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/5220630083768755811/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=5220630083768755811' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/5220630083768755811'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/5220630083768755811'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/07/39-andenes-krberget.html' title='39 Andenes-Kråberget'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpPCXWJMDEI/AAAAAAAAAjk/f8fWDFGKPQs/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-5854715874630049534</id><published>2007-07-08T01:11:00.000+02:00</published><updated>2007-07-08T21:48:45.855+02:00</updated><title type='text'>37/38 Andenes</title><content type='html'>Wetter: sonnig, sehr windig&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider gibt es auch heute wieder keine Walsafaris, da wegen des heftigen Windes alles abgesagt wurde. Also warte ich bis morgen und versuche es dann erneut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpAeGWJMDAI/AAAAAAAAAjE/uinJDCyo0t0/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084597073673456642" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpAeGWJMDAI/AAAAAAAAAjE/uinJDCyo0t0/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sammle ein paar Impressionen aus Andenes und von der Landschaft, und schlafe sonst den ganzen Tag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpAeGGJMC8I/AAAAAAAAAik/wSTRSURLjcs/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084597069378489282" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpAeGGJMC8I/AAAAAAAAAik/wSTRSURLjcs/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpAeGGJMC9I/AAAAAAAAAis/SXLlILRLR7s/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084597069378489298" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpAeGGJMC9I/AAAAAAAAAis/SXLlILRLR7s/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpAeGWJMC-I/AAAAAAAAAi0/I0GRxUFzP6A/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084597073673456610" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpAeGWJMC-I/AAAAAAAAAi0/I0GRxUFzP6A/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem ändere ich meinen Routenplan und beschließe bis zu den Lofoten mit dem Fahrrad zu fahren, da ich eigentlich genug von der Hurtigruten habe.&lt;br /&gt;Zum entspannen ist das mal ganz schön, aber beim Fahrrad fahren kriegt man irgendwie mehr mit, man ist nicht so passiv als ob man einen Film anschaut, sondern bewegt sich aktiv in der Landschaft, was einen viel intensiveren Eindruck verschaft.&lt;br /&gt;Allerdings wird es wohl sehr sehr windig werden zum fahren. Da ich prinzipiell Richtung Süden fahre hoffe ich natürlich auf Rückenwind...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpAeGWJMC_I/AAAAAAAAAi8/-ur2HHvl4c0/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084597073673456626" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpAeGWJMC_I/AAAAAAAAAi8/-ur2HHvl4c0/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;38 Sonntag 8.7.07&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wetter: sonnig, sehr windig&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entgegen allen Erwartungen findet die Walsafari nach einigem Zögern und hin und her heute doch statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpE_NGJMDBI/AAAAAAAAAjM/TqZKdeMoQDo/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084914948498000914" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpE_NGJMDBI/AAAAAAAAAjM/TqZKdeMoQDo/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum ersten mal überhaupt lasse ich mich zu einer Tablette gegen Seekrankheit überreden, und zum ersten Mal überhaupt werde ich seekrank.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpE_NGJMDCI/AAAAAAAAAjU/d0qGh5VNeXA/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084914948498000930" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpE_NGJMDCI/AAAAAAAAAjU/d0qGh5VNeXA/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem ich das eine oder andere Mal die Fische füttern muss, war es ein gelungener Trip, mit dreieinhalb Walsichtungen, wovon zwei recht nahe waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpE_NWJMDDI/AAAAAAAAAjc/vlFbbjwQwAg/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084914952792968242" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpE_NWJMDDI/AAAAAAAAAjc/vlFbbjwQwAg/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man sieht den Rücken des Wals, und das ausblasen, wenn er für einige Minuten an der Oberfläche schwimmt, und dann die Fluke beim Abtauchen. Ich würde den Trip wieder machen, muss aber sagen, dass das erhabene Gefühl, das Besondere sich nicht einstellen will. Dazu sieht man eigentlich zu wenig von den Tieren. Diese Berichte finde ich nur glaubhaft von Tauchern, oder besonderen Situationen wo vielleicht viele Wale zu sehen sind oder wie auch immer.&lt;br /&gt;Die Magie, die zum Beispiel die Begegnung mit meinem “ersten Rentier” hatte, hat hier einfach gefehlt. Das war übrigens gar kein Rentier. Die sind höchsten ein Drittel so groß. Es könnte also durchaus ein Elch gewesen sein, oder ein Einhorn...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anyway, es war eine interessante Erfahrung, und morgen geht es endlich wieder auf's Rad.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-5854715874630049534?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/5854715874630049534/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=5854715874630049534' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/5854715874630049534'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/5854715874630049534'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/07/37-andenes.html' title='37/38 Andenes'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpAeGWJMDAI/AAAAAAAAAjE/uinJDCyo0t0/s72-c/image005.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-8910400138563381534</id><published>2007-07-08T00:54:00.000+02:00</published><updated>2007-07-08T01:10:46.364+02:00</updated><title type='text'>36 Tromsø - Andenes</title><content type='html'>Wetter: sonnig, windig&lt;br /&gt;Tageskilometer: 52&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 3559&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit :2:57 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 179:22 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 17,6km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 175&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 30592&lt;br /&gt;Maximalpuls: 146&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 121 &lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Um halb eins in der Nacht geht es wieder auf's Hurtigrute Schiff. Ich mache es mir auf dem Panorama gemütlich und lege mich etwas schlafen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpAcimJMC1I/AAAAAAAAAhs/Q1KB98uR3Cg/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084595359981505362" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpAcimJMC1I/AAAAAAAAAhs/Q1KB98uR3Cg/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Natürlich machen das auch noch andere außer mir. Leider weckt mich das penetrante und laute Geschnarche eines Mitreisenden schon um 5 Uhr.&lt;br /&gt;Ich überlege kurz ob ich ihn mit irgendwas bewerfen soll, ziehe diesen Plan allerdings zurück (nicht nur weil er mindestens einsneunzig groß und kräftig gebaut ist...) Stattdessen beschließe ich mir das Schiff etwas genauer anzuschauen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Die Hurtigrutenschiffe sehen zwar alle ähnlich aus, unterscheiden sich aber je nach Baujahr, und auch die Schwesterschiffe, die gleichzeitig geliefert wurden unterscheiden sich in Details. Diesmal bin ich auf der “Midnatsol” gelandet, das neueste Schiff der Flotte. Und auf meiner Tour über das Sonnendeck entdecke ich ein Feature, das zu gut ist um wahr zu sein. Zwei Whirlpools, hoch auf dem Deck aufgebaut!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpAci2JMC2I/AAAAAAAAAh0/8ktNp4eYvmU/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084595364276472674" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpAci2JMC2I/AAAAAAAAAh0/8ktNp4eYvmU/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Und so sitze ich um kurz vor 6 Uhr Morgens irgendwo an der Küste Nordnorwegens bei strahlendem Sonnenschein auf dem Deck der Midnatsol im Whirlpool mit dem gigantischen Ausblick auf Meer und Berge. Das ist einfach ein Traum!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpAci2JMC3I/AAAAAAAAAh8/zELBbdTKoIg/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084595364276472690" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpAci2JMC3I/AAAAAAAAAh8/zELBbdTKoIg/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich das ausgezeichnete Frühstücksbuffet an Bord genossen habe hätte ich fast den Ausstieg an meinem Zielhafen Risøhamn verpasst. Ging aber gerade nochmal gut. Und so kann ich endlich wieder auf's Rad.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Es ist nur eine kurze Etappe, aber die Versterålen Inselgruppe zeichnet sich durch eine herrliche Landschaft aus. Im Gegensatz zu den bisherigen schroffen Felsen, sind hier fast alle Berge und Hügel bis zum Gipfel mit Gras und teilweise auch Bäumen bewachsen. Ich fahre die Ostküste der Insel Andøya entlang nach Norden bis Andenes, denn von hier starten die Walsafaris.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpAcjGJMC4I/AAAAAAAAAiE/-o45QSklrXw/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084595368571440002" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpAcjGJMC4I/AAAAAAAAAiE/-o45QSklrXw/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Obwohl die Strecke fast eben ist, und nur am Schluss ein paar Höhenmeter zu bewältigen sind, muss mich gegen den Gegenwind durchschlagen, und fahre deshalb einen recht niedrigen Schnitt. Aber wenn es auf den Vesterålen keinen Wind gibt, wo dann?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpAdCGJMC5I/AAAAAAAAAiM/sucXjucv3_E/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084595901147384722" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpAdCGJMC5I/AAAAAAAAAiM/sucXjucv3_E/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpAdCWJMC6I/AAAAAAAAAiU/g6pHvHj0fIA/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084595905442352034" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpAdCWJMC6I/AAAAAAAAAiU/g6pHvHj0fIA/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;In Andenes angekommen muss ich leider erfahren, dass die Walsafaris für heute wegen Nebel abgesagt sind. So suche ich mir ein Zimmer und versuche mein Glück morgen neu.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpAdCWJMC7I/AAAAAAAAAic/Sr49wtLNnQE/s1600-h/image007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5084595905442352050" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpAdCWJMC7I/AAAAAAAAAic/Sr49wtLNnQE/s320/image007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Die verbleibende Zeit nutze ich noch zum Besuch des Polarmuseums, da ich der einzige Besucher bin, gibt es eine Privatführung, und einen Super8 Film von Spitzbergen (Svalbard) , der von einem lokalen “Überwinterer” (38 Winter!) gedreht wurde.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Ich muss sagen, genau wie nach dem dritten Museum über die Kultur der Sami, wiederholt sich auch im dritten Polarmuseum natürlich das meiste, was den positiven Effekt hat, dass man sich natürlich die wichtigen Sachen besser merkt.&lt;br /&gt;Allerdings habe ich jetzt auch erst mal ein genug von der musealen Darstellung des Nordens und will wieder mehr selbst “erfahren”.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-8910400138563381534?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/8910400138563381534/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=8910400138563381534' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/8910400138563381534'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/8910400138563381534'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/07/36-troms-andenes.html' title='36 Tromsø - Andenes'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RpAcimJMC1I/AAAAAAAAAhs/Q1KB98uR3Cg/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-1001804284028657053</id><published>2007-07-05T20:17:00.000+02:00</published><updated>2007-07-05T20:35:14.087+02:00</updated><title type='text'>35 Tromsø</title><content type='html'>Wetter: sonnig und warm &lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Tromsø ist seit langem mal wieder eine richtige Stadt. Außerordentlich lebhaft, mit einer schönen Einkaufsstraße und einem entsprechenden Platz und dem Hafen, überall gibt es Cafes, es gibt sogar zwei ordentlich ausgestattete Fahrradläden. (Dort versuche ich Ersatz für meinen verlorenen Trittfrequenzempfänger zu bekommen)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Außerdem gibt es architektonische Highlights, und zwar historische und aktuelle, einige Museen und nicht zuletzt liegt es traumhaft größtenteils auf einer Insel, die über zwei sehenswerte Brücken mit dem Festland verbunden ist. Unter der großen bin ich schon mit der Hurtigruten durchgefahren, heute habe ich sie auch mit dem Fahrrad überquert. Immer ein tolles Gefühl, wenn man in so großer Höhe nur durch ein Stück Blech gehalten über dem Meer schwebt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Als erstes schaue ich mir das Polarmuseum an, das wirklich interessant ist und auch sehr informativ gestaltet. Hier erfährt man deutlich mehr zum Thema Eisbären und Tieren der Arktis wie im Eisbärmuseum in Hammerfest, das mehr ein touristischer Gag ist. Außerdem wird die Überwinterung in arktischen Gebieten als Lebensstil sehr eindrucksvoll dargestellt. Auch der Robbenfang und der Walfang werden recht unbefangen thematisiert, das Wort Greanpeace findet man dort allerdings nicht, hier wird wenn's denn unbedingt nötig ist von einer “größeren Umweltorganisation” gesprochen....&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Auch das Leben einiger berühmter Persönlichkeiten der arktischen Pionierzeit werden ausführlich und anschaulich beschrieben, den meisten Raum nimmt hier natürlich Roald Amundsen als einer der großen Polarforscher ein.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Eine gute Ergänzung hierzu ist das Polariazentrum, wo die Unterwassertierwelt leibhaftig zu bestaunen ist. Dabei gibt es auch Bartrobben zu bestaunen, was besonders während der Fütterung recht spaßig ist.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Ro02h2JMCxI/AAAAAAAAAhM/wLDThaL0Qn8/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083779509468793618" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Ro02h2JMCxI/AAAAAAAAAhM/wLDThaL0Qn8/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;In einer Multimediaschau ähnlich der am Nordkap, kann man einen Hubschrauberflug über Svalbard einschließlich Spitzbergen machen, sehr beeindruckend, sieht man hier doch Landschaften, die man wohl nie wird besuchen können. Im Anschluss daran kommt man in eine Arktissimulation inkl. Schnee, das Interessanteste hierbei war die Simulation des Tundra- bzw. Permafrostbodens im Sommer. Wirklich seltsam darauf zu laufen, kein Wunder, dass in Sibirien Stege zwischen den Häusern gebaut werden.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Ro02hmJMCwI/AAAAAAAAAhE/DZKALS7n408/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083779505173826306" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Ro02hmJMCwI/AAAAAAAAAhE/DZKALS7n408/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Ein Highlight des Polariums ist auch ein kompletter Robbenfänger, der in einem Extragebäude untergebracht ist und komplett begehbar ist, sogar von außen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Ro026WJMCyI/AAAAAAAAAhU/UgV0-VOn34U/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083779930375588642" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Ro026WJMCyI/AAAAAAAAAhU/UgV0-VOn34U/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Dazwischen gab es eine Brauereibesichtigung der nördlichsten Brauerei der Welt. Hier wird das Mack Bier gebraut. Ursprünglich nach deutschem Rezept, später auch nach tscheschichem (Pils), mittlerweile werden viele Saisonbiere angeboten, Sommerbier, Polarnachtbier, Herbstbier und natürlich Weihnachtsbier. Nach der recht unterhaltsamen Führung, entscheide ich mich bei der Probe für eines der ersten, “Bayer” genannte Bier, das schon seit 1878 so gebraut wird. Schmeckt viel besser wie das Leichtbier, das ich vorher probiert hatte. Der Tip mit dem Mackbier ist übrigens auf die profunde Landeskenntnis der Skandinavienabteilung zurückzuführen...;)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Ro02hmJMCvI/AAAAAAAAAg8/6pMTV5DRjag/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083779505173826290" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Ro02hmJMCvI/AAAAAAAAAg8/6pMTV5DRjag/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Tromsø ist für seine Eismeerkathedrale genannte Tromsdalen-Kirche bekannt. Die Kirche ist zwar interessant, im Stil ähnlich wie die in Hammerfest, aber der Bau selbst gibt im innern nicht das Gefühl der Erhabenheit, dieses besondere, dass man in den prächtigen gotischen Kirchen bzw. Domen (Domi?) findet. Da bin ich etwas enttäuscht. Auch die Orgel übende Musikstudentin kann da trotz solider barocker Kirchenmusik nichts dran ändern.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Ro0262JMC0I/AAAAAAAAAhk/XxSSv0eecUU/s1600-h/image008.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083779938965523266" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Ro0262JMC0I/AAAAAAAAAhk/XxSSv0eecUU/s320/image008.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Der zweite sakrale Bau, der Stadt ist der Dom, die größte neugotische Holzkirche Norwegens. Warum das Ding ein Dom ist, ist mir unklar, von Aufbau und Größe her hatte mir der Schwede in Halmstad das anders erklärt. Der ist zwar ganz nett, aber auch hier fehlt mir dieses mächtige Raumgefühl, dass viele sakrale Bauten für einen nicht religiösen Menschen wie mich überhaupt erst interessant macht.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Ro02hGJMCtI/AAAAAAAAAgs/hyF8gaV5M3M/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083779496583891666" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Ro02hGJMCtI/AAAAAAAAAgs/hyF8gaV5M3M/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Ro02hWJMCuI/AAAAAAAAAg0/8whgA4xOZIY/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083779500878858978" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Ro02hWJMCuI/AAAAAAAAAg0/8whgA4xOZIY/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Das Highlight des Tages ist aber die Fahrt mit der Fjellheisen Kabinenseilbahn zum 420m hohen Storsteinen. Ein fantastischer Aussichtspunkt, auf dem ich eine Menge Zeit verbringe. Die Aussicht und das Wetter sind einfach traumhaft!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Ro026mJMCzI/AAAAAAAAAhc/ytfIK5PgznA/s1600-h/image007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083779934670555954" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Ro026mJMCzI/AAAAAAAAAhc/ytfIK5PgznA/s320/image007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Spektakulär sind auch die Preise für Essen und Trinken. Ein belegtes Baguette und ein Getränk sind hier einfach nicht unter 12,- EUR zu haben, wenn ich mich wirklich satt essen will, muss ich 50,- EUR ausgeben. Ich habe keine Ahnung wie die Norweger das machen, Das wird die Länge meines Trips sicher deutlich begrenzen.... &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-1001804284028657053?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/1001804284028657053/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=1001804284028657053' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/1001804284028657053'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/1001804284028657053'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/07/35-troms.html' title='35 Tromsø'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Ro02h2JMCxI/AAAAAAAAAhM/wLDThaL0Qn8/s72-c/image005.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-3023411206073356028</id><published>2007-07-05T10:18:00.000+02:00</published><updated>2007-07-05T10:25:58.895+02:00</updated><title type='text'>BT Katalog 2008</title><content type='html'>Herzliche Grüße aus Tromsø an das gesamte Behringer Touristik Team!! Das Katalogcover sieht echt klasse aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe ihr habt euch nicht zu sehr mit Xmedia gequält, aber ihr habt ja auf der 58 immer sachkundigen Rat vom EDV-Team erhalten (auch wenn es nur zu 50% besetzt war dieses Jahr...).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche euch allen viel Spass beim Hoffest!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-3023411206073356028?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/3023411206073356028/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=3023411206073356028' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/3023411206073356028'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/3023411206073356028'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/07/bt-katalog-2008.html' title='BT Katalog 2008'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-5457286102496527385</id><published>2007-07-05T02:49:00.000+02:00</published><updated>2007-07-05T10:29:07.002+02:00</updated><title type='text'>34 Alta - Tromsø</title><content type='html'>Wetter: sonnig und warm&lt;br /&gt;Tageskilometer: 125&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 3507&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit :5:49 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 176:25 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 21,5km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 1216&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 30417&lt;br /&gt;Maximalpuls: 165&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 136 &lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Etwas zu spät komme ich morgens los, Øksfjord heißt das Ziel, wo es wieder auf die Hurtigrouten gehen soll. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nach anderthalb Tagen ohne Radfahren, klettere ich die Steigungen wie eine Bergziege, auch etwas Wind und geschotterte Straßen mit ordentlich Steigung, können den Elan nicht bremsen. Ich nehme mich dann aber doch etwas zurück, sonst muss man ab Kilometer 100 auch mal teuer für sowas bezahlen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Die E6 geht es zunächst am Altafjord und dann an einem Seitenarm dem Langfjord entlang. Die Strecke ist fantastisch und es gibt sogar etwas Rückenwind, so dass ich das Tempo hoch halten kann (relativ) und so doch noch eine Chance habe das Schiff rechtzeitig zu erreichen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoxAl2JMCjI/AAAAAAAAAfc/_pT0peQAMck/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083509098327837234" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoxAl2JMCjI/AAAAAAAAAfc/_pT0peQAMck/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoxAm2JMCkI/AAAAAAAAAfk/_TRZuy-schw/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083509115507706434" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoxAm2JMCkI/AAAAAAAAAfk/_TRZuy-schw/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Dann geht's auf die 882, und hier gibt es zunächst mal Gegenwind und ordentlich Steigung, und dann einen kleinen Pass mit 10% und nicht zu kurz.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoxAm2JMClI/AAAAAAAAAfs/0jMjHcEw4NM/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083509115507706450" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoxAm2JMClI/AAAAAAAAAfs/0jMjHcEw4NM/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoxAnGJMCmI/AAAAAAAAAf0/apE9Hj9FWhw/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083509119802673762" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoxAnGJMCmI/AAAAAAAAAf0/apE9Hj9FWhw/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Nach einer Abfahrt gelange ich so zum Øksfjord, der Weg ist nicht so toll, aber das Erlebnis in diesem steilen Abhang sozusagen zwischen Berg und Wasser zu fahren ist fantastisch. Nach Durchquerung eines 5 Kilometer langen einspurigen Tunnels, in dem es ordentlich kalt ist, gelange ich wieder zurück in die wärmende Sonne, die herrliche Landschaft und saftigen Gegenwind. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoxAnGJMCnI/AAAAAAAAAf8/t1b7XW9GMKQ/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083509119802673778" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoxAnGJMCnI/AAAAAAAAAf8/t1b7XW9GMKQ/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoxBjmJMCoI/AAAAAAAAAgE/_Qy7OAf6aj8/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083510159184759426" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoxBjmJMCoI/AAAAAAAAAgE/_Qy7OAf6aj8/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Rechtzeitig angekommen geht es auf das Schiff Richtung Tromsø, und ich verbringe wieder die meiste Zeit auf dem Panoramadeck, lasse die Bergketten an mir vorbeischweben und fülle die Kohlehydratspeicher auf. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoxBj2JMCpI/AAAAAAAAAgM/cNAcqJsw86U/s1600-h/image007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083510163479726738" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoxBj2JMCpI/AAAAAAAAAgM/cNAcqJsw86U/s320/image007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoxBj2JMCqI/AAAAAAAAAgU/5luLvip8ReQ/s1600-h/image008.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083510163479726754" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoxBj2JMCqI/AAAAAAAAAgU/5luLvip8ReQ/s320/image008.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Alpen für die Westentasche: Lyngsalpen&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoxBkGJMCrI/AAAAAAAAAgc/maPejCppMv0/s1600-h/image009.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083510167774694066" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoxBkGJMCrI/AAAAAAAAAgc/maPejCppMv0/s320/image009.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Abends in Tromsø angekommen hätte ich gut Lust noch ein paar Kilometer zu fahren, aber ich suche mir ein nettes Hotel in der Stadt und versuch mal früher schlafen zu gehen, was komplett misslingt. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoxBkGJMCsI/AAAAAAAAAgk/T8Tgg2aiwIQ/s1600-h/image010.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083510167774694082" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoxBkGJMCsI/AAAAAAAAAgk/T8Tgg2aiwIQ/s320/image010.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Heute ist mir beim Fahren auf dem Schiff ziemlich deutlich geworden, um wievieles intensiver man die Landschaft wahr- und aufnimmt, wenn man mit dem Fahrrad fährt. Kein Vergleich mit dem passiven dahintreiben auf dem Wasser. Ist auch schön, aber nach einem halben Tag ist wirklich genug.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-5457286102496527385?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/5457286102496527385/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=5457286102496527385' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/5457286102496527385'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/5457286102496527385'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/07/34-alta-troms.html' title='34 Alta - Tromsø'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoxAl2JMCjI/AAAAAAAAAfc/_pT0peQAMck/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-7945186965941426871</id><published>2007-07-04T01:16:00.000+02:00</published><updated>2007-07-04T01:25:03.683+02:00</updated><title type='text'>Dankeschön</title><content type='html'>Von hier mal ein herzliches Dankeschön, an alle die mir wegen der Tour und/oder des Geburtstages, so nette Kommentare, E-Mails, SMS und Faxe geschickt haben!!! &lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RorapmJMCiI/AAAAAAAAAfU/PgoOagdOPs0/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083115537589602850" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RorapmJMCiI/AAAAAAAAAfU/PgoOagdOPs0/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-7945186965941426871?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/7945186965941426871/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=7945186965941426871' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/7945186965941426871'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/7945186965941426871'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/07/dankeschn.html' title='Dankeschön'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RorapmJMCiI/AAAAAAAAAfU/PgoOagdOPs0/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-5336283836422660229</id><published>2007-07-04T00:59:00.000+02:00</published><updated>2007-07-04T01:26:09.950+02:00</updated><title type='text'>32/33 Nordkap - Alta</title><content type='html'>Wetter: meist sonnig&lt;br /&gt;Tageskilometer: 35&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 3382&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit :2:14 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 170:36 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 15,5km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 504&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 29201&lt;br /&gt;Maximalpuls: 152&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 124 &lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich einige Stunden am Nordkap zugebracht habe, die Rushhour um 24 Uhr zu den Mitternachtswolken (pardon Mitternachtssonne) miterlebt habe, und so um viertel nach zwei das Kap nochmal ganz für mich alleine hatte, geht es zurück Richtung Honningsvåg. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Um diese Uhrzeit bin ich praktisch alleine auf der Straße, nach einer Weile kommt sogar die Sonne etwas hervor, der Magen ist erholt, und ich habe lange Pause gehabt mit Unmengen an Essen. (bezahlbar, da Buffet;), aber Getränke jenseits von Gut und Böse: 2 Liter Wasser 200 NOK) &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Da ich psychologisch diesmal auf die langen und steilen Anstiege vorbereitet bin, und außerdem glücklich und zufrieden über das erreichte Ziel, ist es zwar sehr anstrengend, aber keine Quälerei.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RorVdWJMCTI/AAAAAAAAAdc/AaOHf-9SREM/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083109829578066226" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RorVdWJMCTI/AAAAAAAAAdc/AaOHf-9SREM/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RorVdmJMCVI/AAAAAAAAAds/nsstbSU-dAM/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083109833873033554" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RorVdmJMCVI/AAAAAAAAAds/nsstbSU-dAM/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RorVdmJMCUI/AAAAAAAAAdk/RYxOV6ObWrc/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083109833873033538" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RorVdmJMCUI/AAAAAAAAAdk/RYxOV6ObWrc/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Schluss gibt es nochmal eine richtig steile und lange Abfahrt, und so komme ich rechtzeitig zum Schiff in Honnignsvåg, und kann sogar vorher noch in einer Hotellobby das Blog mit der freudigen Nachricht ergänzen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Da die Hurtigroute schon um 6:15 ablegt, gibt es keine Übernachtung und ich schlafe eine halbe Stunde auf dem Schiff. Ansonsten vertreibe ich mir die Zeit im Panoramasaal, genieße die herrliche Landschaft die am Schiff vorbeitreibt, und esse natürlich in großen Mengen... &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RorVd2JMCWI/AAAAAAAAAd0/SWCCfe5rdU8/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083109838168000866" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RorVd2JMCWI/AAAAAAAAAd0/SWCCfe5rdU8/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RorWPWJMCXI/AAAAAAAAAd8/mjPQn0qKpfU/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083110688571525490" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RorWPWJMCXI/AAAAAAAAAd8/mjPQn0qKpfU/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Mittags in Hammerfest angekommen, gilt der erste Besuch dem Eisbärenmuseum, ein sehr kleines Museum, aber mit der Gelegenheit sich die Tierchen mal etwas näher anzusehen. Außerdem gibt es neben der außergewöhnlich schönen Kirche, noch ein Museum, das sich mit dem Wiederaufbau der Stadt nach dem Krieg beschäftigt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Als klar wurde, dass die Deutschen ihre Stellungen in Norwegen nicht halten können, wendeten sie die Methode der “verbrannten Erde” an um einen russischen Vormarsch zu verhindern (dabei hatten diese nicht geplant über Norwegen vorzurücken), d.h. es wurde schlicht alles vernichtet. Von Hammerfest blieb praktisch nichts übrig, die Bilder sind wirklich erschütternd.&lt;br /&gt;So wurde die Stadt nach dem Krieg komplett wieder aufgebaut, das Museum arbeitet diese Geschichte mit kritischem Blick sehr informativ und anschaulich auf. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RorWPWJMCYI/AAAAAAAAAeE/z9WfFTwPYGw/s1600-h/image007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083110688571525506" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RorWPWJMCYI/AAAAAAAAAeE/z9WfFTwPYGw/s320/image007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RorWPmJMCZI/AAAAAAAAAeM/NSseZECQyH0/s1600-h/image008.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083110692866492818" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RorWPmJMCZI/AAAAAAAAAeM/NSseZECQyH0/s320/image008.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Hammerfest ist eine sehr lebendige Stadt, es gibt auch Cafes und Restaurants, wo ich die Wartezeit bis zum nächsten Schiff überbrücken kann, der Friseur hat leider keinen Termin frei.&lt;br /&gt;Mit einem kleinen (so maximal 120 Leute) dafür aber sehr flotten Boot geht es dann von Hammerfest nach Alta.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RorWP2JMCaI/AAAAAAAAAeU/E3a-0BGn-A4/s1600-h/image009.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083110697161460130" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RorWP2JMCaI/AAAAAAAAAeU/E3a-0BGn-A4/s320/image009.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RorWP2JMCbI/AAAAAAAAAec/f9tKkUOw4Vs/s1600-h/image010.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083110697161460146" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RorWP2JMCbI/AAAAAAAAAec/f9tKkUOw4Vs/s320/image010.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Hier werde ich einen weiteren Ruhetag einschieben, und mir die Felszeichnungen anschauen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Dienstag 03.07.2007&lt;br /&gt;Wetter: heftige Geweitterschauer, später sonnig&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Da eine Fahrt zum Alta-Canyon heute nicht stattfindet, steht nur der Besuch des Altamuseums und der Felszeichungen auf dem Programm. Einer der Höhepunkte in meinem Reiseplan.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Un ich werde nicht enttäuscht. Das Museum bringt viel Information über die Zeichnungen und die Entdeckung, sowie in anderen Abteilungen Infos über das Phänomen des Nordlichts, sowie etwas Militär und Stadtgeschichte. (Übrigens interessant die Unterschiede der Aufarbeitung des Wiederaufbaus in Hammerfest und Alta zu sehen)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Blick aus dem Museumscafe&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RorXQmJMCcI/AAAAAAAAAek/st_WKBdOubc/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083111809557989826" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RorXQmJMCcI/AAAAAAAAAek/st_WKBdOubc/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Die Felszeichnungen können über einen schön ausgebauten Rundweg erreicht werden, der auch an sich eine Begehung wert wäre. Die “Zeichnungen” zu sehen, die zum Teil ja aus der dortigen Steinzeit stammen ist sehr spannend, die Deutung der Zeichnungen im Führer allerdings sehr spekulativ. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RorXQmJMCdI/AAAAAAAAAes/PXavM4eBlms/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083111809557989842" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RorXQmJMCdI/AAAAAAAAAes/PXavM4eBlms/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RorXQ2JMCeI/AAAAAAAAAe0/yob_o8e8VmA/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083111813852957154" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RorXQ2JMCeI/AAAAAAAAAe0/yob_o8e8VmA/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RorXRGJMCfI/AAAAAAAAAe8/Z6YC00biMzY/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083111818147924466" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RorXRGJMCfI/AAAAAAAAAe8/Z6YC00biMzY/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Blick auf Alta&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RorXRWJMCgI/AAAAAAAAAfE/N8Dee_Hv5IA/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5083111822442891778" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RorXRWJMCgI/AAAAAAAAAfE/N8Dee_Hv5IA/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Wie auch immer, etwas einkaufen und viel schlafen und Essen runden Tag ab. &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-5336283836422660229?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/5336283836422660229/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=5336283836422660229' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/5336283836422660229'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/5336283836422660229'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/07/3233-nordkap-alta.html' title='32/33 Nordkap - Alta'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RorVdWJMCTI/AAAAAAAAAdc/AaOHf-9SREM/s72-c/image002.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-9034756904167737563</id><published>2007-07-02T05:15:00.000+02:00</published><updated>2007-07-02T05:35:23.960+02:00</updated><title type='text'>31 Olderfjord - Nordkap</title><content type='html'>&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohwRmJMCII/AAAAAAAAAcE/kU0uVg7ZQck/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Wetter: bewölkt zeitweise etwas Sonne&lt;br /&gt;Tageskilometer: 144&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 3347&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit :7:15 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 168:22 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 19,8km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 2600&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 28701&lt;br /&gt;Maximalpuls: 171&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 124&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Diese Zeilen schreibe ich auf 71°10'21'' nördl. Breite und 25°47'40'' östl. Länge. Es ist geschafft, das Nordkap ist erreicht. Ich habe tatsächlich meinen Computer über 3300 Kilometer mit dem Fahrrad ans Nordkap geschleift. Hoffentlich fragt mich nie jemand warum...&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohxBmJMCQI/AAAAAAAAAdE/J1rzdKoBIew/s1600-h/image019.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082436451720497410" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohxBmJMCQI/AAAAAAAAAdE/J1rzdKoBIew/s320/image019.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Ich sitze hier im warmen, gestärkt vom Buffet, und schaue aus dem Fenster auf die ca. 50m von mir entfernte Weltkugel, das Symbol des Kaps. Ich fühle mich unglaublich. Noch vor einer Stunde habe ich mich eher wie ein verendendes Rentier gefühlt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Heute morgen führte die Strecke erst mal weiter am Porsangerfjord entlang. Der Wind stand günstig, das Höhenprofil eher flach, der Magen schien sich beruhigt zu haben und ein gutes Frühstück gab's auch.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Die ersten 70 Kilometer rollen super, allerdings gibt's zu Mittag nur zwei Energieriegel, weil es einfach nichts gibt auf dem Weg. Der erste Tunnel ist spannend, und es ist ein seltsames Gefühl ohne die Geborgenheit eines Autos durch den Berg zu fahren. Außerdem ist es sehr kalt. Es geht auch im Tunnel etwas bergauf, aber alles in Maßen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohuuWJMB_I/AAAAAAAAAa8/SgNbVReUo8w/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082433921984759794" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohuuWJMB_I/AAAAAAAAAa8/SgNbVReUo8w/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohuumJMCBI/AAAAAAAAAbM/7w87CqvLphc/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082433926279727122" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohuumJMCBI/AAAAAAAAAbM/7w87CqvLphc/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohuuWJMCAI/AAAAAAAAAbE/dWukfd1EWHc/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082433921984759810" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohuuWJMCAI/AAAAAAAAAbE/dWukfd1EWHc/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohuuWJMB-I/AAAAAAAAAa0/zhIPmSjl98I/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082433921984759778" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohuuWJMB-I/AAAAAAAAAa0/zhIPmSjl98I/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Die Landschaft ist herrlich, es gibt jetzt deutlich mehr Berge, und die Felsen fallen zum Teil steil zum Fjord hinab ab. Die Straßenführung ist fantastisch, ich könnte die Fahrt durch ständige Fotostops unterbrechen, mach ich aber nicht, sondern genieße die Vorfreude,auf das nahende Ziel.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rohu6GJMCEI/AAAAAAAAAbk/iIWTq_s8_jk/s1600-h/image007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082434123848222786" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rohu6GJMCEI/AAAAAAAAAbk/iIWTq_s8_jk/s320/image007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rohu6WJMCHI/AAAAAAAAAb8/Up5XiX-DW0I/s1600-h/image010.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082434128143190130" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rohu6WJMCHI/AAAAAAAAAb8/Up5XiX-DW0I/s320/image010.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohuumJMCCI/AAAAAAAAAbU/Znq68yj8_KQ/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082433926279727138" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohuumJMCCI/AAAAAAAAAbU/Znq68yj8_KQ/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Unterwegs treffe ich Radler aus Holland, wir plaudern kurz, dann mache ich mich am Berg davon.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rohu6GJMCFI/AAAAAAAAAbs/w8N9SYAse74/s1600-h/image008.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082434123848222802" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rohu6GJMCFI/AAAAAAAAAbs/w8N9SYAse74/s320/image008.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rohu6GJMCGI/AAAAAAAAAb0/bcSv5apNT2Y/s1600-h/image009.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082434123848222818" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rohu6GJMCGI/AAAAAAAAAb0/bcSv5apNT2Y/s320/image009.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rohu52JMCDI/AAAAAAAAAbc/--i2w71CtcI/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082434119553255474" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rohu52JMCDI/AAAAAAAAAbc/--i2w71CtcI/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Schließlich kommt der Tunnel der unter dem Sund hindurchführt. Ein anderer Radler hatte mir schon erzählt, dass es dort sehr kalt ist, und man mit einer steilen Steigung bei der Ausfahrt rechnen muss. Klingt logisch, schließlich fährt man fast 250m unter dem Meeresspiegel unter dem Wasser hindurch.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Der Eingang ist recht unscheinbar, alles wie bei den anderen Tunneln, nur ein Warnschild für die Autos wegen der Steigung (9%) und der Hinweis auf die folgende Maustation unterscheiden den Eingang von den vorherigen Tunneln.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Es geht zunächst steil bergab, und als ich realisiere wie schnell schwant mir böses. Und es kommt wirklich dick, es ist kalt, dunkel und nach einem Kilometer mit dieser heftigen Steigung lassen langsam die Kräfte nach, das erste mal auf dieser Tour überhaupt. Es ist echte Quälerei, und ich kann nur allen Radfahrern empfehlen, spart euch den Tunnel und nehmt den Bus. Es ist unglaublich, im ersten Gang schleppe ich mich den Berg hoch, die Autos hören sich an wie herannahend Züge, und nach einer kurzen Verschnaufpause in einer Haltebucht, komme ich nicht richtig ins Klickpedal, und sehe im dunkeln den Bordstein nicht, so dass ich mich richtig hinlege. Zwar ist nix passiert, aber in dem Schummerlicht sehe ich nicht, dass sich eine Packtasche gelöst hat, und führe das daraus folgende abenteuerliche Fahrverhalten auf meine Erschöpfung zurück. Der Tunnel hört und hört nicht auf, der erste Gang ist mittlerweile viel zu groß, es ist eiskalt, die Autos fahren vorbei und ich habe mühe das Fahrrad einigermaßen gerade zu halten.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Anders wie an der Höga Kusten ist mir nicht nach Schreien oder Fluchen zumute, ich bin viel zu schlapp dafür, ich will nur noch hier raus, also einfach kämpfen, jeder Tunnel MUSS irgendwann aufhören.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Und tatsächlich ist es irgendwann soweit. Die Sonne blendet und ich bin dankbar dafür, und stehe in der Schlange der Mautstation. Als Fahrradfahrer wird man einfach durchgewunken. Ich fahre noch ein paar Meter, merke aber dass ich komplett am Ende bin und da tatsächlich heute die Sonne scheint, und sich ein idyllisches Paradies mit herrlichen Buchten auftut, setze ich mich einfach an den Straßenrand und atme erst mal durch. Von weitem kann ich schon den nächsten Tunnel sehen, aber ich habe keine Lust auf mehr auf Tunnel. Schließlich mache ich mich doch wenn auch schleppend auf den Weg nach Honningsvåg.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Dort angekommen gibt es erst mal ordentlich was zu Essen. Im Cafe treffe ich ein paar Radler aus der Schweiz und aus Deutschland, und wie die Holländer vorher, wollen die erst in Honningsvåg übernachten und dann morgen ans Kap. Mir ist völlig unklar warum nicht noch die gut 30 Kilometerchen?, es ist irgendwas um 16:00 Uhr, wenn's schlecht läuft zwei Stunden, da muss man nur noch einen Moment warten auf die Mitternachtssonne auf die alle so scharf sind. (Ich persönlich finde es wäre schon gut wenn dort überhaupt die Sonne scheint.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Wie auch immer nach dem Essen nehme ich die letzen Kilometer bis zum Ziel in Angriff, allerdings macht sich mein Magen wieder bemerkbar, und schnell kapiere ich, das jetzt der härteste Teil der Strecke anfängt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohwRmJMCJI/AAAAAAAAAcM/bZ0acwMvc5c/s1600-h/image012.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082435627086776466" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohwRmJMCJI/AAAAAAAAAcM/bZ0acwMvc5c/s320/image012.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohwR2JMCKI/AAAAAAAAAcU/Snb0bfmXkiI/s1600-h/image013.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082435631381743778" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohwR2JMCKI/AAAAAAAAAcU/Snb0bfmXkiI/s320/image013.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Es geht los mit einer lässigen mehrere Kilometer langen 9% Steigung, mir ist schlecht und ich bin noch schlapp von der Tunneltortur, so dass ich den Berg hoch krieche. Ich hoffe nur, dass ich nicht bis zum Kap erst wieder bergrunter muss, sondern auf dem erreichten Niveau oben weiterfahren kann.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohwSGJMCMI/AAAAAAAAAck/ihBqg_JlVi4/s1600-h/image015.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082435635676711106" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohwSGJMCMI/AAAAAAAAAck/ihBqg_JlVi4/s320/image015.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohwR2JMCLI/AAAAAAAAAcc/cxNJ5i8XkEM/s1600-h/image014.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082435631381743794" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohwR2JMCLI/AAAAAAAAAcc/cxNJ5i8XkEM/s320/image014.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Diese Hoffnung wird schnell enttäuscht. Es geht nach mehrmaligem auf und ab wieder runter bis auf Meeresspiegelniveau. Mir geht es wirklich elend, die Magen/Darm Geschichte nimmt mir mindestens einen Gang, und nach 4 Kilometern 9% oder was auch immer für eine Steigung, ist der erste schon zu groß. Wenn's 'ne ordentliche Übernachtungsmöglichkeit gäbe würde ich mich jetzt einfach ins Bett legen. Gibt es aber nicht, jedenfall nicht näher als das Kap selbst.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohxBWJMCNI/AAAAAAAAAcs/PaQC-kbF2Qs/s1600-h/image016.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082436447425530066" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohxBWJMCNI/AAAAAAAAAcs/PaQC-kbF2Qs/s320/image016.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohxBWJMCOI/AAAAAAAAAc0/mlo7PWEzB7Q/s1600-h/image017.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082436447425530082" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohxBWJMCOI/AAAAAAAAAc0/mlo7PWEzB7Q/s320/image017.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohxBmJMCPI/AAAAAAAAAc8/hdJE-HYFG70/s1600-h/image018.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082436451720497394" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohxBmJMCPI/AAAAAAAAAc8/hdJE-HYFG70/s320/image018.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die längste Steigung ist schlicht grotesk, Sanne davon hast du mir nichts erzählt! Es gibt keinen vernünftigen Grund diesen Weg mit dem Fahrrad zu fahren, und weil ich so langsam fahre habe ich viel Zeit darüber nachzudenken und einen zu finden. Das Zwicken im Bauch hat den Vorteil, dass ich über irgendwelche Wehwehchen im Knie gar nicht erst nachdenken kann. Ich mache zwei 10 Minuten Pausen und ackere mich den Berg hoch, dann gibt's natürlich eine Abfahrt, damit man ja wieder bergauf fahren kann und zwar richtig steil.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Irgendwann sehe ich eine Kuppel auf dem Berg, und denke schon das ist das Kap, und ich habe die letzte Steigung vor mir. Stimmt aber nicht, eine gibt's noch. Mittlerweile tut nix mehr weh und mir ist auch nicht mehr schlecht, ich bin einfach nur platt.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Aber das Ziel kommt in Sicht und es ist nicht zu glauben aber ich stehe tatsächlich in der Schlange für den Nordkapeintritt. Weil ich zu schlapp bin aus dem rechten Klickpedal rauszukommen, dass mittlerweile recht schwer geht (wollte ich nicht schon gestern danach schauen?) lege ich mich nochmal ordentlich hin, und werde dann auch hier durchgewunken. Noch ca. 50m über ein bisschen Schotter, dann sehe ich die verdammte Weltkugel! Es sind gerade nicht so viele Leute da, ich stelle mein Fahrrad vor das Ding, drücke irgendjemand die Kamera in die Hand, und mache mein “Siegerfoto”.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohxB2JMCRI/AAAAAAAAAdM/cXgkzHhPxJM/s1600-h/image020.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082436456015464722" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohxB2JMCRI/AAAAAAAAAdM/cXgkzHhPxJM/s320/image020.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ich könnte heulen so gut ist das. Nach gut 3300 Kilometern (und keiner davon war geschenkt), einem Monat mit fast 170 Stunden auf dem Fahrrad ist das Ziel erreicht. Die Knie haben durchgehalten, das Material hat nicht gemuckt “I am totally excited”. Was für ein gutes Gefühl, das ist noch besser wie das Elfmeterschießen im Stadion in Berlin gegen Argentinien letztes Jahr...&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das Buffet hier ist übrigens sehr lecker, ich esse als wäre nichts gewesen, allerdings in Mengen die jeder Beschreibung spotten, ich muss ja schließlich irgendwie wieder zurückkommen. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-9034756904167737563?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/9034756904167737563/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=9034756904167737563' title='9 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/9034756904167737563'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/9034756904167737563'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/07/31-olderfjord-nordkap.html' title='31 Olderfjord - Nordkap'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohxBmJMCQI/AAAAAAAAAdE/J1rzdKoBIew/s72-c/image019.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>9</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-2411362209025301554</id><published>2007-07-02T05:07:00.000+02:00</published><updated>2007-07-02T05:14:37.208+02:00</updated><title type='text'>30 Karasjok - Olderfjord</title><content type='html'>Wetter: bewölkt und kühl, windig&lt;br /&gt;Tageskilometer: 137&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 3203&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit :7:38 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 161:07 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 18,0km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 1451&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 27101&lt;br /&gt;Maximalpuls: 152&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 126&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Um halb acht klingelt der Wecker, es regnet, ich drehe mich um und schlafe weiter bis nach neun. Mit Frühstück und Checkout und Fahrrad bepacken, dauert es bis viertel vor elf, bis ich loskomme. So spät war ich noch nie.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Pausentag will ich erst mal ein bisschen locker losfahren, ist aber nicht, da es erst mal 10 Kilometer fast nur bergauf geht. Ab hier wird es deutlich bergiger, die Landschaft wird etwas schroffer, was durch den heftigen Gegenwind noch unterstrichen wird.&lt;br /&gt;Auch bergab muss ich ordentlich powern, damit es überhaupt etwas vorwärts geht.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rohst2JMB5I/AAAAAAAAAaM/cpeg779abAc/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082431714371569554" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rohst2JMB5I/AAAAAAAAAaM/cpeg779abAc/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rohst2JMB4I/AAAAAAAAAaE/pp6bNNG02ks/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082431714371569538" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rohst2JMB4I/AAAAAAAAAaE/pp6bNNG02ks/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Landschaft ändert sich jetzt schneller als auf den Etappen zuvor, und nach einiger Zeit gebe ich die häufigen Fotostops auf und genieße die bergige herbe Schönheit.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohsuGJMB6I/AAAAAAAAAaU/xo2zK9_b84Q/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082431718666536866" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohsuGJMB6I/AAAAAAAAAaU/xo2zK9_b84Q/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Wenn auch langsam, so komme ich doch in Lakselv an, dass an der Südspitze des Porsangerfjordes liegt. Hier kaufe ich erst mal Kettenöl an der Tankstelle, denn nach über 3000 Kilometern ist etwas Schmierung wirklich nötig. Außerdem gibt's lecker Rentiersteak zum Mittagessen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohstmJMB2I/AAAAAAAAAZ0/_kpYN4mYAsg/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082431710076602210" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohstmJMB2I/AAAAAAAAAZ0/_kpYN4mYAsg/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rohs1WJMB7I/AAAAAAAAAac/fOxFpCbcCZU/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082431843220588466" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rohs1WJMB7I/AAAAAAAAAac/fOxFpCbcCZU/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Mit den frisch geschmierten Kettengliedern fährt sich gleich etwas lockerer und vor allem hat der Gegenwind nachgelassen. Die Straße führt am Fjord entlang, sehr schön. Nach einer Weile allerdings geht's mir nicht mehr so richtig gut, so dass ich mich von Rastplatz zu Rastplatz hangel und Essen und Trinken lieber sein lasse. Nach 80, 90 Kilometern gibt es einen Campingplatz, aber dann passt es mit der letzten Etappe nicht mehr richtig, so fahre ich weiter, wenn auch die Landschaft mehr “Strecke bis zum Ziel” wird.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rohs1WJMB8I/AAAAAAAAAak/REnvb8eB1CY/s1600-h/image007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082431843220588482" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rohs1WJMB8I/AAAAAAAAAak/REnvb8eB1CY/s320/image007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rohs1WJMB9I/AAAAAAAAAas/pobXqQWUH6Q/s1600-h/image008.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082431843220588498" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rohs1WJMB9I/AAAAAAAAAas/pobXqQWUH6Q/s320/image008.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rohst2JMB3I/AAAAAAAAAZ8/iQRNaGQETMc/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082431714371569522" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rohst2JMB3I/AAAAAAAAAZ8/iQRNaGQETMc/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Kurz vor Olderfjord, führt die Straße aber an einer so schönen Stelle vorbei, dass ich einfach anhalten muss, mich auf einen Stein setze und den Anblick genieße und dabei das Kykling-Sandwich, das ich noch habe verdrücke. Herrlich, wenn hier irgendwo ein Platz wäre würde ich das Zelt aufschlagen, aber alles Stein und es geht auch gleich Steil bergab.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;So fahre ich weiter bis Olderfjord, nehme aus “technischen Gründen” das Hotel, das einfach, sauber und relativ günstig ist. Da es bereits nach zehn ist, hat natürlich das Cafe geschlossen. So gibt's Knäckebrot und eine Banane und morgen geht's ans Nordkap! &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-2411362209025301554?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/2411362209025301554/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=2411362209025301554' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/2411362209025301554'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/2411362209025301554'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/07/30-karasjok-olderfjord.html' title='30 Karasjok - Olderfjord'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rohst2JMB5I/AAAAAAAAAaM/cpeg779abAc/s72-c/image004.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-6332852853790421381</id><published>2007-07-02T04:59:00.000+02:00</published><updated>2007-07-02T05:07:48.541+02:00</updated><title type='text'>Rica Hotels</title><content type='html'>Ein herzliches Dankeschön an Rica Hotels!&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nach den Nächten bei Regen im Zelt, habe ich sehr genossen im schönen Rica Hotel von Karasjok zu übernachten. Die sicher komfortabelste Übernachtung der ganzen Reise bis jetzt. Vielen Dank für das großzügige Sponsoring!&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;A big Thank You to Rica Hotels for generously sponsoring my stay at Karasjok. I very much enjoyed my stay there at the Rica Hotel!&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Hier noch ein Blick auf eine der Attraktionen des Hotels, nämlich des Restaurants im Stile einer Sami-Erdhütte. Das Restaurant ist tatsächlich so aufgebaut, mit den Birkenstämmen und der Erde darüber, und innen brennt in den runden Räumen das Feuer, es riecht herrlich nach Birkenholz und es werden samische Spezialitäten wie Bidos serviert.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Below there is a view on a special attraction, the Gammen Restaurant, which is build like a Sami House, and a fantastic place to get a taste on tradtional Sami Food.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rohqe2JMB0I/AAAAAAAAAZk/6LLJCyvSIt8/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082429257650276162" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rohqe2JMB0I/AAAAAAAAAZk/6LLJCyvSIt8/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rohqe2JMB1I/AAAAAAAAAZs/SZRxEtbayH0/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082429257650276178" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rohqe2JMB1I/AAAAAAAAAZs/SZRxEtbayH0/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-6332852853790421381?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/6332852853790421381/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=6332852853790421381' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/6332852853790421381'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/6332852853790421381'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/07/rica-hotels.html' title='Rica Hotels'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rohqe2JMB0I/AAAAAAAAAZk/6LLJCyvSIt8/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-2652181740838367287</id><published>2007-07-02T04:47:00.000+02:00</published><updated>2007-07-02T04:59:12.701+02:00</updated><title type='text'>29 Karasjok</title><content type='html'>Wetter: Regen, abends etwas Sonne &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Karasjok, ist die kulturelle Hauptstadt Lapplands, hier ist der Sitz des Parlaments, der Sitz des samischen Radios, und es gibt neben dem Museum zur Geschichte und Kultur der Samen einen Themenpark, mit einer interessanten Multimediaschau und kompletten Sommer und Winterlagern, die bisher schönste Präsentation der samischen Siedlungen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Samen waren ausgezeichnete Boots- und Schiffbauer&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohoemJMBtI/AAAAAAAAAYs/3Xn7r8YCf_0/s1600-h/P1000832.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082427054332053202" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohoemJMBtI/AAAAAAAAAYs/3Xn7r8YCf_0/s320/P1000832.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Trommeln hatten magische Bedeutung&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohofGJMBuI/AAAAAAAAAY0/Byr4VtlQh3s/s1600-h/P1000833.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082427062921987810" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohofGJMBuI/AAAAAAAAAY0/Byr4VtlQh3s/s320/P1000833.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Rentier und Schlitten, essentiell zur Fortbewegung imWinter&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohofWJMBvI/AAAAAAAAAY8/wr90ZZfNfak/s1600-h/P1000834.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082427067216955122" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohofWJMBvI/AAAAAAAAAY8/wr90ZZfNfak/s320/P1000834.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Erdhütte, abgeleitet vom Zelt&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rohof2JMBwI/AAAAAAAAAZE/fIU-AizZmaM/s1600-h/P1000838.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082427075806889730" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rohof2JMBwI/AAAAAAAAAZE/fIU-AizZmaM/s320/P1000838.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Haus auf Kufen, dass über kurze Distanzen bewegt wurde&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohogGJMBxI/AAAAAAAAAZM/IXjDcNGGiDk/s1600-h/P1000842.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082427080101857042" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohogGJMBxI/AAAAAAAAAZM/IXjDcNGGiDk/s320/P1000842.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Neben dem Besuch der Ausstellungen zur samischen Kultur versuche ich noch was einzukaufen, aber um kurz nach vier hat nur noch das LCA auf, auf das ist immer Verlass...&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohozWJMByI/AAAAAAAAAZU/LAghx-kXLFM/s1600-h/P1000855.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082427410814338850" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohozWJMByI/AAAAAAAAAZU/LAghx-kXLFM/s320/P1000855.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohozmJMBzI/AAAAAAAAAZc/-T5BvLWuPKQ/s1600-h/P1000856.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082427415109306162" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohozmJMBzI/AAAAAAAAAZc/-T5BvLWuPKQ/s320/P1000856.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein bisschen Fitnessraum und Fernsehen zum Einschlafen runden den Tag ab.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-2652181740838367287?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/2652181740838367287/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=2652181740838367287' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/2652181740838367287'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/2652181740838367287'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/07/29-karasjok.html' title='29 Karasjok'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RohoemJMBtI/AAAAAAAAAYs/3Xn7r8YCf_0/s72-c/P1000832.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-6617531331621978919</id><published>2007-06-29T11:21:00.000+02:00</published><updated>2007-06-29T11:52:53.070+02:00</updated><title type='text'>28 Palojoensuu - Karasjok</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;Wetter: Regen, nachts bwölkt mit etwas Sonne&lt;br /&gt;Tageskilometer: 234&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 3066&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit :11:27 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 153:29 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 20,4km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 2057&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 25650&lt;br /&gt;Maximalpuls: 155&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 127 &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Heute war ein fantastischer Tag. Einfach unbeschreiblich. Mit dem Fahrrad durch Lappland zu fahren ist einfach der Hammer!!&lt;br /&gt;Aber der Reihe nach. Zunächst geht es noch eine Weile durch Finnland. Die Landschaft ist einfach wunderschön und scheint sich dabei immer etwas zu verändern. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTUSmJMBgI/AAAAAAAAAXE/bWPG-MqyboQ/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081419695522579970" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTUSmJMBgI/AAAAAAAAAXE/bWPG-MqyboQ/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTUSmJMBhI/AAAAAAAAAXM/FWiGnO9CZao/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081419695522579986" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTUSmJMBhI/AAAAAAAAAXM/FWiGnO9CZao/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Die Finnen sind eher wortkarg, aber von so einer vertrauenden Offenheit, dass man sich erst dran gewöhnen muss. Hier ist es einem peinlich wenn man das Fahrrad abschließt. Außerdem ist in Finnland offenbar alles deutlich günstiger, nicht nur als in Schweden, sondern auch als in Deutschland. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nach 30 Kilometern mache ich eine kleine Pause, und sehe wie ein kleiner schwarzer Punkt den Berg hoch kriecht. Und siehe da, noch ein Nordkapfahrer. Ein Däne, der in Oslo gestartet ist. Wir plaudern ein bisschen, bevor er weiterfährt. Nachdem ich ihn wieder eingeholt habe, fahren wir ein bisschen zusammen, aber im Prinzip möchte jeder sein eigenes Ding fahren, in seinem Rhythmus. So mache ich mich am nächsten Berg davon. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;An der Straße so mutterseelenallein findet sich ein gößerer Shop, mit Souveniers und Klamotten. Davor gibt's Kaffe und Kuchen für einen Euro (zusammen versteht sich). Der Kuchen ist lecker, und als ich gerade gehen will, kommt der Däne und auch ein weiterer Nordkapfahrer. Ich trinke noch einen Kaffee mit, muss aber dann weiter, weil mir kalt wird. Da mein Ziel heute nur Kautokeino ist, und die beiden noch etwas weiter fahren wollen, werde ich sie bestimmt nochmal treffen.&lt;br /&gt;Bei Kivilampolo überquere ich die Grenze nach Norwegen. Je weiter man nach Norden kommt, desto mehr bergauf-bergab geht es. Die Landschaft, die sich dann vor mir auftut, ist einfach fantastisch. Hier kann man auch die legendäre “Weite” Lapplands sehen und spüren.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTVAmJMBlI/AAAAAAAAAXs/z3EgbSw48Ic/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081420485796562514" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTVAmJMBlI/AAAAAAAAAXs/z3EgbSw48Ic/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Traumhaft. Man hat zwar einige Höhenmeter zurückzulegen, aber hinter jedem Hügel erwartet einen eine neue Variation dieser unglaublichen Landschaft.&lt;br /&gt;Irgendwann gelangt man nach einer Abfahrt in ein Flusstal, und Kautokeino deutet sich an. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTUS2JMBiI/AAAAAAAAAXU/VuzARHAo6tw/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081419699817547298" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTUS2JMBiI/AAAAAAAAAXU/VuzARHAo6tw/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Irgendwie musste ich spontan an Ushuaja denken. Ich fand die Stadt nicht wirklich einladend oder aufregend.. Aber das Museum hat gerade noch auf. Innen kein Vergleich mit dem großen Musseum in Jokkmokk, aber trotzdem interessant. Draußen sind einige typische alte samische Gebäude aufgebaut. Unter anderem so ein Erdhaus, dass innen ähnlich wie ein Samenzelt aussieht. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTUS2JMBjI/AAAAAAAAAXc/uQsooQc0l68/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081419699817547314" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTUS2JMBjI/AAAAAAAAAXc/uQsooQc0l68/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;In einem der Häuschen backt ein Vater mit seinen Kindern Waffeln. Die Waffeln sind lecker, Kaffee gibt's auch und Matthias bringt mir samisch und norwegisch bei. (Übrigens kostet hier die Kaffee-Kuchen/Waffel Kombi das sechsfache wie vorhin in Finnland)&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTUTGJMBkI/AAAAAAAAAXk/WUYViAvN1-M/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081419704112514626" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTUTGJMBkI/AAAAAAAAAXk/WUYViAvN1-M/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Hier will ich heute doch nicht bleiben, 107 Kilometer sind zurückgelegt, das mit dem Restaurant sieht auch nicht so toll aus, außerdem hatte ich ja gerade Waffeln, also kaufe ich etwas ein, esse im strömenden Regen eine Banane und fahre weiter.&lt;br /&gt;Ich wollte eigentlich nur noch so 30 bis 40 Kilometer dranhängen, gerade weil es ab jetzt doch etwas steiler wird, aber da kommt nix mehr. Kein Campingplatz und die verzeichneten Orte sind lose Ansammlungen von drei, vier Häusern.&lt;br /&gt;Zu essen habe ich dabei, und so überlege ich kurz irgendwo im Nassen mein nasses Zelt aufzuschlagen, um dann in nassen Klamotten in den feuchten Schlafsack zu steigen. Ich überlege nur kurz.&lt;br /&gt;Ich beschließe solange Richtung Karasjok zu fahren, bis sich eine sinnvolle Übernachtungsmöglichkeit bietet.&lt;br /&gt;Irgendwann nach einem letzten heftigen Platzregen hört es dann auf zu Regnen, die Landschaft übertrifft sich Kilometer um Kilometer selbst und ich beschließe es durchzuziehen.&lt;br /&gt;Das Gesehene in sinnvolle Worte zu fassen, oder mit der Kamera zu erfassen ist zwecklos. Ich kann nur sagen mit dem Fahrrad durch Lappland zu fahren ist der Hammer!! Egal ob es regnet oder diesig ist, ob die Sonne scheint, du könntest schreien so gut ist das.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTVAmJMBmI/AAAAAAAAAX0/fRDMhUjYgDM/s1600-h/image007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081420485796562530" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTVAmJMBmI/AAAAAAAAAX0/fRDMhUjYgDM/s320/image007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTVA2JMBnI/AAAAAAAAAX8/HoQJ5LRL8nc/s1600-h/image008.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081420490091529842" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTVA2JMBnI/AAAAAAAAAX8/HoQJ5LRL8nc/s320/image008.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTVA2JMBoI/AAAAAAAAAYE/2aTJd2N4hnQ/s1600-h/image009.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081420490091529858" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTVA2JMBoI/AAAAAAAAAYE/2aTJd2N4hnQ/s320/image009.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTVBGJMBpI/AAAAAAAAAYM/wHZ_Kiq7Up8/s1600-h/image010.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081420494386497170" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTVBGJMBpI/AAAAAAAAAYM/wHZ_Kiq7Up8/s320/image010.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTVpmJMBqI/AAAAAAAAAYU/klBnbN_eVss/s1600-h/image011.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081421190171199138" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTVpmJMBqI/AAAAAAAAAYU/klBnbN_eVss/s320/image011.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann so ca. 50 Kilometer vor Karasjok, gibt's eine Hammerabfahrt, und richtig lang, ich schaffe 52,9 km/h. Danach führt die Strecke in einem Flusstal am Fluss entlang. (von wegen flach wie der Donauradweg, vergiss es...). &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTVpmJMBrI/AAAAAAAAAYc/Fk_Gzu_iv1w/s1600-h/image012.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081421190171199154" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTVpmJMBrI/AAAAAAAAAYc/Fk_Gzu_iv1w/s320/image012.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTVpmJMBsI/AAAAAAAAAYk/bX4FQLxG52U/s1600-h/image013.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081421190171199170" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTVpmJMBsI/AAAAAAAAAYk/bX4FQLxG52U/s320/image013.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Eine neue Variante dieser herrlichen Landschaft.&lt;br /&gt;Und irgenwann komme ich tatsächlich kurz vor ein Uhr nachts in Karasjok an. Und komme im Rica unter. Ein Traum von Luxus gegen das was ich bisher hatte. Als erstes wird gewaschen, dann der ganze nasse Kram zum trocknen aufgehängt, und jetzt freue ich mich nur noch auf's Frühstück morgen.&lt;br /&gt;Die 230 Kilometer waren nicht geplant, aber ich find's ziemlich gut, dass die Knie mitgespielt haben, und es ist interessant zu sehen, dass da sogar noch Luft nach oben ist. Wobei elfeinhalb Stunden auf dem Fahrrad ist auch wirklich genug!&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-6617531331621978919?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/6617531331621978919/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=6617531331621978919' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/6617531331621978919'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/6617531331621978919'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/06/28-palojoensuu-karasjok.html' title='28 Palojoensuu - Karasjok'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTUSmJMBgI/AAAAAAAAAXE/bWPG-MqyboQ/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-8383861852167277327</id><published>2007-06-29T11:11:00.000+02:00</published><updated>2007-06-29T11:20:51.273+02:00</updated><title type='text'>27 Vittangi - Palojoensuu</title><content type='html'>Wetter: wechselhaft, anfangs Regen&lt;br /&gt;Tageskilometer: 140&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 2832&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit :7:10 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 142:02 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 19,6km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 1500&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 23593&lt;br /&gt;Maximalpuls: 149&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 119&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz bevor es anfängt zu regnen schaffe ich es noch das Zelt abzubauen. Allerdings ist jetzt eh alles ziemlich feucht, so dass es keinen großen Unterschied mehr macht. Minimalziel heute ist Karesuando.&lt;br /&gt;Die Strecke führt nach Norden, der Wind kommt zwar wieder von da, aber nur am Anfang so heftig, dass es sehr anstrengend ist. Später wechselt auch teilweise die Windrichtung. Die Landschaft ändert sich immer um Nuancen, und ich finde es immer noch faszinierend hier durch Lappland mit dem Fahrrad zu fahren.&lt;br /&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTN4GJMBbI/AAAAAAAAAWc/Zrlbyv6-538/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081412643186279858" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTN4GJMBbI/AAAAAAAAAWc/Zrlbyv6-538/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTN4GJMBaI/AAAAAAAAAWU/Gu7-fc6tHK0/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081412643186279842" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTN4GJMBaI/AAAAAAAAAWU/Gu7-fc6tHK0/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTN4WJMBcI/AAAAAAAAAWk/Wcdg4mKbJS8/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081412647481247170" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTN4WJMBcI/AAAAAAAAAWk/Wcdg4mKbJS8/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nach 50 Kilometer findet sich tatsächlich eine Art Restaurant in einer kleinen Kirchengemeinde, so dass es etwas “richtiges” zu essen gibt. Die nächsten 50 Kilometer sind wieder herrliche Landschaft, wenn auch der Charme durch das Wetter etwas rauh wirkt. Aber man könnte ständig stehen bleiben für einen Fotostop. Stehenbleiben führt dazu, dass sich die Mosquitos stark für das Fahrrad und den Fahrer interessieren. Und schnell haben sich einige versammelt, und je länger man stehen bleibt, desto mehr werden es. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt muss ich sagen ist das mit den Mosquitos aber noch im Rahmen. Beim Fahren machen sie sich fast gar nicht bemerkbar, ansonsten kann man mit Ignorieren viel erreichen. Sie treten überhaupt erst seit Gällivare auf, vorher gab's praktisch gar keine. Man zieht halt lange Sachen an, und eine Mütze wenn das Haar schon etwas lichter ist, den Rest behandle ich mit Autan. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTN32JMBZI/AAAAAAAAAWM/5QZxNGi2HGU/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081412638891312530" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTN32JMBZI/AAAAAAAAAWM/5QZxNGi2HGU/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Ich habe heute mein erstes Rentier gesehen, ungefähr in 30, 40 Meter Entfernung ist es elegant auf die Straße stolziert. Hat fragend geschaut, und ist dann etwas auf mich zugekommen und wieder in der Wildnis verschwunden. Die Tierchen sind viel größer wie ich gedacht habe, außerdem dachte ich die kommen immer Rudelweise.&lt;br /&gt;Der Gang war wirklich außergewöhnlich elegant, leicht und federnd.&lt;br /&gt;In Karesuando angekommen, gibt es ein Motel, aber nachdem ich im Restaurant dort gegessen habe, hatte ich doch die Befürchtung die Zimmer könnten sein wie das Essen, außerdem habe ich erst 102 Kilometer auf dem Tacho, also fahre ich weiter.&lt;br /&gt;Nach dem das Straßenschild nicht etwa Kautokeino anzeigt, sondern “Finland”, wird mir erst klar, dass ich ja schon an der Grenze zu Finland bin und Schweden eben verlasse. Fast symbolhaft erstrahlt ein riesiger Regenbogen von Schweden nach Finland, als ich den Fluss und damit die Grenze überquere. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTOAmJMBeI/AAAAAAAAAW0/R15FFaAQWts/s1600-h/image007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081412789215167970" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTOAmJMBeI/AAAAAAAAAW0/R15FFaAQWts/s320/image007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Schweden ist wirklich ein besonders schönes Land, mit besonders freundlichen Menschen. Dazu mehr in einem Extrapost.&lt;br /&gt;Da ich ja immer noch mitten in Lappland bin ändert sich durch den Landeswechsel zunächst nicht viel. Allerdings muss ich feststellen, dass die Finnen beim Straßenbau wenig ausgleichen, sondern den Hügeln folgen, so dass es einige heftige und steile Steigungen gibt, allerdings zur Belohnung auch wieder ebensolche Abfahrten. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTOAmJMBdI/AAAAAAAAAWs/cyAtI5TeiWA/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081412789215167954" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTOAmJMBdI/AAAAAAAAAWs/cyAtI5TeiWA/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTOA2JMBfI/AAAAAAAAAW8/-CHKEUmw-UU/s1600-h/image008.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081412793510135282" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTOA2JMBfI/AAAAAAAAAW8/-CHKEUmw-UU/s320/image008.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTN32JMBYI/AAAAAAAAAWE/rlD6uX92VGs/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081412638891312514" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTN32JMBYI/AAAAAAAAAWE/rlD6uX92VGs/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nach 140 Kilometer findet sich ein Campingplatz in Palojoensuu, die Hütte kostet 19,- EUR , die Sonne scheint, und zu Essen habe ich auch noch, herrlich.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-8383861852167277327?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/8383861852167277327/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=8383861852167277327' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/8383861852167277327'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/8383861852167277327'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/06/27-vittangi-palojoensuu.html' title='27 Vittangi - Palojoensuu'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTN4GJMBbI/AAAAAAAAAWc/Zrlbyv6-538/s72-c/image004.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-9174479806452838255</id><published>2007-06-29T10:55:00.000+02:00</published><updated>2007-06-29T11:09:29.671+02:00</updated><title type='text'>26 Kalixälven - Vittangi</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;Wetter: Regen, kühl&lt;br /&gt;Tageskilometer: 141&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 2692&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit :7:01 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 134:52 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 20,0km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 998&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 22093&lt;br /&gt;Maximalpuls: 145&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 118 &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Um halb sieben fahre ich mit dem nassen Zelt im Gepäck los.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTKGWJMBNI/AAAAAAAAAUs/XRIJcQGAjyU/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081408489952904402" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTKGWJMBNI/AAAAAAAAAUs/XRIJcQGAjyU/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;An der Gabelung von E10 und E45 entscheide ich mich doch für einen Abstecher nach Kiruna. Obwohl der Hinweg etwas mühselig ist, weil der Wind noch immer aus Norden weht und ich gestern doch etwas Kraft gelassen habe (außerdem regnet es ziemlich), hab' ich's nicht bereut. Neben der wirklich sehenswerten Holzkirche und dem umstrittenen Rathaus,&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTKGmJMBOI/AAAAAAAAAU0/KUUoOpy8Fds/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081408494247871714" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTKGmJMBOI/AAAAAAAAAU0/KUUoOpy8Fds/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTK_GJMBTI/AAAAAAAAAVc/icbXL3RpZ2Q/s1600-h/image007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081409464910480690" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTK_GJMBTI/AAAAAAAAAVc/icbXL3RpZ2Q/s320/image007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;gibt es in Kiruna zwei Hauptattraktionen. Den Raumbahnhof Esrange und das Bergwerk. Eine Führung in Esrange wäre erst morgen möglich gewesen, schade. Aber das Bergwerk lasse ich mir nicht entgehen.&lt;br /&gt;Kiruna besteht im Prinzip aus zwei Bergen, wovon an einen die Stadt gebaut ist. (Was beim Radfahren übrigens zu heftigen Steigungen führt...). Beide Berge wurden zunächst im Tagebau wegen ihres hochwertigen Eisenerzes ausgebeutet. &lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTKGmJMBPI/AAAAAAAAAU8/5d3TfeVNaLI/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081408494247871730" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTKGmJMBPI/AAAAAAAAAU8/5d3TfeVNaLI/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Heute wird nur noch einer abgebaut und zwar im Untertagebau. Seit dem Beginn des Untertagebaus 1962 haben die sich ganz schön weit in den Berg gegraben. Es gibt mittlerweile über 400 Straßenkilometer unter Tage.&lt;br /&gt;Ich will nicht mit Details langweilen, und warum die Stadt wegen des Abbaus versetzt werden muss usw., aber die Grubentour ist echt lohnenswert. Mit dem Bus fährt man zur “Besuchergrube”, die ca. 500m unter Tage liegt.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTKG2JMBQI/AAAAAAAAAVE/Pi1oLedTBD8/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081408498542839042" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTKG2JMBQI/AAAAAAAAAVE/Pi1oLedTBD8/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Die Busfahrt ist schon ein Highlight. Die Straßen haben ein Gefälle von 10% und ich bin froh, dass ich nicht mit dem Fahrrad rein, und vor allem wieder raus fahren muss. Wir fahren etliche Kilometer bis wir unten angekommen sind.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTKG2JMBRI/AAAAAAAAAVM/r8vpwT_C0lo/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081408498542839058" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTKG2JMBRI/AAAAAAAAAVM/r8vpwT_C0lo/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Die einzelnen Führungsteile und der Film sind gut gemacht, informativ und interessant. Klar ein bisschen Werbung für die staatliche Betreibergesellschaft LKAB gibt's auch, aber da ich wegen der Reise alle meine Industriebeteiligungen in der Eisenverarbeitung abgestoßen habe, prallt die wirkunglos an mir ab.&lt;br /&gt;Faszinierend finde ich auch, dass die mächtigen Maschinen, die für das Bohren der Sprenglöcher und für den Abtransport des Erzes zuständig sind, die aus dem Bürogebäude vor der Grube ferngesteuert werden. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTK_GJMBSI/AAAAAAAAAVU/mf-2Qz7H3a8/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081409464910480674" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTK_GJMBSI/AAAAAAAAAVU/mf-2Qz7H3a8/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nach einem Abstecher in die Kirche mache ich mich auf den Weg zurück auf meine Route Richtung Nordkap.&lt;br /&gt;Nach zunächst nochmal heftigem Regen, der mich aber nicht stört, denn jezt ist der Wind komplett aus dem Weg klart es dann doch nochmal auf, und die Sonne taucht das Land in ein goldenes Licht, wie sie es nur kann wenn sie aus dem Westen scheint. Es ergeben sich zum Teil spektakuläre Bilder, die man wohl nicht mit der Kamera erfassen kann. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTLuWJMBXI/AAAAAAAAAV8/lV1U77zzBvg/s1600-h/image011.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081410276659299698" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTLuWJMBXI/AAAAAAAAAV8/lV1U77zzBvg/s320/image011.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTK_WJMBUI/AAAAAAAAAVk/Od7S5ekCMwI/s1600-h/image008.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081409469205448002" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTK_WJMBUI/AAAAAAAAAVk/Od7S5ekCMwI/s320/image008.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTK_WJMBVI/AAAAAAAAAVs/57dz-283SnI/s1600-h/image009.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081409469205448018" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTK_WJMBVI/AAAAAAAAAVs/57dz-283SnI/s320/image009.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTK_mJMBWI/AAAAAAAAAV0/fso00ctr3o8/s1600-h/image010.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081409473500415330" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTK_mJMBWI/AAAAAAAAAV0/fso00ctr3o8/s320/image010.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Ich hätte noch Lust weiterzufahren, aber es ist halb Zehn und ich bin lange unterwegs, so nutze ich die Gelegenheit, als sich nach insgesamt 130 Tageskilometer ein kleiner Campingplatz am Torne Fluss findet, wo ich einfach mein Zelt aufbaue, da eh keine Rezeption mehr besetzt. Ist. Übrigens eine unglaublich schöne Gegend, was auch die Mosquitos so sehen...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-9174479806452838255?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/9174479806452838255/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=9174479806452838255' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/9174479806452838255'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/9174479806452838255'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/06/26-kalixlven-vittangi.html' title='26 Kalixälven - Vittangi'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTKGWJMBNI/AAAAAAAAAUs/XRIJcQGAjyU/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-8355238197313187329</id><published>2007-06-29T10:36:00.000+02:00</published><updated>2007-06-29T10:54:47.522+02:00</updated><title type='text'>25 Jokkmokk - Kalixälven (laaparanturvaara)</title><content type='html'>Wetter: bewölkt, teils Regen, sehr windig, kühl&lt;br /&gt;Tageskilometer: 151&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 2551&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit :8:51 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 127:51 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 17,1km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 1404&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 21095&lt;br /&gt;Maximalpuls: 150&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 127&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Gestärkt vom gestrigen Rentiersteak (sehr lecker) mache ich mich auf den Weg Richtung Norden. Nachdem es gestern traumhaft schön war, hat sich das Wetter über Nacht geändert und es ist bewölkt und kühl. Vor allem aber windig. &lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTGIGJMBAI/AAAAAAAAATE/AAv-_yuG5B0/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081404121971164162" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTGIGJMBAI/AAAAAAAAATE/AAv-_yuG5B0/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTGIWJMBBI/AAAAAAAAATM/QmDP0wYFsDM/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081404126266131474" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTGIWJMBBI/AAAAAAAAATM/QmDP0wYFsDM/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Der Wind kommt aus dem Norden, das ist genau die Richtung in die ich fahre. Und die heute erreichten 150 Kilometer sind tatsächlich schwer erkämpft. Und zwar nicht Kilometer für Kilometer, sondern Meter für Meter. Selbst bergab muss ich schwer kämpfen, da der Wind einfach zu stark ist. Manchmal geht die Straße ein Stück ostwärts, dann geht es auf einmal ein paar hundert Meter richtig gut, aber schon an der nächsten Kurve ist das wieder vorbei.&lt;br /&gt;Obwohl, ich schwer zu kämpfen habe, habe ich das erste mal so ein bisschen Abstand gefunden, die Distanz, die man ja gerade im Urlaub sucht, um die Akkus wieder aufzuladen und frische Ideen zu bekommen. Es ist einfach total geil, wenn einem bewusst wird, dass man eben mit dem Fahrrad durch Lappland fährt. (Ok, für den Sami der gerade mit dem Rad zur Arbeit fährt, kommt das vielleicht nicht so rüber...).&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTGImJMBCI/AAAAAAAAATU/PlzcIyGuB-M/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081404130561098786" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTGImJMBCI/AAAAAAAAATU/PlzcIyGuB-M/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTGImJMBDI/AAAAAAAAATc/ubz8simnOhE/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081404130561098802" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTGImJMBDI/AAAAAAAAATc/ubz8simnOhE/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Das Land versucht sich von seiner bedrohlichen Seite zu zeigen, dunkle Wolken, Regenschauer, graue Schwaden an den Berghängen, auf denen noch teilweise Schnee liegt, aber es will ihm nicht recht gelingen. Zu schön ist es, und nach fast jeder Steigung die man überwunden hat, zeigt sich ein neuer faszinierender Anblick. Obwohl es keine “spektakulären” Szenerien gibt, bekommt man doch mehr von der Natur zu spüren als man sich das zunächst vorstellt. (im Falle des Gegenwindes mehr als mir lieb ist)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTGImJMBEI/AAAAAAAAATk/x6GCXkxsfk4/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081404130561098818" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTGImJMBEI/AAAAAAAAATk/x6GCXkxsfk4/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;In Gällivare, dass ich nach 95 harten Kilometern erreiche gibt's wenig zu sehen. Dafür Smörgas im einzigen Laden der überhaupt aufhat. Der anschließende Cafe Latte ist recht grausam wie ungefähr 60% von denen, die ich bisher in Schweden getrunken habe. Ich stelle mir einfach vor es wäre einer von Anna's besten Cappucinos (die in Wahrheit eigentlich italienische Milchkaffe sind, aber bitte sagt's ihr nicht).&lt;br /&gt;Hier zu übernachten habe ich keine Lust und auch die 100 steht noch nicht, also fahre ich weiter, zunächst ein Stück nach Osten fast ohne Gegenwind, herrlich, aber leider nur so 10 Kilometer, dann geht's wieder kämpfend im Schneckentempo weiter. Ab jetzt geht es auch teilweise recht ordentlich bergan, so dass am Ende fast neun Stunden harter Kampf gegen die Mächte der Natur zu buche stehen, naja so ähnlich jedenfalls...&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Man sieht den Wind auf den Bildern nicht ;)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTG4mJMBHI/AAAAAAAAAT8/JgrzLPS1Do4/s1600-h/image008.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081404955194819698" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTG4mJMBHI/AAAAAAAAAT8/JgrzLPS1Do4/s320/image008.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTG4mJMBII/AAAAAAAAAUE/3Z89MCV8GG0/s1600-h/image009.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081404955194819714" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTG4mJMBII/AAAAAAAAAUE/3Z89MCV8GG0/s320/image009.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTG4mJMBJI/AAAAAAAAAUM/7fVdMz9vj0w/s1600-h/image010.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081404955194819730" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTG4mJMBJI/AAAAAAAAAUM/7fVdMz9vj0w/s320/image010.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Zwischendurch treffe ich noch einen anderen Reiseradler, der von Kiruna kommt, wir plaudern kurz und tauschen unsere Adressen aus für die nächste gemeinsame Tour. Ist eigentlich erst der zweite Fernreiseradler den ich getroffen habe, ich habe vor Gävle mal ein Pärchen überholt, die waren aber extrem langsam und haben sich gerade gestritten, und dann war da noch ein Däne, der bis Alta geflogen ist, und dann vom Nordkap durch Schweden wieder zurück fährt.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTHW2JMBKI/AAAAAAAAAUU/PMj0ieKhLY0/s1600-h/image011.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081405474885862562" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTHW2JMBKI/AAAAAAAAAUU/PMj0ieKhLY0/s320/image011.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTHW2JMBLI/AAAAAAAAAUc/3apYfcCNMLA/s1600-h/image012.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081405474885862578" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTHW2JMBLI/AAAAAAAAAUc/3apYfcCNMLA/s320/image012.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Wie auch immer, an einem kleinen Parkplatz so ca. 70 km vor Kiruna, wo auch ein paar Wohnmobile parken habe ich mein Zelt aufgeschlagen und werde mich jetzt für einige Stunden in den Schlafsack kuscheln.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTHXGJMBMI/AAAAAAAAAUk/-SDd4yIzSx0/s1600-h/image013.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5081405479180829890" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTHXGJMBMI/AAAAAAAAAUk/-SDd4yIzSx0/s320/image013.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-8355238197313187329?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/8355238197313187329/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=8355238197313187329' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/8355238197313187329'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/8355238197313187329'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/06/25-jokkmokk-kalixlven-laaparanturvaara.html' title='25 Jokkmokk - Kalixälven (laaparanturvaara)'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RoTGIGJMBAI/AAAAAAAAATE/AAv-_yuG5B0/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-5408807592260206880</id><published>2007-06-24T20:25:00.000+02:00</published><updated>2007-06-24T20:31:33.578+02:00</updated><title type='text'>24 Jokkmokk</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Wetter: sonnig, warm und windstill&lt;br /&gt;Jokkmokk wird charakterisiert durch seine doppelreihige Birkenanpflanzung an der Hauptstraße, die zwei Holzkirchen und das Ajtte Museum. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rn6366Ja-EI/AAAAAAAAAS0/F36FPbU23CQ/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5079699652389566530" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rn6366Ja-EI/AAAAAAAAAS0/F36FPbU23CQ/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und vor allem durch Ruhe. Laut Reiseführer soll hier der Teufel los sein, da es als Ausgangspunkt für viele Wanderer und Explorer in die verschiedenen Nationalparks Lapplands gilt.&lt;br /&gt;Von wegen, zwar ist Sonntag, aber der Ort (Stadt ist die falsche Bezeichnung), mit ca. 5500 Einwohnern ist wenig belebt. Sehenswert ist auf jeden Fall das Museum, dass die Geschichte der Sami und des Landes ausführlich und anschaulich darstellt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das Hotel Jokkmokk direkt am Talvatis See&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rn637KJa-FI/AAAAAAAAAS8/WtFdatDoU_A/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5079699656684533842" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rn637KJa-FI/AAAAAAAAAS8/WtFdatDoU_A/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Sonst steht heute nur ein bisschen relaxen, Fitnessraum, Sauna und Einkaufen auf dem Programm. Ich decke mich mit ordentlich komplexen Kohlehydraten (will heißen Knäckebrot und Haferkekse) und O-Saft ein, denn ab jetzt passen die Ortschaften, die kommen nicht mehr so recht zu den Tagesetappen, und die Distanzen werden größer.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auch wenn keine Campingplätze mehr verzeichnet sind, gibt es sicherlich einige „unabhängige“, aber ich stelle mich auf wild campen ein und nehme entsprechend mehr zu essen mit.&lt;br /&gt;Da die Sonne eh nicht untergeht, versuche ich meinen eigenen Rhythmus zu finden von Schlafen und Fahren und mal sehen wann ich in Kautokeino und später Karasjok ankomme. Kiruna werde ich spontan an der Teilung von 45 und 10 entscheiden.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Die Beschreibungen zum Reisen in Lappland klingen manchmal, als ob man sich jeden Meter mit dem Buschmesser durch gefährliche Wildnis kämpfen müsste, manchmal als ob das gößte Problem sei nicht auf der ermüdend langen Straße einzuschlafen. Ich kann's kaum erwarten meine eigene Erfahrung zu machen...&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-5408807592260206880?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/5408807592260206880/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=5408807592260206880' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/5408807592260206880'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/5408807592260206880'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/06/24-jokkmokk.html' title='24 Jokkmokk'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rn6366Ja-EI/AAAAAAAAAS0/F36FPbU23CQ/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-4705053696489098489</id><published>2007-06-23T20:14:00.000+02:00</published><updated>2007-06-23T20:19:49.960+02:00</updated><title type='text'>23 Boden - Jokkmokk</title><content type='html'>Wetter: sonnig&lt;br /&gt;Tageskilometer: 133&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 2400&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit:5:47 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 119:00 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 23,1km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 785&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 19691&lt;br /&gt;Maximalpuls: 144&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 119&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Da es gestern nichts mehr zu kaufen gab, mache ich mich mit 2 Litern Leitungswasser und meinen Energieriegeln auf den ca. 130 Kilometer langen Weg nach Jokkmokk. Dazwischen gibt es keine besonderen Punkte anzusteuern, so dass ich mir den Weg geistig in kleine Portionen einteile.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rn1jUaJa-AI/AAAAAAAAASU/WfKnYJejAnc/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5079325157011159042" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rn1jUaJa-AI/AAAAAAAAASU/WfKnYJejAnc/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;In der Nähe von Harads gibt es ein kleines Restaurant, das aber geschlossen hat, die freundliche Besitzerin lässt mich jedoch meine Trinkflaschen auffüllen und ein paar Kilometer weiter gibt es tatsächlich eine Pizzeria die auf hat.&lt;br /&gt;Weitere 40 Kilometer bei Vuollerim gibt's eine Tankstelle wo man was kaufen kann, endlich O-Saft!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Landschaftlich deutet sich so langsam die Weite Lapplands an. Die 97 die ich fahre, führt an dem Luleälven entlang, ein durchaus mächtiger Fluss, das Flusstal ist weit, mit zum Teil unglaublich schönen Stellen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rn1jUqJa-BI/AAAAAAAAASc/bLYnhQQhjyg/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5079325161306126354" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rn1jUqJa-BI/AAAAAAAAASc/bLYnhQQhjyg/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Da es am Fluss entlang geht halten sich die Höhenmeter in Grenzen, erst so 40 Kilometer vor Jokkmokk geht es etwas mehr bergauf.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rn1jUqJa-CI/AAAAAAAAASk/mWdTzL8vOj4/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5079325161306126370" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rn1jUqJa-CI/AAAAAAAAASk/mWdTzL8vOj4/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Offensichtlich ist Lappland auch Insektenland. Obwohl ich noch immer nicht mit den gefürchteten Moskitoschwärmen in Kontakt geraten bin, scheinen die seit Luleå schon immer mal aufgetretenen Riesenwespen hier langsam heimisch zu sein. Drei von diesen Teilen beschließen mich ein Stück meines Weges zu begleiten, was ich eigentlich nicht so klasse finde, da ich keine Ahnung habe, was das für Tiere sind ob die Stechen oder gar Menschenfleisch essen. Bis 25km/h fliegen sie immer mal wieder ihre Angriffe und ansonsten Flugshowformation. Ab 30km/h scheinen sie sich auf die Packtaschen zu setzen, um wenn es wieder bergauf geht, mit neuem Elan ihre Angriffe zu fliegen. Das geht mir nach einigen Kilometern ziemlich auf den Keks, und stresst noch dazu. Ob der heilige Franziskus wohl auch mit den Insekten geredet hat? Ich versuche es mit Drohen auf deutsch und auf englisch, allerdings ohne Erfolg. Erst nach 15 Kilometern sind die drei verschwunden. Sowas kenne ich nur aus schlechten Filmen. Ob die Schweden wohl Genexperimente machen?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Wie auch immer, auch dieser Tag bringt wieder einen landschaftlich sehr schönen Abschnitt, bei dem ich nun auch den Polarkreis überschritten habe.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rn1jU6Ja-DI/AAAAAAAAASs/rX3kHjquqxQ/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5079325165601093682" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rn1jU6Ja-DI/AAAAAAAAASs/rX3kHjquqxQ/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;In Jokkmokk angekommen verschmähe ich die 600,- SK Hütte des riesigen Campingplatzes, sondern quatiere mich im Hotel Jokkmokk ein, und weil die eine Sauna haben, und ich vernünftigerweise einen Pausentag machen sollte, buche ich gleich zwei Nächtte und werde jetzt einfach mal ein bisschen relaxen... &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-4705053696489098489?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/4705053696489098489/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=4705053696489098489' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/4705053696489098489'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/4705053696489098489'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/06/23-boden-jokkmokk.html' title='23 Boden - Jokkmokk'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rn1jUaJa-AI/AAAAAAAAASU/WfKnYJejAnc/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-7889060010350115845</id><published>2007-06-23T20:08:00.000+02:00</published><updated>2007-06-23T20:13:28.692+02:00</updated><title type='text'>22 Byske - Boden</title><content type='html'>Wetter: sonnig und mild (17°)&lt;br /&gt;Tageskilometer: 147&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 2267&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit:5:59 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 113:13 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 24,6km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 845&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 18906&lt;br /&gt;Maximalpuls: 149&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 129&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Etwas spät, so um 10 Uhr geht's diesmal zunächst nach Piteå, dort liegt die Riviera Nordschwedens, wegen der vielen Sonnentage und Sandstrände.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rn1iCKJa98I/AAAAAAAAAR0/UvbZo-UPIxY/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5079323743966918594" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rn1iCKJa98I/AAAAAAAAAR0/UvbZo-UPIxY/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Da heute Feiertag, gibt es nur eine Pizzeria, wo es was zu Essen gibt. Dafür komme ich mit einem Angestellten ins Gespräch, und er bietet mir eine Unterkunft an, wenn ich denn bleiben wolle. Wirklich sehr nett, aber Piteå ist erst mal nur Durchgangsstation. Die Stadt selbst ist eher nicht so schön, die Leute hier sind aber dafür besonders nett.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rn1iCaJa99I/AAAAAAAAAR8/4GMgIWPD3Go/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5079323748261885906" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rn1iCaJa99I/AAAAAAAAAR8/4GMgIWPD3Go/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Da heute mal fast gar kein Gegenwind ist, sondern der Wind meist von der Seite und später sogar von hinten kommt, habe ich nach ca. 50 Kilometern den Schnitt auf 25,8 km/h hochgefahren, und das bleibt ähnlich bis Luleå. Hier fahre ich nochmal die sechs Kilometer in die Stadt rein, denn die wollte ich mir schon immer mal anschauen, einfach weil es so ein markanter Punkt auf der Landkarte Schwedens ist.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rn1iCaJa9-I/AAAAAAAAASE/k02gk8s9up8/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5079323748261885922" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rn1iCaJa9-I/AAAAAAAAASE/k02gk8s9up8/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Stadt ist nicht so ein Schätzchen wie Uppsala, aber symphatisch, und am Hafen kann ich mich von der Ostsee verabschieden, die extra deswegen in der Sonne zu glitzern und funkeln scheint. Seltsam, man kann stundenlang am Meer sitzen, ohne hinterher das schlechte Gefühl zu haben man hätte nichts getan.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rn1iCqJa9_I/AAAAAAAAASM/sYFisz-kkx0/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5079323752556853234" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rn1iCqJa9_I/AAAAAAAAASM/sYFisz-kkx0/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Wegen des Feiertages ist Luleå bis auf einen mäßig besuchten Jahrmarkt komplett tot. Es gibt auch nichts zu essen oder zu essen zu kaufen. Letzte Rettung bleibt Fastfood von Max. Ich versuche mir das kleinste Übel herauszusuchen und fahre dann die 97 weiter Richtung Boden, meinem Ziel für heute.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Die Straße ist klasse zu fahren, der Wind kommt von hinten, und so steht am Ende des Tages ein Schnitt von 24,6 km/h. Das wird wohl der beste sein, den ich auf der gesamten Reise erreichen werde.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Campingplatz gibt es nichts zu essen, und die Stadt ist genauso tot wie Luleå, so gibt es wieder Fastfood. Laxburger immerhin und O-saft und Zingo bis nix mehr geht. Ob das für die gut 130 Kilometer morgen reicht werden wir sehen...&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-7889060010350115845?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/7889060010350115845/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=7889060010350115845' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/7889060010350115845'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/7889060010350115845'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/06/22-byske-boden.html' title='22 Byske - Boden'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rn1iCKJa98I/AAAAAAAAAR0/UvbZo-UPIxY/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-3951378730716218336</id><published>2007-06-21T23:30:00.000+02:00</published><updated>2007-06-21T23:34:34.727+02:00</updated><title type='text'>21 Burträsk - Byske</title><content type='html'>Wetter: sonnig und kühl&lt;br /&gt;Tageskilometer: 70&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 2120&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit:3:19 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 107:14 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 21,1km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 601&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 18061&lt;br /&gt;Maximalpuls: 143&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 119&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Für heute ist ein Erholungstag angesetzt. Lockere 70 Kilometer, früh ankommen und dann entspannen. Das mit den 70 Kilometern ging schon mal schief, da sind es dann 140 geworden, aber diesmal klappt's wunderbar.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;In Skellefteå gibt's Lunch, eine mittelgroße Industriestadt, mit dem obligatorischen Springbrunnen im Fluss und der Fähnchenbewehrten Fußgängerzone.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnrul6Ja96I/AAAAAAAAARk/SoRHLbmsewc/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5078633864844998562" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnrul6Ja96I/AAAAAAAAARk/SoRHLbmsewc/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnrumKJa97I/AAAAAAAAARs/yjlmc9Rtcdw/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5078633869139965874" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnrumKJa97I/AAAAAAAAARs/yjlmc9Rtcdw/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Auch nach knapp drei Wochen Schweden bin ich immer wieder erstaunt wie gut, reichlich und günstig man hier Mittags essen kann, das sollte es bei uns auch geben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Bis zum Campingplatz muss ich noch so 30 Kilometer über die E4, was immer etwas stressig ist, dann ist es aber geschaftt. Ein richtig großer Campingplatz mit der entsprechenden Infrastruktur, und ab heute zählen die Preise für die Haupsaison, da kostet die Hütte gleich 450,- SK, allerdings ist Internet auch schon dabei, also sind's effektiv sogar nur 330,- SK.&lt;br /&gt;Und das Internet funktioniert diesmal sogar richtig.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-3951378730716218336?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/3951378730716218336/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=3951378730716218336' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/3951378730716218336'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/3951378730716218336'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/06/21-burtrsk-byske.html' title='21 Burträsk - Byske'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnrul6Ja96I/AAAAAAAAARk/SoRHLbmsewc/s72-c/image002.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-1562153005778950491</id><published>2007-06-21T23:10:00.000+02:00</published><updated>2007-06-21T23:30:33.502+02:00</updated><title type='text'>20 Grundsunda - Burträsk</title><content type='html'>Wetter: zunächst Sonne, dann bewölkt und Regen, windig, Abends wieder etwas Sonne&lt;br /&gt;Tageskilometer: 166&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 2050&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit:8:25 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 103:55 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 19,8km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 1386&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 17460&lt;br /&gt;Maximalpuls: 146&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 124 &lt;div&gt;&lt;br /&gt;Heute morgen schien es mir so warm zu sein, dass ich die kurzen Radfahrhosen wieder ausgepackt habe. Das Thermometer zeigt dann aber doch nur 9 Grad, ob sich mein Kälteempfinden derart verschoben hat?&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Teilziel ist zunächst Umeǻ. Ich fahre zunächst die E4 (es gibt nix anderes) und es läuft auch ganz gut. Allerdings hatte ich mir gestern das Pedal in die Ferse gefahren, was zwar ein bisschen weh getan hat, aber nicht wirklich schlimm. Das scheint sich jetzt langsam die Wade hochzuarbeiten.&lt;br /&gt;Nach ein paar Kilometern fühlt es sich an wie ein Wespenstich, der sich langsam immer weiter ausbreitet. Die letzten paar Kilometer bis Umeǻ muss ich echt kämpfen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Dann gibt's aber erst mal Mittagspause im Bibliothekscafe. Insgesamt muss ich sagen, dass Umeǻ immer als Stadt mit Flair in den Reiseführern beschrieben wird, auch wegen der Birkenalleen. Also dass mit den Birkenalleen ist nicht so sensationell, und Flair habe ich keins gespürt, da hatten andere Städte auf dem Weg mehr zu bieten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnrsMqJa9yI/AAAAAAAAAQk/9bZyDM4rQAk/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5078631232030045986" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnrsMqJa9yI/AAAAAAAAAQk/9bZyDM4rQAk/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Umeǻ ist offensichtlich eine Studentenstadt, und hat so auch eine internationale Einwohnerschaft. Als ich das Cafe betrete und mehr als die Hälfte der Gäste schwarz ist, bin ich schon überrascht.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Wie auch immer, ich beschließe die 364 Richtung Skellefteǻ zu fahren, um endlich der E4 zu entgehen. Kurz hinter der Stadt sagt die Wade stop. Ich fotografier' kurz den Radweg und überlege was zu tun ist.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnrsM6Ja9zI/AAAAAAAAAQs/AN0QV8DnC_Y/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5078631236325013298" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnrsM6Ja9zI/AAAAAAAAAQs/AN0QV8DnC_Y/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Es sind erst knapp 70 Kilometer auf dem Tacho. Es gibt auf der Strecke nur einen Campingplatz, und der ist noch geschätzte 80 bis 90 Kilometer weg. Ich beschließe meiner Devise treu zu bleiben, Selbstreparatur durch Bewegung. Die ersten Kilometer sind wirklich hart, dann fängt es wenigstens richtig an zu regnen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnrsNKJa90I/AAAAAAAAAQ0/rpBvdcpUnG0/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5078631240619980610" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnrsNKJa90I/AAAAAAAAAQ0/rpBvdcpUnG0/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Ablenkung hilft. Außerdem kann ich meine komplette Regenmontur inklusive Gamaschen ausprobieren. Auf der Hälfte der Strecke liegt ein kleiner Ort, der schon auf der Karte erahnen lässt, dass hier nix ist mit etwas Aufwärmen und einem warmen Kaffee. Aber immerhin gibt's ein LCA, und mit meiner kompletten Regenmontur kaufe ich mir Bananen und O-Saft, was ungefähr so aussieht, als ob der Michelinmann zum REWE geht. Schlicht grotesk.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die freundliche Schwedin an der Kasse nimmt's gelassen hin und bietet mir sogar einen Platz im LCA zum Ausruhen an, ich erkläre aber, das ich weiter nach Burträsk will, da ja der Campingplatz um 21 Uhr zumacht.&lt;br /&gt;Daraufhin erklären mir zwei freundliche Damen, dass auf der 364 gebaut wird, und die ca. 5-6 Meilen “not nice for a bicycle” sei. Hm, ok ich lass mir den Umweg erklären und fahre in die andere Richtung weiter. Dachte ich jedenfalls, irgendwie lande ich kurz hinter dem Ort dann aber doch wieder auf der 364.&lt;br /&gt;Kurze Zeit später kommt das Baustellenschild, und hier sind's dann schon 20 Kilometer. Zunächst sind es nur einzelne Abschnitte die etwas geschottert sind, nicht gerade super zu fahren, aber geht ja noch, allerdings nicht so schnell, es könnte knapp werden mit dem Campingplatz.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Doch dann kommt die Fahrradhölle. Zwischendurch vergesse ich sogar meine schmerzende Wade. Tiefer Schotter mit teils riesigen Steinen, Schlammpiste (zum Glück hat es aufgehört zu regnen) und das über 10, 15 Kilometer.&lt;br /&gt;Ich sehe hauptsächlich zu, dass ich nicht stürze, an Tempo ist gar nicht zu denken. Da werfen die einfach etwas Dreck und ein paar große Steine hin, ein bisschen Schotter drüber, damit man ja überhaupt nicht mehr fahren kann, und nennen das dann Straße?!&lt;br /&gt;Unfassbar, selbst mit dem Mountainbike würde ich das nicht fahren. Ich habe echt zu kämpfen, egal ob bergauf oder bergab. Die Zeit läuft auch davon, so dass ich heute wohl wild campen muss.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist der gute Teil der Straße...&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnrsNaJa91I/AAAAAAAAAQ8/vRfF3ydQhXw/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5078631244914947922" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnrsNaJa91I/AAAAAAAAAQ8/vRfF3ydQhXw/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und hier hört der Spaß auf...&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnrsNaJa92I/AAAAAAAAARE/DuByARN98Y8/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5078631244914947938" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnrsNaJa92I/AAAAAAAAARE/DuByARN98Y8/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessanterweise gibt es auch auf diesem wirklich üblen Abschnitt zwischendurch ganz kurz auftauchend einen Idyllischen See mit ein paar Holzhäuschen dabei, wie man's im Prospekt nicht besser haben kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber selbst die härtesten Pisten hören irgendwann auf, und so auch diese. Ich habe noch knapp 30 min bis der Campinplatz schließt und gut 10 Kilometer zu fahren. Normalerweise gerade zu schaffen, aber ich bin ganz schön fertig von dem Gekurke auf Schotter und es geht jetzt auch erst recht nochmal berghoch, da ist ein Schnitt von 20 nur schwer zu machen. Egal, ich probier's, und kämpfe mich den Berg hoch, belohnt mit einer kleinen Abfahrt, allerdings noch nicht die erhoffte nach Burträsk, sondern es gibt noch einen Berg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt muss erst mal ein Energieriegel her, und immer schön trinken, also diesen Berg auch noch hochgekämpft, fahren ist mittlerweile der falsche Ausdruck, denn das rechte Bein tritt sowieso nicht mehr rund, wegen der Wade und das linke ist langsam etwas schlapp. Nach dem Berg kann ich schon den Kirchturm sehen, es sind noch 8 Minuten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnrsYKJa93I/AAAAAAAAARM/iNZabr0_2t8/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5078631429598541682" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnrsYKJa93I/AAAAAAAAARM/iNZabr0_2t8/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich geb' fast alles was geht, aber es zieht sich und zieht sich, nach der nächsten Kurve, immer noch Wald, wo bleibt das Ortschild? Endlich kommt es, dann erst noch Industriegebiet, der Ort scheint doch etwas größer zu sein, vielleicht gibt's ja sogar noch was zu essen.&lt;br /&gt;Schließlich das Schild “Campingplatz”, es ist vier vor neun. Natürlich liegt der Campingplatz auf der anderen Seite vom Ort, aber eine Minute vor Neun bin ich da. ...und die Rezeption hat zu. Allerdings erwische ich die nette Dame noch, und so gibt's doch noch nicht nur ein Zimmer, sondern gleich ein ganzes Haus (Vandrahem) für mich allein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnrsYKJa94I/AAAAAAAAARU/0sqBeL4NutU/s1600-h/image007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5078631429598541698" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnrsYKJa94I/AAAAAAAAARU/0sqBeL4NutU/s320/image007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Ort hat zwar ein Restaurant, aber das ist natürlich zu. So kaufe ich was es an der Rezeption gibt, nämlich Fisch und Ravioli und koche das erste mal seit langem selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Platz vor "meinem" Haus wird am Freitag Midsommar gefeiert. Das funkeln in den Augen der Frau von der Rezeption, macht klar, dass das eine richtig gute Feier wird. Aber dann müsste ich hier noch 4 Tage bleiben, geht nicht, dafür ist der Zug nach Norden zu groß. Außerdem muss mich morgen mindestens 30 Kilometer auf's Fahrrad, sonst tut mir alles weh.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-1562153005778950491?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/1562153005778950491/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=1562153005778950491' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/1562153005778950491'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/1562153005778950491'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/06/20-grundsunda-burtrsk.html' title='20 Grundsunda - Burträsk'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnrsMqJa9yI/AAAAAAAAAQk/9bZyDM4rQAk/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-4054697120032052985</id><published>2007-06-21T22:57:00.000+02:00</published><updated>2007-06-21T23:10:11.197+02:00</updated><title type='text'>19 Norrfällsviken - Grundsunda</title><content type='html'>Wetter: bewölkt, windig, manchmal etwas Sonne&lt;br /&gt;Tageskilometer: 115&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 1884&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit:5:53 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 95:30 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 19,6km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 1469&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 16074&lt;br /&gt;Maximalpuls: 169&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 127 &lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Heute morgen komme ich nicht so recht aus dem Bett, im Unterbewusstsein versuche ich wohl die vor mir liegenden Steigungen möglichst weit hinauszuschieben.&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Bis ich mich auf die E4 vorgearbeitet habe, sind schon einige Höhenmeter zurückgelegt, darunter einige heftige Steigungen (selbstverständlich geschottert) in herrlicher Landschaft.&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnrnr6Ja9tI/AAAAAAAAAP8/FHwNhgV-a4g/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5078626271342819026" style="CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnrnr6Ja9tI/AAAAAAAAAP8/FHwNhgV-a4g/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Die E4 führt hier an einigen Stellen direkt am Fjord entlang, sehr schön! Auf dem glatten Asphalt läuft es sehr gut, aber es gibt auch hier einige zum Teil Kilometerlange Anstiege zu bewältigen. Dazu gibt's interessante Berge zu bewandern, das lasse ich aus, und belasse es beim Fotografieren.&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnrnsKJa9uI/AAAAAAAAAQE/QbEPCz9CRHI/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5078626275637786338" style="CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnrnsKJa9uI/AAAAAAAAAQE/QbEPCz9CRHI/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Nach einem späten Lunch im Cafe Paris in Örnsköldsvik, mit leckerem Milchkaffee und Haferkeksen zum Abschluss und Smooth Jazz im Hintergrund, scheint der Akku wieder aufgeladen und es läuft sehr gut.&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnrnsaJa9vI/AAAAAAAAAQM/Vj8h3PXl5Ms/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5078626279932753650" style="CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnrnsaJa9vI/AAAAAAAAAQM/Vj8h3PXl5Ms/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Nach 92 Kilometern kommt ein Campingplatz, und da es schon recht spät ist zögere ich kurz, aber die 100 sind noch nicht voll, und so fahre ich weiter. Das stellt sich als gute Entscheidung heraus, den 15 Kilometer später findet sich direkt an der E4 ein kleiner Campingplatz an der Ostsee mit einem absoluten Traumstrand. Nach kurzer Verhandlung gibt's die Hütte für 200,- SK ohne Rechnung, und da es im Shop nur Süßigkeiten zu kaufen gibt, die dafür aber in allen Varianten und Unmengen (Eis gibt's natürlich auch), backt mir der nette Betreiber noch zwei Brötchen auf und es gibt Lachssandwiches.&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Der Strand ist wirklich der beste den ich bis jetzt an der Ostsee gesehen habe: Zwischen 0,5 und 1 Km breit und ca. 500m tief, sowas habe ich bis jetzt eigentlich nur in Warnemünde gesehen. &lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnrn0KJa9xI/AAAAAAAAAQc/SJLuNBgyPEo/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5078626413076739858" style="CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnrn0KJa9xI/AAAAAAAAAQc/SJLuNBgyPEo/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Super! Die Bucht an sich ist einfach klasse. Das Wasser ist zum Schwimmen zu kalt, aber für einen Strandspaziergang reichen die Kräfte noch und Abends noch etwas am Meer sitzen...&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-4054697120032052985?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/4054697120032052985/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=4054697120032052985' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/4054697120032052985'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/4054697120032052985'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/06/norrfllsviken-grundsunda.html' title='19 Norrfällsviken - Grundsunda'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnrnr6Ja9tI/AAAAAAAAAP8/FHwNhgV-a4g/s72-c/image002.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-2108463782572894079</id><published>2007-06-18T22:54:00.000+02:00</published><updated>2007-06-18T23:12:50.575+02:00</updated><title type='text'>18 Sundsvall - Norfällsviken</title><content type='html'>Wetter: kühl, teils kleine Schauer, windig, abends Sonne&lt;br /&gt;Tageskilometer: 157,2&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 1769&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit:8:10 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 89:37 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 19,2km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 2838&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 14605&lt;br /&gt;Maximalpuls: 172&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 137&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute stand mal wieder ein etwas spannenderer Abschnitt auf dem Programm. Zwar ging's zunächst über die E4 Richtung Norden. Das Land ist hier sehr “wellig”, was dazu führt, das man zwar einige Höhenmeter zurücklegt, aber keine Höhe gewinnt. Psychologisch ist das etwas anstrengend, da man von 30 min immer 20 bis 25 bergauffährt und 5 bis 10 bergab, in dem Wissen, dass es gleich wieder bergauf geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnbyhaJa9iI/AAAAAAAAAOk/RUmaLPrlAKg/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077512285675255330" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnbyhaJa9iI/AAAAAAAAAOk/RUmaLPrlAKg/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnbyhaJa9jI/AAAAAAAAAOs/teRVz2rcAAU/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077512285675255346" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnbyhaJa9jI/AAAAAAAAAOs/teRVz2rcAAU/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;In der Touristinfo von Harnösand, das laut Reiseführer ein guter Ausgangspunkt für den nächsten Streckenabschnitt sein soll, gibt's leider wie immer kein Kartenmaterial für Radfahrer. Ich nehme was es so gibt, und plane kurz die Route vor. Als nächstes kommt nämlich die Höga Kusten. Geologisch gesehen geht da richtig die Post ab. Dieses Teilabschnitt hebt sich mit 8mm im Jahr. Schneller als irgendwo sonst auf der Welt. Seit das Eis weg ist, hat sich die Küste schon 286m gehoben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich entscheide mich eine Rundstrecke an der Höga Kusten zu fahren, die teils auch Wanderweg ist. Auf dem Weg dorthin, gibt's aber erst nochmal ein Schmankerl, nämlich die Högakustenbron, eine der längsten Hängebrücken der Welt (1800m). &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnbzGKJa9lI/AAAAAAAAAO8/hWZsr6Y2vAA/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077512917035447890" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnbzGKJa9lI/AAAAAAAAAO8/hWZsr6Y2vAA/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Die Fahrt darüber mit dem Fahrrad ist eine echte Sensation (wenn man keine Höhenangst hat). Der Weg dorthin auf der E4 für Fahrräder eigentlich nicht erlaubt, allerdings kommen die Schilder plötzlich und es gibt sowieso keinen anderen Weg, komisch. Die Fahrt über die Brücke ist jedenfalls spitze!&lt;br /&gt;Und danach kommt endlich der Weg an diesem landschaftlich so außergewöhnlich schönem Küstenabschnitt. Das Höga Kusten “hohe Küste” heißt hatte ich schon geahnt, und so nehme ich die ersten heftigen Steigungen mit Enthusiasmus und erfreue mich an der tollen Landschaft. Schnell sehe ich ein, dass der ganze Weg dieser Landschaft, die teilweise etwas an das Voralpengebiet erinnert mit einigen Höhenmetern zu bezahlen ist. &lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnbz26Ja9oI/AAAAAAAAAPU/U3c0k3hQ2L8/s1600-h/image03.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077513754554070658" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnbz26Ja9oI/AAAAAAAAAPU/U3c0k3hQ2L8/s320/image03.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnbz2qJa9nI/AAAAAAAAAPM/zTFcRcMRins/s1600-h/image02.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077513750259103346" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnbz2qJa9nI/AAAAAAAAAPM/zTFcRcMRins/s320/image02.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Touristinfo ist dieser Abschnitt bewusst touristisch nicht erschlossen, obwohl davor viel Werbung dafür gemacht wird. Ich glaube, dass soll einfach heißen, hier gibt es nichts zu essen zu kaufen. Schließlich tut sich doch ein lca auf un zum Mittag gibt es Lachs, was sonst. (wenn auch zu wenig). Ich entschließe mich einen Umweg zu fahren, weil ich unbedingt zur Küste am Rotsidan will.&lt;br /&gt;Der Preis dafür ist hoch, eine Steigung folgt der nächsten, zum Teil so heftig, dass auch der erste Gang nichts mehr nützt sondern nur noch der Wiegetritt hilft. Da die Beine und vor allem Knie sehr gut mitmachen, bin ich noch guter Dinge, allerdings ist es sehr anstrengend. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnb0MKJa9pI/AAAAAAAAAPc/VMQzPoPK6C8/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077514119626290834" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnb0MKJa9pI/AAAAAAAAAPc/VMQzPoPK6C8/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnb0MKJa9qI/AAAAAAAAAPk/PttpS7zxpv4/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077514119626290850" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnb0MKJa9qI/AAAAAAAAAPk/PttpS7zxpv4/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnb0MaJa9rI/AAAAAAAAAPs/F2QkJVqzmDI/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077514123921258162" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnb0MaJa9rI/AAAAAAAAAPs/F2QkJVqzmDI/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnbz2qJa9mI/AAAAAAAAAPE/_1W3VvjnrHI/s1600-h/image01.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077513750259103330" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnbz2qJa9mI/AAAAAAAAAPE/_1W3VvjnrHI/s320/image01.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Es stellt sich heraus, dass Rotsidan nur über eine Schotterpiste zu erreichen ist, die zum Teil so steil ist, dass es kein Chance gibt dort hochzukommen. Im Stehen drehen die Reifen durch, und selbst im ersten Gang mit Gefühl keine Chance. Hier hilft nur ein Allradauto.&lt;br /&gt;Der Weg zum anvisierten Campingplatz, erweist sich als heftig, nach jeder Steigung kommt nicht etwa eine Abfahrt, sondern noch eine, diesmal steilere Steigung. So langsam habe ich echt genug davon. Irgendwann ist der Punkt erreicht, wo ich einfach nicht mehr fassen kann. Bis zum Ort Mjällom, der vor dem avisierten Ziel liegt, gibt es Straßen die als Alpenpass durchgehen würden. Die Idee jemals eine Tour de France Alpenetappe so zum Spass im Urlaub zu fahren, habe ich heute von meiner Todo-Liste gestrichen.&lt;br /&gt;Naja, wenn der Mjällom erst mal erreicht ist, noch ein bisschen zur Küste rollen, das wird schon. Und dann kann ich's nicht fassen, Mjällom liegt irgendwie im Berg, wenn man von oben runter fährt brauch man ungefähr 10 Sekunden, von unten hoch eine Viertelstunde. Ich könnte schreien. Mach ich aber nicht, sondern fluche auf englisch, damit mich die verdammten Berge hier auch ja verstehen!&lt;br /&gt;Der Berg rächt sich, indem er nach der jeweils nächsten Biegung einfach ein weitere Steigung folgen lässt.&lt;br /&gt;Irgendwann ist aber diese Steigung bezwungen und es gibt die erhoffte Abfahrt nach Norrfällsviken.&lt;br /&gt;Das hört sich vielleicht so an, als ob ich die gewählte Route bereut hätte. Jetzt wo ich hier in der gemütlichen Hütte sitze, muss ich sagen nein. Die Landschaft ist teils atemberaubend schön, der Reiz ist aber durch “Knipsen” schwer fotografisch einzufangen, da braucht es schon einen Anselm Adams und den entsprechenden Aufwand.&lt;br /&gt;Es ist erstaunlich wie laut ein Fahrrad sein kann. Manchmal muss ich einfach anhalten, um die Natur und die “lebhafte Stille” zu gnießen.&lt;br /&gt;Abends haben sich über 2800 Höhenmeter angesammelt und nach 157km und gut acht Stunden auf dem Fahrrad gibt es im romantisch im Fischerdörfchen an der idyllischen Bucht gelegenen Fischrestaurant, die mehr als doppelte Portion...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-2108463782572894079?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/2108463782572894079/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=2108463782572894079' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/2108463782572894079'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/2108463782572894079'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/06/18-sundsvall-norfllsviken.html' title='18 Sundsvall - Norfällsviken'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnbyhaJa9iI/AAAAAAAAAOk/RUmaLPrlAKg/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-1466852687272574607</id><published>2007-06-18T22:35:00.000+02:00</published><updated>2007-06-18T22:54:16.096+02:00</updated><title type='text'>16/17 Iggesund - Sundsvall</title><content type='html'>Wetter: Sonnig, etwas windig&lt;br /&gt;Tageskilometer: 86&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 1612&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit:4:00 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 81:27 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 21,4km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 800&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 11767&lt;br /&gt;Maximalpuls: 155&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 131&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am morgen beschließe ich einen Pausentag einzulegen, wenn die Hütte für die nächste Nacht frei ist. Ist sie aber nicht, und so fahre ich doch weiter Richtung Sundsvall.&lt;br /&gt;Die lange Hose funktioniert wunderbar, und ich fahre meist die E4, da es an der Küste keinen Weg gibt, und alles andere riesige Umwege sind. &lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnbumKJa9bI/AAAAAAAAANs/6iYOT6FatQ8/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077507969233122738" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnbumKJa9bI/AAAAAAAAANs/6iYOT6FatQ8/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnbumaJa9cI/AAAAAAAAAN0/geavepl6p1U/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077507973528090050" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnbumaJa9cI/AAAAAAAAAN0/geavepl6p1U/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es geht eigentlich ganz gut voran, das Land ist insgesamt recht “wellig”, so dass doch einige Höhenmeter zu bewältigen sind. Für heute nehme ich mir fest vor gleich 2 Nächte zu buchen und einen Tag Pause zu machen. Auch wenn ich große Lust hätte weiterzufahren erscheint mir das einfach vernünftig.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Genauso mache ich es auch, der Campingplatz liegt an der Ostsee, es gibt eine Hütte und Strom, leider kein Internet.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnbu16Ja9hI/AAAAAAAAAOc/yMfooCfUL2o/s1600-h/image007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077508239816062482" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnbu16Ja9hI/AAAAAAAAAOc/yMfooCfUL2o/s320/image007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Abends geht es nochmal mit dem Bus in die Stadt, die um den Marktplatz herum sehr schöne Häuser hat (meist Banken). Ansonsten ein Industriestädtchen, ich find's nicht so schön wie Gävle, dass auf den zweiten Blick doch recht ahnsehnlich war.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnbumaJa9dI/AAAAAAAAAN8/1DWm9pwCCdo/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077507973528090066" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnbumaJa9dI/AAAAAAAAAN8/1DWm9pwCCdo/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnbumqJa9eI/AAAAAAAAAOE/_cqsAUQ-558/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077507977823057378" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnbumqJa9eI/AAAAAAAAAOE/_cqsAUQ-558/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnbumqJa9fI/AAAAAAAAAOM/aDcs6iiXf-E/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077507977823057394" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnbumqJa9fI/AAAAAAAAAOM/aDcs6iiXf-E/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;In der Fußgängerzone, schaue ich mir einen der alten Amischlitten, die hier recht häufig herum fahren genauer an. Man erzählt mir, dass ein Drag Racing stattfindet am Wochenende und deshalb besonders viele solcher Autos hier herumfahren. Die Jungs und Mädels haben mit dem Auto offensichtlich viel Spaß, und der Coolnessfaktor ist offensichtlich hoch.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnbu16Ja9gI/AAAAAAAAAOU/0ezQE4eEiG0/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077508239816062466" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnbu16Ja9gI/AAAAAAAAAOU/0ezQE4eEiG0/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Wetter: Sonnig, etwas windig&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nachdem ich lange geschlafen habe, geht's erst mal an den Strand. Außer mir und einem Schwan, der sich ausgiebig putzt, ist keiner da. Die Sonne scheint, aber der Wind weht recht kühl, so dass ich Badehose und T-Shirt mit Fleecejacke als Strandbekleidung wähle.&lt;br /&gt;Mit den Füßen teste ich kurz die Wassertemperatur, in einem Wort: saukalt. Ich wollte eh nicht baden, denn nur ein paar hundert Meter weiter recken sich die Schornsteine eines Aluminiumwerkes gen Himmel, auch wenn das Wasser klar und rein aussieht, dem traue ich nicht.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Nach einer Stunde dösen in der Sonne habe ich genug und beschließe doch in die Stadt zu fahren. Entgegen der Angaben im Reiseführer hat nämlich das “Kulturmagasinet” auch Sonntags geöffnet. Es gibt eine Ausstellung zur Geschichte von Sundsvall, sowie Relikte von den Ausgrabungen von Högom (ca. 500n.Chr.)zu bewundern.&lt;br /&gt;Außerdem eine Kunstsammlung mit in der Werke zeitgenössischer skandinavischer Künstler ausgestellt werden. Dominiert wird diese Sammlung von Bildern von Anna Nordenskiöld.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-1466852687272574607?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/1466852687272574607/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=1466852687272574607' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/1466852687272574607'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/1466852687272574607'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/06/1617-iggesund-sundsvall.html' title='16/17 Iggesund - Sundsvall'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnbumKJa9bI/AAAAAAAAANs/6iYOT6FatQ8/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-500851024456019294</id><published>2007-06-18T22:25:00.000+02:00</published><updated>2007-06-18T22:35:28.105+02:00</updated><title type='text'>15 Gävle - Iggesund</title><content type='html'>Wetter: recht frisch, meist Sonnig, windig&lt;br /&gt;Tageskilometer: 132&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 1526&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit:6:55 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 77:27 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 19,0km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 943&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 10967&lt;br /&gt;Maximalpuls: 149&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 119&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgens beim Frühstück überlege ich kurz, ob ich nicht einen Pausentag einlegen soll, wäre sicher sinnvoll. Aber ich entscheide mich dagegen, denn schließlich gilt es ja die Einkäufe von gestern gleich auszuprobieren.&lt;br /&gt;Beim rausfahren aus der Stadt, entdecke ich, dass Gävle durchaus noch mehr zu bieten hat wie eine Einkaufszeile, und so schieße ich noch ein paar Fotos in der Stadt, bevor ich Richtung Norden weiterfahre.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnbq4qJa9TI/AAAAAAAAAMs/lVhAP7saLCE/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077503889014191410" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnbq4qJa9TI/AAAAAAAAAMs/lVhAP7saLCE/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnbq46Ja9VI/AAAAAAAAAM8/P_so5wclODE/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077503893309158738" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnbq46Ja9VI/AAAAAAAAAM8/P_so5wclODE/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnbq46Ja9UI/AAAAAAAAAM0/qJWFSf0VqbY/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077503893309158722" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnbq46Ja9UI/AAAAAAAAAM0/qJWFSf0VqbY/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die neu gekaufte Fahrradhose erweist sich als Flop. Die Jungs von Shimano haben die Ergonomie offensichtlich auf einen 1,40 Meter großen Japaner ausgelegt. Obwohl XXL hört die Sitzeinlage genau da auf, wo sie noch ordentlich polstern soll, sogar mit einer unangenehmen Naht. Das führt dazu, dass schon nach kurzer Zeit der Po schmerzt, und die Fahrt heute eher anstrengend ist.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnbrnqJa9YI/AAAAAAAAANU/uzk5BxHDoJQ/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077504696468043138" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnbrnqJa9YI/AAAAAAAAANU/uzk5BxHDoJQ/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf den Nebenstraßen auf denen ich fahre um die E4 zu umgehen, ist irgendwie ein recht seltsamer Straßenbelag. Bergrunter läuft's nicht und berghoch erst recht nicht. Schließlich wechsle ich auf die E4 uns siehe da, es jetzt geht es wieder besser.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnbq46Ja9WI/AAAAAAAAANE/HaSsTN8bL_k/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077503893309158754" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnbq46Ja9WI/AAAAAAAAANE/HaSsTN8bL_k/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnbrn6Ja9ZI/AAAAAAAAANc/DcvRUdp0zrk/s1600-h/image007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077504700763010450" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnbrn6Ja9ZI/AAAAAAAAANc/DcvRUdp0zrk/s320/image007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnbq5KJa9XI/AAAAAAAAANM/D1OOsbIR24M/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077503897604126066" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnbq5KJa9XI/AAAAAAAAANM/D1OOsbIR24M/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Kurz vor Iggesund finde ich einen kleinen Campingplatz mit spottbilliger schlichter Hütte, der sich als doch ausgenommen schön erweist, direkt an einem kleinen See mit schönem Badeplatz.&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnbrn6Ja9aI/AAAAAAAAANk/6pJvrWSVT9k/s1600-h/image008.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077504700763010466" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnbrn6Ja9aI/AAAAAAAAANk/6pJvrWSVT9k/s320/image008.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-500851024456019294?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/500851024456019294/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=500851024456019294' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/500851024456019294'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/500851024456019294'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/06/15-gvle-iggesund.html' title='15 Gävle - Iggesund'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rnbq4qJa9TI/AAAAAAAAAMs/lVhAP7saLCE/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-8154377139452839784</id><published>2007-06-14T21:00:00.000+02:00</published><updated>2007-06-18T23:14:28.470+02:00</updated><title type='text'>14 Uppsala - Gävle</title><content type='html'>Wetter: bewölkt, Regen und Gewitter, später sogar etwas Sonne&lt;br /&gt;Tageskilometer: 130&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 1394&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit:5:41 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 70:32 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 22,8km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 537&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 10024&lt;br /&gt;Maximalpuls: 153&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 130&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über die 290 Richtung Nordost geht's schon recht früh Richtung Gävle, es läuft sehr schön, nachdem das linke Knie und das rechte Sprunggelenk eine kurze Diskussion von wegen Ruhetag und so geführt haben, machen die Beine gut mit.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGRiqJa9RI/AAAAAAAAAMc/mvJLNfLg_a8/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075998279638643986" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGRiqJa9RI/AAAAAAAAAMc/mvJLNfLg_a8/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Über die 291 Richtung Tierp, wo es eine Familienpizza zum Mittag gibt, geht es über kleinere Straßen schließlich auf die 76 Richtung Gävle. Es läuft wirklich sehr gut, es gibt keine nennenswerten Steigungen, und auch der Regen hält sich meist in Grenzen. Allerdings hätte ich doch die Regenhose und die Regengamaschen anziehen sollen, die Füße sind recht schnell nass.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den ersten Campingplatz, den ich anvisiert hatte lasse ich links liegen, erst 96 Kilometer das ist zu wenig. Auch am nächsten fahre ich vorbei, es läuft viel zu gut und in Skustkär fängt mein Fahrrad an zu fliegen, mit 30 geht es über den Fahrradweg, der Regen hat aufgehört, da ist nicht mal Wind und für ein paar Kilometer scheint das Ding wie von selbst zu fahren...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den nächsten Campingplatz schaue ich mir dann doch noch an, aber der sieht nicht so einladend aus, und heute möchte ich endlich mal Internet haben, also rein in die Stadt nach Gävle, allerdings gibt's vorher nochmal ein richtiges Gewitter mit entsprechendem Regen. &lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGRiqJa9SI/AAAAAAAAAMk/mNy0ryzg-Vo/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075998279638644002" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGRiqJa9SI/AAAAAAAAAMk/mNy0ryzg-Vo/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das erste Hotel genommen, Zimmer gibt's auch und Internet ist zwar teuer aber Hotspot für's Laptop, also optimal. Und es ist auch erst 15:00 Uhr, d.h. es bleibt noch etwas Zeit die Einkäufe die ich in Stockholm und Uppsala nicht machen konnte nachzuholen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Baedeker steht, das Gävle als hervorragende Einkaufsstadt gilt. Das kann ich nur bestätigen. Weder hässlich noch ausgefallen schön ist Gävle eine sympathische Stadt mit einer riesigen Einkaufszeile. Man findet alles was man braucht und das schnell und bequem. Ich kaufe mir noch eine kurze Fahrradhose, da die kurze Peal Izumi die ich habe nicht optimal ist. (Die lange Löffler ist ein Traum). Außerdem einen Kompass, denn der elektronische vom Fahrradcomputer nutzt mir ohne Strom nicht so viel wenn der Akku leer ist. Außerdem Unterwäsche, denn die Idee alle zwei Tage mal was durchzuwaschen kann man abhaken, oder man muss nasse Klamotten mitschleppen. Naja bei der nächsten Tour weiß ichs....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Un heute gibt's endlich die Möglichkeit zu bloggen :)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-8154377139452839784?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/8154377139452839784/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=8154377139452839784' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/8154377139452839784'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/8154377139452839784'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/06/uppsala-gvle.html' title='14 Uppsala - Gävle'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGRiqJa9RI/AAAAAAAAAMc/mvJLNfLg_a8/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-6537072353358965871</id><published>2007-06-14T20:18:00.000+02:00</published><updated>2007-06-18T23:15:02.061+02:00</updated><title type='text'>13 Märsta - Uppsala</title><content type='html'>Wetter: bewölkt, teils Sonne&lt;br /&gt;Tageskilometer: 35&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 1264&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit:1:46 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 64:51 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 19,5km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 194&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 9487&lt;br /&gt;Maximalpuls: 143&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 119&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um 4:30 Uhr wache ich auf und fahre los, nachdem ich an einer Bushaltestelle erst mal meinen Fahrradcomputer mit dem Laptop aufgeladen habe. Ich bin zugegebenermaßen etwas frustriert vom Verlauf des gestrigen Tages, aber auch nicht wirklich schlecht gelaunt. Stockholm ist ein Topziel für eine Städtereise, Tickets gibt's für 56,- EUR...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohls nur noch knapp 40 Kilometer bis Uppsala sind, fühlen die sich sehr zäh an. Habe auch nicht genug geschlafen. Ein Energieriegel muss es richten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGKEKJa9JI/AAAAAAAAALc/waap1-GmQqY/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075990059071239314" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGKEKJa9JI/AAAAAAAAALc/waap1-GmQqY/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Uppsala angekommen, gibt's erst mal einen Kaffee im einzigen Laden der auf zu haben scheint. McDonalds.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann eine ordentliche Stadtbesichtigung. Und Uppsala hat einiges zu bieten. Einen wirklich mächtigen Dom, den man unbedingt gesehen haben sollten, und gleich in der Nähe das Gustavianum und die Bibliothek. Auch das Hauptverwaltungsgebäude der Universität ist sehenswert. Der gößte Sohn der Stadt, der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_von_Linn%C3%A9"&gt;Carl von Linné &lt;/a&gt;ist überall präsent. So gibt es auch einen sehenswerten botanischen Garten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGKEaJa9KI/AAAAAAAAALk/VbutaGV_U1M/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075990063366206626" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGKEaJa9KI/AAAAAAAAALk/VbutaGV_U1M/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGKEaJa9LI/AAAAAAAAALs/VCtJPn5avos/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075990063366206642" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGKEaJa9LI/AAAAAAAAALs/VCtJPn5avos/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Botanischer Garten&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGKTKJa9OI/AAAAAAAAAME/gWYfVBtNo8A/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075990316769277154" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGKTKJa9OI/AAAAAAAAAME/gWYfVBtNo8A/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gustavianum&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGKEaJa9MI/AAAAAAAAAL0/Lw_ltUyMIHA/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075990063366206658" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGKEaJa9MI/AAAAAAAAAL0/Lw_ltUyMIHA/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unigebäude von innen&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGKEqJa9NI/AAAAAAAAAL8/6b_xmRTT9NI/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075990067661173970" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGKEqJa9NI/AAAAAAAAAL8/6b_xmRTT9NI/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Schloss ist vorsichtig ausgedrückt eher schlicht, aber vom Schlossberg hat man einen ganz guten Überblick über die Stadt. Und selbstverständlich geht es noch raus nach Gamla Uppsala, einer bedeutenden Stätte der frühen Skandinavischen Kultur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGKTaJa9QI/AAAAAAAAAMU/nRh6HtZPBMI/s1600-h/image008.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075990321064244482" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGKTaJa9QI/AAAAAAAAAMU/nRh6HtZPBMI/s320/image008.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Stadtkern lädt mit seinen Straßencaffees an den Hauptgeschäftsstraßen oder am Flußufer zum verweilen ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch in Uppsala dominieren die Fahrradparkplätze das Bild der Innenstadt.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGKTaJa9PI/AAAAAAAAAMM/N_rhNbXdOFk/s1600-h/image007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075990321064244466" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGKTaJa9PI/AAAAAAAAAMM/N_rhNbXdOFk/s320/image007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin seit gestern aber vorsichtig geworden, und viele die nicht in Stockholm untergekommen sind, sind bis nach Uppsala ausgewichen. Und tatsächlich sind auch hier die Hotels ausgebucht, bis auf ein Zimmer weit außerhalb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So kommt es, dass ich erstmals in einem Hostel übernachte. Mit acht Leuten in einem Zimmer. Also nix mit Ruhetag, morgen fahre ich weiter. Mit den Zimmernachbarn geht's nochmal in die Stadt und dann relativ früh ins Bett um mein Laptop zu bewachen....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-6537072353358965871?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/6537072353358965871/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=6537072353358965871' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/6537072353358965871'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/6537072353358965871'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/06/mrsta-uppsala.html' title='13 Märsta - Uppsala'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGKEKJa9JI/AAAAAAAAALc/waap1-GmQqY/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-7823412037747071863</id><published>2007-06-14T20:08:00.000+02:00</published><updated>2007-06-14T20:13:11.355+02:00</updated><title type='text'>Stockholm?</title><content type='html'>&lt;div&gt;4 Tage Fünf Sterne Luxushotel, mit Whirlpool, Wadenmassge auf dem Zimmer, Frühstück ans Bett, sinnlos lang schlafen, Museum bis zum abwinken, abends mal ein Bier trinken, Weltstadtatmosphäre atmen...&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGE7qJa9II/AAAAAAAAALU/BPfRkERcxe4/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075984415484212354" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGE7qJa9II/AAAAAAAAALU/BPfRkERcxe4/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;habe gerade das Zelt abgebaut&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-7823412037747071863?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/7823412037747071863/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=7823412037747071863' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/7823412037747071863'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/7823412037747071863'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/06/stockholm.html' title='Stockholm?'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGE7qJa9II/AAAAAAAAALU/BPfRkERcxe4/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-2849858527841501753</id><published>2007-06-14T19:47:00.000+02:00</published><updated>2007-06-18T23:15:45.224+02:00</updated><title type='text'>12 Mariefred - Märsta</title><content type='html'>Wetter: bewölkt, etwas Sonne, etwas Regen&lt;br /&gt;Tageskilometer: 145&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 1229&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit:7:51 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 63:05 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 18,5km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 2039&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 9293&lt;br /&gt;Maximalpuls: 165&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 119&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute habe ich das 2. größere Teilziel im Visier. Stockholm! Es sind so geschätzte 60, 70 Kilometer also eine lockere Etappe zum ausrollen, und dann zwei Ruhetage mit Stadbesichtiung, Museumsbesuchen und vor allem abends mal ein Bier trinken gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst jedoch noch die Besichtigung von Mariefred, einem wirklich netten Städtchen, inkl. Besuch von &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tucholsky"&gt;Kurt Tucholsky's &lt;/a&gt;Grab und natürlich der Besichtigung von Schloss Gripsholm.&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGBTKJa9CI/AAAAAAAAAKk/oEY-9raXImc/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075980421164626978" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGBTKJa9CI/AAAAAAAAAKk/oEY-9raXImc/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Schloss Gripsholm hat eine der größten Portraitsammlungen mit ca. 4000 Portraits aus allen Jahrhunderten und Jahrzehnten, mir hat am besten das von Königin Silvia aus 1976 gefallen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGBTKJa9DI/AAAAAAAAAKs/XKff62Z2ewQ/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075980421164626994" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGBTKJa9DI/AAAAAAAAAKs/XKff62Z2ewQ/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGB1KJa9HI/AAAAAAAAALM/Et1Q5Q8Ktrk/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075981005280179314" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGB1KJa9HI/AAAAAAAAALM/Et1Q5Q8Ktrk/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überhaupt ist das Schloss definitiv einen Besuch wert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Mariefred aus geht's zunächst ein Stück über den Radweg in Ufernähe des Malärsees, allerdings wurde diese Teilstrecke offensichtlich als Teststrecke für Fahrradpacktaschenbefestigungen angelegt. Schotterbuckelpiste mit kleinen giftigen Anstiegen und unglaublichen Seitenwellen, so dass es einem die Plomben aus den Zähnen zieht. (Hier nochmals herzlichen Dank an Herrn Dr. Knapp für die solide Arbeit an meinen Inlays....)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGBTaJa9FI/AAAAAAAAAK8/QkcT2PR9hHY/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075980425459594322" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGBTaJa9FI/AAAAAAAAAK8/QkcT2PR9hHY/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach diesem Teilabschnitt geht's wieder über Straße und normalen Fahrradweg bis nach Södertälje. Hier beginnt das Einzugsgebiet der Millionenstadt Stockholm, und es scheint so als ob das idyllische Schweden, dass ich bis jetzt auf der Reise zu sehen bekam hier endet. Der Verkehr nimmt deutlich zu, was sich bis Stockholm verstärkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über Tumba und Huddinge fahre ich nach Stockholm rein. Zwischendurch habe ich schon die Info erhalten, dass ich über die Skandiabteilung kein Hotel bekomme, weil gerade diese Woche extrem viel los ist. Na ja es wird sich schon noch ein Zimmerchen für mich finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Eindruck von der Stadt ist gewaltig, während man großstadttypisch durch endlose Wohngebiete in den Außenbezirken fahren muss um in den Stadtkern zu gelangen, ist dieser selbst eine Sensation. Ganz klar eine Liga mit London oder Paris! Eine richtig geile Stadt, mit nicht nur allem was dazu gehört, sondern einfach noch mehr...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Begegnung ins Stockholm&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGBTaJa9GI/AAAAAAAAALE/sh3fqoKDo9M/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075980425459594338" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGBTaJa9GI/AAAAAAAAALE/sh3fqoKDo9M/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geile Stadt ist klasse, geile Stadt ohne Übernachtungsmöglichkeit ist totaler Mist. Und so was habe ich noch nie erlebt. Kein Hotel, kein Hostel oder Vandrahem, kein Campinplatz, kein Bed &amp;amp; Breakfast! Noch nie habe ich so oft ein “fully booked” bekommen. Die Dame von der Touristinfo meint die Leute würden bis Uppsala untergebracht weil alles voll ist. Ich kanns einfach nicht glauben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittlerweile ist schon recht spät und ich habe den Gegenwert eines Kleinwagens vertelefoniert mit meinem deutschen Handy. Auch das Münzinternet bringt egal bei welcher Suche immer nur 0 Ergebnisse. Auch nix mit 5 Sterne oder Suite oder was auch immer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich fahre langsam Richtung Norden aus der Stadt, und bekomme auch hier selbst mit verhandeln, und lamentieren nur immer wieder ein “sorry fully booked”. Also weiter Richtung Norden, schließlich in Upplands Väsby genau das gleiche. Leztlich fahre ich bis Märsta und als auch da um 23:37 Uhr nichts mehr zu holen ist, fahre ich noch ein paar Meter und schlage schließlich mein Zelt auf einer Sportanlage auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na herzlichen Dank, nix mit locker ausradeln und dann Ruhetag. Im Gegenteil, es sind über 140 Kilometer und über 2000 Höhenmeter zusammengekommen. Und das erste mal, dass ich “wild” campen muss ist beim Versuch in Stockholm zu übernachten. Ich kanns nicht fassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na gut, wenn die Stadt mich nicht will, will ich die Stadt nicht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich fahre morgen erst mal nach Uppsala und hoffe dort ein Hotel zu bekommen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-2849858527841501753?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/2849858527841501753/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=2849858527841501753' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/2849858527841501753'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/2849858527841501753'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/06/mariefred-mrsta.html' title='12 Mariefred - Märsta'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnGBTKJa9CI/AAAAAAAAAKk/oEY-9raXImc/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-7961203008970221802</id><published>2007-06-14T19:38:00.000+02:00</published><updated>2007-06-18T23:16:26.661+02:00</updated><title type='text'>11 Söderköping - Mariefred</title><content type='html'>Wetter: Sonnig&lt;br /&gt;Tageskilometer: 142&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 1084&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit:7:03 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 55:14 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 20,2km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 1392&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 7254&lt;br /&gt;Maximalpuls: 152&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 117&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Das Ziel heute ist Mariefred mit Schloss Gripsholm, das sind schätzungsweise um die 150 Kilometer und die topografischen Andeutungen auf meiner Campingplatzkarte lassen auch die eine oder andere Steigung erahnen.&lt;br /&gt;Das Frühstücksbuffet auf dem romantischen Hügelcafe neben der Windmühle bei herrlicher Morgensonne nehme ich noch mit und fahre so erst gegen zwanzig vor neun los.&lt;br /&gt;Ich fahre erst kleinere Straßen über Husby nach Nordwesten. Dann mit einer kleinen Fähre über den Ostseeausläufer, der sich an dieser Stelle weit ins Land bis nach Norrköping erstreckt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF90aJa8-I/AAAAAAAAAKE/7_kMkbMwmdE/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075976594348766178" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF90aJa8-I/AAAAAAAAAKE/7_kMkbMwmdE/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Anschließend folge ich etwas dem Küstenradweg, was zwar wegen der Nähe zum Meer sehr schön ist, aber auch von heftigen Anstiegen und Abfahrten geprägt ist.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF90qJa8_I/AAAAAAAAAKM/zDb-rvRfD1o/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075976598643733490" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF90qJa8_I/AAAAAAAAAKM/zDb-rvRfD1o/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich verlasse jedoch die Küste bald und fahre Nordost Richtung Nyköping, dass ich dann nach ca. 65 Kilometern erreichte Die Stadt will mir nicht so recht sympathisch werden, was hauptsächlich daran liegt, dass ich eine geschlagene Viertelstunde durch irgendwelche Industriegebiete gurke, bis ich endlich das Zentrum mit Einkaufsstaße und Restaurants gefunden haben. Sowas gibt's in Schweden also auch, eine ganz normale nicht außergewöhnlich hübsche Stadt. Wie beruhigend.&lt;br /&gt;Nach der mittlerweile obligatorischen doppelten Portion und einem Liter Fruchtsaft geht's über die 223 Richtung Norden mitten durch Södermanland. Landschaftlich zwischendurch manchmal wie Mittelhessen, ansonsten eher wie auf dem letzten Teilstück gestern.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF90qJa9AI/AAAAAAAAAKU/dSU5tSklRwI/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075976598643733506" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF90qJa9AI/AAAAAAAAAKU/dSU5tSklRwI/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Es geht häufig, zum Teil steil bergauf, ähnlich einem deutschen Mittelgebirge, so das es insgesamt recht anstrengend ist. Zwischen Björnlunda und Mariefred scheints nur noch bergauf zu gehen, mit einer kleinen Abfahrt zwischendurch, damit man ja auch wieder ordentlich bergauf fahren kann. Es macht trotzdem Spass, die Beine funktionieren einigermaßen, wegen dem Knie fahre ich aber sehr vorsichtig und kann entsprechend nicht mal “richtig druck machen” am Berg.&lt;br /&gt;Nach sieben Stunden Fahrtzeit sehe ich Schloß Gripsholm, mein Tagesziel für heute, sehr gutes Gefühl. Das Campingplatzschild mit dem Hinweis 500m erscheint immer wieder, so dass ich nach knapp drei Kilometern schon wieder Richtung Stadt umkehren will, doch dann ist er endlich in Sicht. Und es gibt eine kleine Hütte mit traumhaftem Blick über den See auf das Schloss, super.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF90qJa9BI/AAAAAAAAAKc/UdoShXJjQ44/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075976598643733522" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF90qJa9BI/AAAAAAAAAKc/UdoShXJjQ44/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der Strand liegt auch direkt davor, so dass ich mich erst mal in die Fluten des Mälarsee stürze und einige Meter schwimme, womit die drei größten Seen Schwedens bezwungen sind....&lt;br /&gt;Das Wetter war im übrigen schon die ganzen letzten Tage klasse, die Seen hatten aber trotzdem nicht gerade Schwimmbadtemperatur...&lt;br /&gt;Morgen geht's in einer lockeren Etappe über Södertälje nach Stockholm, und dann gibt's erst mal zwei Ruhetage ohne Fahrrad!&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-7961203008970221802?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/7961203008970221802/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=7961203008970221802' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/7961203008970221802'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/7961203008970221802'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/06/sderkping-mariefred.html' title='11 Söderköping - Mariefred'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF90aJa8-I/AAAAAAAAAKE/7_kMkbMwmdE/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-4798684941137549278</id><published>2007-06-10T23:23:00.000+02:00</published><updated>2007-06-10T23:26:17.846+02:00</updated><title type='text'>Internetwüste</title><content type='html'>Leider habe ich hier selten ordentlichen Internetzugang, deshalb erst mal die Texte der Posts über sauteures GPRS, die Bilder dazu gibt's später.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wegen der Fragen nach einem Gästebuch, am Ende jeden Eintrags kann man einen Kommentar eintragen wenn man möchte, ist auch freigeschaltet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielen Dank schon mal für die netten Kommentare bis jetzt!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-4798684941137549278?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/4798684941137549278/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=4798684941137549278' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/4798684941137549278'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/4798684941137549278'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/06/internetwste.html' title='Internetwüste'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-2542509500526403016</id><published>2007-06-10T23:19:00.001+02:00</published><updated>2007-06-18T23:17:05.138+02:00</updated><title type='text'>10 Sänna - Söderköping</title><content type='html'>Wetter: Sonnig, abends einige Schauer&lt;br /&gt;Tageskilometer: 138&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 942&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit: 6:18 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 48:11 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 21,9km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 1125&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 5862&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 118&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Diesmal fahre ich erst so viertel nach Acht los, da kann das Knie eine Stunde länger schlafen, und außerdem macht das Museeum in Motala, das mein nächstes Teilziel ist, eh erst um 10 Uhr auf.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Die ersten zehn Kilometer gehen recht gut, ich fahre die 50 entlang, der Versuch am See entlang zu fahren wird mit einer Schotterpiste die in einer Sackgasse endet bestraft, so fahre ich auf der Bundesstraßenartigen 50. Es kommen mir sehr viele Rennradfahrer entgegen, bzw. der eine oder andere überholt mich auch (grrrh).&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Ab Kilometer 10 muss ich wieder etwas mit dem Knie kämpfen, so dass die restlichen Kilometer bis Motala recht anstrengend sind. Motala ist durch den Götakanal zu einem Schwerpunkt der Eisenindustrie und dadurch später auch der Eisenbahnindustrie geworden. Mein Ziel ist das Motormuseum.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF7AqJa83I/AAAAAAAAAJM/qRRfxRmK4lc/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075973506267280242" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF7AqJa83I/AAAAAAAAAJM/qRRfxRmK4lc/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Bei Ankunft, gibt es vor dem Museum einen Flohmarkt, auf dem der gleiche Kram verkauft wird wie auf deutschen Flohmärkten, nur dass die Titel auf den Video2000 Cassetten von Anfang der 80er Jahre schwedisch sind....&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Das Museum selbst bietet eine wilde Mischung von Autos, sehr vielen Motorrädern, Radios, Fotoapparaten, Schreibmaschinen, irgenwie alles was technisch ist scheint hier auf recht engem Raum versammelt. Alles sehr liebevoll arrangiert, allerdings auch sehr überladen, so dass man an die Autos, die man sich gerne näher anschauen möchte gar nicht richtig rankommt. Viele ältere Amis, einige RR und sogar ein Trabi sind zu sehen.&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße an Gerd&lt;/p&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF7AqJa82I/AAAAAAAAAJE/ziaMynqk_So/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075973506267280226" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF7AqJa82I/AAAAAAAAAJE/ziaMynqk_So/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Nach Smörgasbröd mit Krabben geht's weiter Richtung Linköping. Das Knie nervt, und so suche ich keinen fahrradtauglichen Umweg, sondern fahre die 36. Die wird kurz vor Linköping zur Autobahn, ich sehe aber keine gute Gelegenheit von da runter zu kommen, es sind noch 5km bis zur Stadt, das Knie peinigt wie die Hölle, und der Po tut auch weh, also Augen zu und durch!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Endlich in der Stadt angekommen, liegt gleich Gamla Linköping auf dem Weg, ein recht lebendiges, weil teilweise bewohntes Freilichtmuseum, mit alten Holzhäusern wie im 19. Jh.. Ganz nett sollte man sich auf jeden Fall anschauen. Ich finde von außen hat sich an den Häusern zu heute nicht soo viel geändert...&lt;/p&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF7A6Ja84I/AAAAAAAAAJU/r301mba0ETc/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075973510562247554" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF7A6Ja84I/AAAAAAAAAJU/r301mba0ETc/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Weiter Richtung Innenstadt sieht man schon von weitem den Dom. Hier lasse ich mir Zeit, und genieße die schlichte Erhabenheit der Architektur. Die Kanzel ist sehr barock, während der Rest schlicht und mächtig erscheint. Ich mag solche Gebäude sehr.&lt;/p&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF7A6Ja85I/AAAAAAAAAJc/MA3t7fh3owc/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075973510562247570" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF7A6Ja85I/AAAAAAAAAJc/MA3t7fh3owc/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Linköping hat einen wirklich schönen Stadtkern, in der Stadt und um den Marktplatz, mit dem Folkunga-Brunnen, viele Cafes und Restaurants mit Gelegenheit zum draußen sitzen. Jetzt gibt es erst mal Pasta mit Fleisch und einen halben Liter Orangensaft.. Mir scheint ich esse insgesamt zu wenig und so bestelle ich nochmal Pasta, diesmal mit Lachs und noch einen halben Liter O-Saft. Und zum Abschluss gibt's noch einen extra großen Cafe Latte. Dösig genieße ich das treiben auf dem Platz, es gibt auch ordentlich was zu gucken.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Ich habe jetzt gut 80 Kilometer gefahren und beschließe das ist zu wenig, so dass ich weiterfahre obwohl es schon recht spät ist. Da ich von der Autobahn nun wirklich genug habe, fahre ich an den endlos langen Saab und Saab-Scania Werken vorbei Richtung Westen, durch Askeby und andere kleine Ortschaften bis zur 210 und die dann bis Söderköping.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Und siehe da, das Knie hat sich von selbst repariert, die, immer noch recht hoch stehende Abendsonne taucht das Land in goldene Farben der Wind weht meist von hinten, es läuft wie die Hölle! Ein Traum, und die Landschaft steht den schönsten Ecken die ich an der Westküste gesehen habe in nichts nach. Einfach herrlich.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF7A6Ja86I/AAAAAAAAAJk/iBjys0EIhCU/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075973510562247586" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF7A6Ja86I/AAAAAAAAAJk/iBjys0EIhCU/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF7XqJa87I/AAAAAAAAAJs/iqwl-hTfGYo/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075973901404271538" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF7XqJa87I/AAAAAAAAAJs/iqwl-hTfGYo/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Kurz vor Sieben komme ich in Söderköping an. Es findet sich ein wirklich netter kleiner Campingplatz mit Windmühle und Frühstückscafe auf dem Hügel. Die Rezeption ist auch gerade noch geöffnet und es gibt die Hütte für 325,- SK. Ein perfekter Tag! (fast perfekt, auch hier Internet Fehlanzeige...)&lt;/p&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF7XqJa88I/AAAAAAAAAJ0/cL1TX1VlCBY/s1600-h/image007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075973901404271554" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF7XqJa88I/AAAAAAAAAJ0/cL1TX1VlCBY/s320/image007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF7XqJa89I/AAAAAAAAAJ8/ZxJhmuayK0Y/s1600-h/image008.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075973901404271570" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF7XqJa89I/AAAAAAAAAJ8/ZxJhmuayK0Y/s320/image008.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Söderköping ist offensichtlich ein sehr nettes, eher langgezogenes Städtchen, mit sehr schönen Gebäuden und einem kleinen Fluss sowie dem Götakanal. Ich sitze am Marktplatz draußen und überlege nach dem Essen ob mich mir noch eine Pizza für die Nacht mitnehme, lasse das aber diesmal.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-2542509500526403016?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/2542509500526403016/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=2542509500526403016' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/2542509500526403016'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/2542509500526403016'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/06/snna-sderkping.html' title='10 Sänna - Söderköping'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF7AqJa83I/AAAAAAAAAJM/qRRfxRmK4lc/s72-c/image002.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-4507721511405196157</id><published>2007-06-10T23:16:00.001+02:00</published><updated>2007-06-18T23:17:38.046+02:00</updated><title type='text'>09 Mariestad - Sänna</title><content type='html'>Wetter: Sonnig, zwischendruch Regen&lt;br /&gt;Tageskilometer: 116&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 804&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit: 5:34 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 41:53 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 20,8km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 642&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 4737&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 123&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Diesmal bin ich recht früh, und nehme mein Energieriegelfrühstück im Morgengrauen am Strand. Nachdem ich durch die Altstadt von Mariestad gefahren bin, geht's über die 202 nach Toreböda, und nach einem Kaffee weiter nach Karlsborg.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Altstadt von Mariestad&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF4O6Ja8uI/AAAAAAAAAIE/gTG4YT7bQhg/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075970452545532642" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF4O6Ja8uI/AAAAAAAAAIE/gTG4YT7bQhg/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Es ist das erste mal, dass ich freiwillig Richtung Süden fahre, aber es läuft ausgesprochen gut und mit einem Schnitt von 22 bis 23 km/h habe ich die insgesamt 60 Kilometer nach Karlsborg recht Flott absolviert. Ein Stück davon fahre ich Radweg, der am Schluss parallel zur 49 verläuft.&lt;/p&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF4PKJa8wI/AAAAAAAAAIU/pV5GL9gTmf4/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075970456840499970" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF4PKJa8wI/AAAAAAAAAIU/pV5GL9gTmf4/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF4PaJa8xI/AAAAAAAAAIc/7lCHZCd8J7o/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075970461135467282" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF4PaJa8xI/AAAAAAAAAIc/7lCHZCd8J7o/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Selten kommen mir auf der 202 Autos entgegen, aber ein erstaunlich großer Anteil davon sind Oldtimer. Ami-Schlitten der 50er, 60er und 70er, aber auch ein alter Citroen, und auch vorher schon sind mir vom E-Type Jaguar bis zum alten 911er einige interessante Fahrzeuge begegnet.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;In Karlsborg gibt's erst mal Frühstück am Vättern See. Herrlich. &lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF4PaJa8yI/AAAAAAAAAIk/QLs7VdiAnMY/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075970461135467298" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF4PaJa8yI/AAAAAAAAAIk/QLs7VdiAnMY/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Dann schaue ich mir noch die Festung an und radle dann Richtung &lt;span style="font-size:100%;"&gt;Å&lt;/span&gt;skersund aus der Stadt. Plötzlich macht sich der bisher nur latent vorhandene Schmerz im linken Knie richtig Luft. Ich kann's kaum glauben, bisher hatte ich zwar bei allem Knieproblem, aber noch nie beim Radfahren.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Ich fahre die 49 statt des Radweges und versuche den Schmerz zu ignorieren, was genau 8 Kilometer gelingt, dann ist Schicht. Ich mache an einer Grillstation halt und esse aus Frust erst mal Kutböllar mit mos, obwohl ich gar keinen Hunger habe.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Ich habe noch keine 70 Kilometer gefahren und dabei lief es heute zunächst so gut. Ich hatte schon ins Auge gefasst im Tiveden Nationalpark den Rundweg zu wandern. Stattdessen beschließe ich Heilung durch aktive Erholung, indem ich auf der 49 weiter fahre und extrem kleine Gänge fahre.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Bis jetzt bin ich schon immer eine Trittfrequenz zwischen 90 und 95 gefahren und immer einen halben Gang zu niedrig, um die Belastung für die Knie gering zu halten. Den Rest der Strecke fahre ich immer 2 Gänge zu klein und mit hoher Frequenz.&lt;/p&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF4PKJa8vI/AAAAAAAAAIM/vaT4M4w_0hE/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075970456840499954" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF4PKJa8vI/AAAAAAAAAIM/vaT4M4w_0hE/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Der Durchschnitt sinkt dadurch enorm, bergauf gurke ich manchmal zwischen 10 und 15 km/h. Der Tiveden-Nationalpark wird komplett gekancelt, das bringts nur wenn man auch laufen kann. Ziel ist es etwas um den Vätternsee an der Nordspitze herumzufahren, da es ja weiter nach Linköping gehen soll.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Dieses Teilstück der 49 ist laut “Baedeker Reiseführer Skandinavien” eine der schönsten Straßen Schwedens. Finde ich etwas seltsam, keine der Straßen die ich bis jetzt gefahren bin steht dieser Strecke irgendetwas nach, naja, der Autor ist vielleicht auch nicht mit dem Fahrrad gefahren...&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Was extrem schön ist sind die Rastplätze direkt am See, traumhaft. &lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF5daJa8zI/AAAAAAAAAIs/f8ERec03EsQ/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075971801165263666" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF5daJa8zI/AAAAAAAAAIs/f8ERec03EsQ/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF5daJa80I/AAAAAAAAAI0/UNwz9pO3DNw/s1600-h/image007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075971801165263682" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF5daJa80I/AAAAAAAAAI0/UNwz9pO3DNw/s320/image007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Um die Nordspitze herum arbeite ich mich schließlich noch 50 Kilometer bis zum Campingplatz bei Sänna vor. Ich entscheide mich für die Hütte, die nur 350 SK kostet (für 4 Mann wohlgemerkt), was sich kurze Zeit später als kluge Entscheidung erweist, weil es stark zu Regnen anfängt. Außerdem ist die Hütte extrem geräumig und sehr schön.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Da es doch sehr abgekühlt hat, ist die Frage ob ich mich in die Fluten des Vätternsee stürze (nachdem ich ja gestern schon in den Värnersee getaucht bin) noch offen. Nachdem ich jedoch den schönen Strand gesehen habe, bringe ich mit der gefühlt nahe am Gefrierpunkt liegenden Wassertemperatur dem Knie etwas Kühlung, und ein paar Meter durch den See kraulen muss einfach sein.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF5daJa81I/AAAAAAAAAI8/7bPlazvRlNA/s1600-h/image008.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075971801165263698" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF5daJa81I/AAAAAAAAAI8/7bPlazvRlNA/s320/image008.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Zum Baden ist der Vätternsee noch eine Klasse besser als der riesige Värnernsee, das Wasser ist kristallklar, feiner Sandstrand, praktisch ein Meer ohne Quallen. Das Restaurant/Pub liegt direkt am Strand, so dass ich beim obligatorischen Lachsessen dass Bade verhalten des Homo Vätterensis beobachten kann. Ich komme zu dem Schluss, dass Kinder bis 11 Jahre offensichtlich vom Temperaturempfinden deutlich näher bei Fisch oder Krokodil als beim Menschen liegen müssen, anders kann ich mir nicht erklären, wie die eine Dreiviertelstunde lang in diesem Eiswasser sich irgend welche Bälle zuwerfen können.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Die Erwachsenen sitzen derweil am Strand und tun so als würden sie lesen. Von denen streckt keiner auch nur den kleinen Zeh ins Wasser...&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Da es hier wirklich schön ist, überlege ich ob ich einen Tag dranhänge und mein Knie regeneriere, verwerfe die Idee aber und beschließe meiner Philosophie (oder gar Filosofie) von der aktiven Erholung treu zu bleiben.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Leider gibt's auch hier wieder kein Internet auf dem Campingplatz, so dass ich nicht mal meine Mail abrufen kann, geschweige denn das Blog ergänzen kann.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-4507721511405196157?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/4507721511405196157/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=4507721511405196157' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/4507721511405196157'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/4507721511405196157'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/06/mariestad-snna.html' title='09 Mariestad - Sänna'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnF4O6Ja8uI/AAAAAAAAAIE/gTG4YT7bQhg/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-4779152335886555664</id><published>2007-06-10T23:13:00.000+02:00</published><updated>2007-06-18T23:17:58.952+02:00</updated><title type='text'>08 Grästorp - Mariestad</title><content type='html'>Wetter: sonnig&lt;br /&gt;Tageskilometer: 113&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 688&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit: 5:20 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 36:19 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 21,3km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 546&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 4095&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 123&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Nach der ersten Nacht in einem richtigen Bett ohne Schlafsack geht's Richtung Lidköping. Da ich diesmal wirklich nach 30, 40km Frühstücken will, geht's erst mal ein Stück an der 44 entlang, so gibt' s auch das erste mal einen Schnitt über 20 km/h.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Lidköping ist ein sehr sympathisches Städtchen, hier gibt's auch einen Rechteckigen Marktplatz im Zentrum, so dass ich mich leicht orientieren kann, Frühstück gibt's aber diesmal in einer Konditori. Zu 99% sind die Sachen die man hier beim Bäcker kaufen kann süß oder extrem süß, und noch dazu meist recht bunt. Ich entscheide mich für ein Kötbullar-Brötchen...&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Weiter Richtung Norden fahre ich hauptsächlich den Västjämlandleden, ein Fahrradweg ähnlich wie der Ginstleden. Eine ausgesprochen schöne Strecke, die ich bis Götene fahre. Dort versuche ich wie üblich der Mittagshitze bei Essen und Trinken für eine halbe Stunde zu entfliehen. Den Rest Richtung Mariestad fahre ich nur nach Kompass, teils auf dem Jämtslandleden, teils sonstige kleine Sträßchen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Manchmal ist das alles so idyllisch hier, das es fast schon unwirklich ist. Durch Alleen und Wäldchen, vorbei an Wiesen auf denen die Blumen blühen, die Pferde springen auf der Weide, Rehe in den Wiesen und ab und zu ein tpyisch Schwedisches Holzhaus oder ein Anwesen mit einigen größeren Häusern. Dazu strahlender Sonnenschein.... unglaublich.&lt;/p&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnFNw6Ja8pI/AAAAAAAAAHc/XhwQTt8k-Hw/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075923757661090450" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnFNw6Ja8pI/AAAAAAAAAHc/XhwQTt8k-Hw/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnFNxKJa8qI/AAAAAAAAAHk/HQ9P7pNuWc8/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075923761956057762" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnFNxKJa8qI/AAAAAAAAAHk/HQ9P7pNuWc8/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schwedisches Landschaftsidyll&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnFNxKJa8rI/AAAAAAAAAHs/5R0SDcaZkgE/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075923761956057778" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnFNxKJa8rI/AAAAAAAAAHs/5R0SDcaZkgE/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das gleiche Bild mit passendem Volvo&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnFNxaJa8sI/AAAAAAAAAH0/kcSmjBHB60w/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075923766251025090" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnFNxaJa8sI/AAAAAAAAAH0/kcSmjBHB60w/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Mariestad ist nicht mehr soweit weg, so dass ich recht früh auf dem Campingplatz ankomme, der auch noch im Süden der Stadt liegt. Es gibt eine relativ günstige Hütte direkt am See, also kein Zelt aufbauen, sondern gleich die Badehose an und ab in den Värnern See. Traumhaft, das ist Urlaub, das Wasser ist zwar noch recht kalt aber ein paar Meter schwimmen, und dann am Strand im Schatten dösen, einfach herrlich!&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnFNxaJa8tI/AAAAAAAAAH8/nFh5SoMKV5I/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075923766251025106" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnFNxaJa8tI/AAAAAAAAAH8/nFh5SoMKV5I/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-4779152335886555664?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/4779152335886555664/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=4779152335886555664' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/4779152335886555664'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/4779152335886555664'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/06/grstorp-mariestad.html' title='08 Grästorp - Mariestad'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnFNw6Ja8pI/AAAAAAAAAHc/XhwQTt8k-Hw/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-3205555584229859735</id><published>2007-06-10T23:08:00.000+02:00</published><updated>2007-06-18T23:18:44.478+02:00</updated><title type='text'>07 Göteborg - Grästorp</title><content type='html'>Wetter: sonnig&lt;br /&gt;Tageskilometer: 140&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 575&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit: 7:28 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit 30:591 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 18,7km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 1084&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 3549&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 130 &lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Richtung Nordwest verlasse ich Göteborg, Ziel ist Trollhättan. Nach dem “Ruhetag” will sich kein rechter Rhythmus beim Fahren einstellen. Bin mal gespannt wie weit ich komme.&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Die Navigation läuft über Kompass und wenn's einen ausgeschilderten Fahrradweg gibt nehme ich den. Nach dem ich die Stadt hinter mir gelassen habe, führt der Weg an den ersten Seen vorbei, mitten über ein Wasserkraftwerk und über Lerum Richtung Grabö.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnFLMaJa8hI/AAAAAAAAAGc/tkv-QMiLUUQ/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075920931572609554" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnFLMaJa8hI/AAAAAAAAAGc/tkv-QMiLUUQ/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Auch dort fahre ich nach Kompass, was mich vom geteerten Weg ab über eine Piste mitten durch den Wald führt, die erst bei Kilanda wieder auf die Straße führt. Es gibt viele kurze, extrem steile, und durch den rutschigen Belag schwer zu fahrende Steigungen. Das kostet richtig Kraft, macht aber auch Spaß.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnFLMaJa8iI/AAAAAAAAAGk/k_EtQm4fY5I/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075920931572609570" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnFLMaJa8iI/AAAAAAAAAGk/k_EtQm4fY5I/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Nach 10 Kilometern habe ich davon aber die Nase voll, und nach weiteren 5 ist es dann geschafft, ich bin wieder auf der Straße und lande irgendwann auf der 45. Ist eigentlich 'ne Autobahn, aber mit einem sehr breiten Streifen auf dem man fahren kann.&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Da sich nichts besseres findet mache ich das auch, und da es jetzt etwas flacher ist, kann man richtig “Kilometer fressen” (ja ja, Gegenwind gibt's natürlich auch).&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Vor Trollhättan die Abkürzung führt auch nur wieder zur 45, aber schließlich fängt der Fahrradweg in die Stadt an. Bis ich ankomme sind es 100 Kilometer geworden.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnFLMaJa8jI/AAAAAAAAAGs/CNQZvJa0LW0/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075920931572609586" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnFLMaJa8jI/AAAAAAAAAGs/CNQZvJa0LW0/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnFLMqJa8lI/AAAAAAAAAG8/_sm3AATFWxg/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075920935867576914" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnFLMqJa8lI/AAAAAAAAAG8/_sm3AATFWxg/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Trollhättan ist nicht auf den ersten Blick so attraktiv wie z.B. Lund, aber es gibt am Fluss einige sehr schöne Plätzchen und dort wo das Wasser vor dem Kraftwerk gestaut wird, gibt es eine echte Attraktion, nämlich den alten Weg des ursprünglich dort vorhandenen Wasserfalls, der ab und zu geflutet wird, so dass sich die Wassermassen spektakulär zu Tal stürzen. Nächster Termin wäre morgen um vier, d.h. ich müsste zwei Nächte in Trollhättan verbringen, also vielleicht ein andermal.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnFLMqJa8kI/AAAAAAAAAG0/HWbrSINkzzo/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075920935867576898" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnFLMqJa8kI/AAAAAAAAAG0/HWbrSINkzzo/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Trollhättan ist Saab-Country. Wenn man hier einen Volvo fährt, ist das so, als ob man in Wolfsburg einen Opel fährt. Das Saab Museum in den alten ursprünglichen Werkshallen, ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Mir hat das “Monster” gut gefallen, ein Saab 92 mit zwei vorne quer eingebauten Motoren...&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnFMHaJa8mI/AAAAAAAAAHE/Te5A_-tQ5jY/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075921945184891490" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnFMHaJa8mI/AAAAAAAAAHE/Te5A_-tQ5jY/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnFMHqJa8nI/AAAAAAAAAHM/dARF3EHMDDI/s1600-h/image007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075921949479858802" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnFMHqJa8nI/AAAAAAAAAHM/dARF3EHMDDI/s320/image007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnFMHqJa8oI/AAAAAAAAAHU/HGGwaStuvqI/s1600-h/image008.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5075921949479858818" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnFMHqJa8oI/AAAAAAAAAHU/HGGwaStuvqI/s320/image008.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Da ich nicht in Trollhättan auf den Campingplatz will, sondern lieber noch etwas Richtung Norden Fahren will, setzte ich noch mal 40 km drauf. Der Radweg Richtung Lidköping ist schnell gefunden, einige Kilometer vor dem Ziel führt er jedoch geradewegs auf die Autobahn, diesmal ohne Streifen am Rand?! Der Versuch das zu umgehen endet im Wald, an eine Art landwirtschaftlich genutztem Wendehammer. Dabei entdecke ich zwar ein traumhaftes Anwesen, an so einem Ort hat wohl “Fräulein Julie” gespielt, aber das nutzt wenig.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Also in den sauren Apfel beißen, ein Stück “Autobahn” gefahren, was auch bei schwedisch wenigem Verkehr wenig spaßig ist. Nach einiger Zeit kann ich jedoch mein 50kg Fahrrad über einen Graben wuchten und parallel dazu fahren.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;In Grästorp angekommen ist der Campingplatz seltsamerweise nicht ausgeschildert, nach einigem Fragen komme ich hin, doch er hat leider zu. Mist, ich sehe mich schon mein Zelt auf irgendeiner Wiese aufbauen, doch die Tankstelle hat auch ein Motel! Ein Traum, und nebenan das Geschäft hat bis 21 Uhr auf. Besser geht's nicht, endlich mal ein richtiges Bett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Fahrradcomputer meint ich hätte heute allein beim Fahren so 5500 Kalorien verbraucht. Entsprechend kaufe ich auch ein...&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-3205555584229859735?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/3205555584229859735/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=3205555584229859735' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/3205555584229859735'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/3205555584229859735'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/06/gteborg-grstorp.html' title='07 Göteborg - Grästorp'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RnFLMaJa8hI/AAAAAAAAAGc/tkv-QMiLUUQ/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-3164880977696247253</id><published>2007-06-07T08:19:00.000+02:00</published><updated>2007-06-18T23:19:01.911+02:00</updated><title type='text'>06 Göteborg</title><content type='html'>Wetter: Sonne, Sonne, Sonne&lt;br /&gt;Kein Fahrradfahren heute, nur Boot, Schiff und viel Laufen&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Am liebsten wäre ich heute morgen erst mal für eine halbe Stunde auf's Rad gestiegen, zum “Ausfahren”, aber stattdessen beschließe ich erst mal einen Stadtrundgang zu machen, denn schließlich liegen die meisten touristischen Sehenswürdigkeiten ja sehr dicht zusammen.&lt;br /&gt;Mit der Straßenbahn fahre ich in die Stadt um mir als erstes die Fiskekyrka anzuschauen, die berühmte Fischhalle, die ihren Namen auf Grund ihrer Kirchenähnlichen Architektur hat. Da heute Feiertag ist, ist da natürlich nichts los und alles geschlossen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmekQ6Ja8aI/AAAAAAAAAFk/Pdk3EkqFSvM/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5073204115649786274" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmekQ6Ja8aI/AAAAAAAAAFk/Pdk3EkqFSvM/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Weiter geht's zum Maritima, eine Ansammlung von Schiffen, die zu einem Museum verkettet wurde, besonders interessant, das U-Boot.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rmem8KJa8eI/AAAAAAAAAGE/2_pkwcly_xY/s1600-h/P1000196.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5073207057702384098" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rmem8KJa8eI/AAAAAAAAAGE/2_pkwcly_xY/s320/P1000196.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Leider hat die Aussichtsplattform des Hochhauses Utkiken wegen dem Feiertag geschlossen, diesen Blick vom Wahrzeichen Göteborgs hätte ich gerne genossen. Auch die sonstigen Musseen haben zu, vor allem auch das Kunstmuseum, auf das hatte ich mich wirklich gefreut. Schön im Schatten sinnierend vor dem Bild eines großen Meisters sitzen, und dabei die müden Beine sich erholen lassen...&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmekqqJa8bI/AAAAAAAAAFs/bDNrWvjDL5I/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5073204558031417778" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmekqqJa8bI/AAAAAAAAAFs/bDNrWvjDL5I/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Na egal, nachdem ich die Atmosphäre der Stadt noch etwas zu Fuß genossen habe, und durch das Einkaufscenter Nordstan geschlendert bin (das hat natürlich am Feiertag auf:-)), nehme ich an einer Kanalrundfahrt teil.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rmek9KJa8cI/AAAAAAAAAF0/VgFu8sMNta4/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5073204875858997698" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rmek9KJa8cI/AAAAAAAAAF0/VgFu8sMNta4/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Göteborg ist mit Hilfe holländischer Baumeister Amsterdam ähnlich mit vielen Kanälen gebaut wurden, die allerdings heute größtenteils nicht mehr existieren. Aber zwei gibt es schon noch, und die Bootsfahrt, die auch durch den Hafen führt hat sich auf jeden Fall gelohnt.&lt;br /&gt;Mit der Straßenbahn geht's nun ein ganzes Stück bis zur Anlegestelle der Schiffe, die in die Schären fahren. Ähnlich wie in Stockholm liegen diese Inselchen in Mengen vor der Küste Göteborgs. Sie sind unterschiedlich groß, von winzig bis “es passt ein ganzes Dorf drauf” und sind auch beliebte Ausflugsziele. Es gibt keine Rundfahrten, sondern eine Art Fährverkehr, und so kann ich meine eigene Rundfahrt machen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmenOKJa8fI/AAAAAAAAAGM/6zetqM2LASs/s1600-h/P1000250.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5073207366940029426" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmenOKJa8fI/AAAAAAAAAGM/6zetqM2LASs/s320/P1000250.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg zurück geht es noch zum Liseberg, ein sehr schön am Berg gelegener Vergnügungspark, dessen Achterbahnen, Riesenräder, Bühnen mit Theater und Musik usw. mich gar nicht so interessieren, sondern der 146m hohe Lisebergs Tornet. An dem kann man nämlich mit einer außenliegenden Plattform hochfahren bis auf 125m, und hat so eine fantastische Aussicht über die ganze Stadt.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmelkKJa8dI/AAAAAAAAAF8/2vCrrpVCm4w/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5073205545873895890" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmelkKJa8dI/AAAAAAAAAF8/2vCrrpVCm4w/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Blick auf Göteborg&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmeoQaJa8gI/AAAAAAAAAGU/a9YIkQt-Nsc/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5073208505106362882" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmeoQaJa8gI/AAAAAAAAAGU/a9YIkQt-Nsc/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-3164880977696247253?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/3164880977696247253/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=3164880977696247253' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/3164880977696247253'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/3164880977696247253'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/06/gteborg.html' title='06 Göteborg'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmekQ6Ja8aI/AAAAAAAAAFk/Pdk3EkqFSvM/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-6630609976109105708</id><published>2007-06-07T07:16:00.000+02:00</published><updated>2007-06-18T23:19:20.906+02:00</updated><title type='text'>05 Tååker - Göteborg</title><content type='html'>Wetter: leicht bewölkt, etwas windig, ab mittags sonnig&lt;br /&gt;Tageskilometer: 109&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 435&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit: 5:50 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit 23:31 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 18,7km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 654&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 2465&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 127&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ziel für heute ist Göteborg, das erste größere Teilziel der Tour. Das Wetter ist sonnig, erstmals kommen die kurzen Fahrradhosen zum Einsatz.&lt;br /&gt;Auf dem Weg dorthin geht es zunächst über Varberg. Auch hier gibt es einen Marktplatz, der gesäumt ist von einigen schönen älteren Gebäuden.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmeXx6Ja8TI/AAAAAAAAAEs/jVtS7Zi1lLk/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5073190388934308146" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmeXx6Ja8TI/AAAAAAAAAEs/jVtS7Zi1lLk/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Für mich heute nur Durchgangsstation, geht es weiter nach Veddige, diesmal nicht auf dem Ginstleden, da ich nicht zu viele Kilometer fahren will, (bis Göteborg muss ich mit um die 100km rechnen), sondern nach gut Dünken über die Landstraßen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Die Strecke erweist sich als ausgesprochen schön. Über Idala geht es nach Kungsbacka. Der Abschnitt ist wirklich sensationell. Einige Steigungen sind zu bewältigen, aber die Landschaft ist der Hammer.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;In Kungsbacka gibt's in einem Cafe am dortigen Marktplatz einen Latta Machiato. Genau davor gibt es eine Straße die sich perfekt zum Cruisen und angeben eignet, wovon auch reichlich gebrauch gemacht wird. Unter dem Sonnenschirm im Cafe versuche ich der größten Mittagshitze zu entgehen, um dann die letzten Kilometer Richtung Göteborg in Angriff zu nehmen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmeZAqJa8UI/AAAAAAAAAE0/mHQA7_F0k7I/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5073191741849006402" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmeZAqJa8UI/AAAAAAAAAE0/mHQA7_F0k7I/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Irgendwie treffe ich auch wieder auf den Ginstleden Fahrradweg, der sich mit dem Sverigeleden Fahrradweg vereint. Außerdem ist für Fahrradfahrer ab hier auch Göteborg ausgeschildert, die Navigation also kein Problem mehr.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmeZIqJa8VI/AAAAAAAAAE8/21UBgk4kVN4/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5073191879287959890" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmeZIqJa8VI/AAAAAAAAAE8/21UBgk4kVN4/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Der letzte Teil des Fahrradweges vor Göteborg führt an der Küste entlang, so dass man schon die ersten Schären sehen kann. Hier stehen ausgesprochen schöne, große und vermutlich teuere Häuser an der Küste. Ein toller Anblick.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmeaVqJa8WI/AAAAAAAAAFE/zZG2LXjbD-k/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5073193202137887074" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmeaVqJa8WI/AAAAAAAAAFE/zZG2LXjbD-k/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;In Göteborg gibt es ein eigenes Verkehrswegenetz für Fahrräder, mit kompletter Beschilderung, sehr schön!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Göteborg ist eine “richtige” Stadt. Mit Hafen, Sechsstöckigen Häusern (vorzugsweise aus Ziegelsteinen), Kanälen, Opernhaus, Flaniermeilen, Straßenbahn, und vor allem lebhaftem Treiben. Es gibt unzählige Straßencafes und Bars, natürlich auch Shoppingmeilen und vor allem auch viel Grün in Form von Parks.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmebraJa8ZI/AAAAAAAAAFc/GICDwhTNjlA/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5073194675311669650" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmebraJa8ZI/AAAAAAAAAFc/GICDwhTNjlA/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rmeaz6Ja8XI/AAAAAAAAAFM/Cx69efg_aqg/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5073193721828929906" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/Rmeaz6Ja8XI/AAAAAAAAAFM/Cx69efg_aqg/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider gibt's auf dem anvisierten Campingplatz keine Zimmer mehr, so dass ich mir für meinen kommenden Fahrradfreien Tag eine 5-Mann Hütte miete. Zwar zum Hotelpreis, aber so kann ich mein Fahrrad mit reinnehmen...&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmebZaJa8YI/AAAAAAAAAFU/m__jziVCLpY/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5073194366074024322" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmebZaJa8YI/AAAAAAAAAFU/m__jziVCLpY/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Die Preise sind hier in Göteborg, wie auch bisher auf der Reise, eigentlich völlig moderat, das Essen ist auf keinen Fall teuerer wie in Gießen, und auch die Übernachtungspreise sind an sich ok.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Der frühe Abend wird noch zum Waschen genutzt, und dann die erste kleine Tour durch die Stadt mit lecker Lachs essen, und Milchkaffee trinken und gucken...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-6630609976109105708?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/6630609976109105708/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=6630609976109105708' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/6630609976109105708'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/6630609976109105708'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/06/tker-gteborg.html' title='05 Tååker - Göteborg'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmeXx6Ja8TI/AAAAAAAAAEs/jVtS7Zi1lLk/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-5943170916737027502</id><published>2007-06-07T02:15:00.000+02:00</published><updated>2007-06-18T23:19:49.887+02:00</updated><title type='text'>04 Trekov-Tvǻǻker</title><content type='html'>Wetter:Bewölkt, etwas windig, mittags etwas Sonne&lt;br /&gt;Tageskilometer: 130&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 326&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit: 6:45 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 17:41 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 19,4km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 570&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 1811&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 129 &lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Nachts hat es geregnet, aber pünktlich zum Aufstehen hört's auf. Die erste Nacht im Zelt war ganz ok, wenn das Innenzelt zu ist, ist's sogar recht gemütlich, allerdings auch recht warm. Da es kein Frühstück auf dem Campingplatz gibt, jedenfalls nicht um halb sieben, gibt's den üblichen Energieriegel.&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Zelt abbauen und verpacken, Thermomatratze einrollen und Schlafsack verstauen dauert doch einen Moment, so dass es erst um 7:00 Uhr losgeht.&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Es ist der dritte Tag, vielleicht eine gute Gelegenheit eher locker nur so 60, 70 km zu fahren um für den Anfang nichts zu überstürzen. Die Knie machen sich etwas bemerkbar, aber nix schlimmes und da es gleich mit einer 8km langen Steigung losgeht werden die Beine recht schnell warm.&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Als Belohnung gibt es dann eine sehr schöne Abfahrt Richtung B&lt;span style="font-size:100%;"&gt;ǻ&lt;/span&gt;stad.&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Nachdem ich mich erst nochmal ein paar Kilometer verfahren habe, findet sich plötzlich der Ginstleden Fahrradweg. Wunderbar, der führt nämlich die gesamte Küste entlang, d.h. kein Navigieren mehr, sondern einfach an den Abzweigungen die Schilder nicht verpassen...&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmdUZaJa8LI/AAAAAAAAADs/MNeFvzOV0kA/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5073116300748452018" style="CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmdUZaJa8LI/AAAAAAAAADs/MNeFvzOV0kA/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Die Streckenführung ist abwechslungsreich, es geht auf Schotter durch kleine Waldstücke, über wenig befahrene Straßen (ok praktisch alle Straßen in Schweden sind wenig befahren), auch mal entlang der Autobahn über eine Autobahnraststätte oder an der See entlang.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmdU1aJa8MI/AAAAAAAAAD0/lRb3kqs7g-A/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5073116781784789186" style="CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmdU1aJa8MI/AAAAAAAAAD0/lRb3kqs7g-A/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmdU8aJa8NI/AAAAAAAAAD8/rJaM9cA2Mpw/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5073116902043873490" style="CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmdU8aJa8NI/AAAAAAAAAD8/rJaM9cA2Mpw/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmdVB6Ja8OI/AAAAAAAAAEE/00PnjwExtKY/s1600-h/image007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5073116996533154018" style="CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmdVB6Ja8OI/AAAAAAAAAEE/00PnjwExtKY/s320/image007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Allerdings ist die Strecke über den Ginstleden deutlich länger als der kürzeste Weg über normale Straßen, man muss fast ein Drittel dazu rechnen. So kommt es auch, dass ich dann statt 60, 70km tatsächlich 130 km gefahren bin.&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Nach ca. 20km ein kurzer Abstecher an den Mellbystrand, der längste und beliebteste Strand an der Westküste Schwedens. Meine Schuhe mögen den Sand nicht, und das linke Klickpedal klickt nur noch rein und nicht mehr raus.&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmdVwaJa8PI/AAAAAAAAAEM/WGq-rLgKFGI/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5073117795397071090" style="CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmdVwaJa8PI/AAAAAAAAAEM/WGq-rLgKFGI/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Einzige größere Stadt auf dem Weg heute ist Halmstad, in den Außenbezirken nicht so sehenswert, hat es doch rund um den Marktplatz, auf dem es heute Blumen und indianische Musiker gibt einige schöne Sträßchen mit Einkaufsmöglichkeiten und Cafes zum draußen sitzen, sowie die St. Nikolai Kirche. Alles sehr nett. Es scheint auch gerade das erste mal für heute so richtig die Sonne, so dass ich draußen meinen Cafe au lait genießen kann und mich etwas erholen kann.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Die St. Nikolai Kirche ist nicht so beeindruckend wie der Dom in Lund, hat aber ganz interessante bunte Fenster, die mit ihren farbigen Motiven gerade bei Sonne die Kirche in ein atmosphärisches Licht tauchen.&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;&lt;img alt="" src="file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/ludi/Desktop/Neuer%20Ordner/image004.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmdWSKJa8QI/AAAAAAAAAEU/3HoO7XaNrsY/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5073118375217656066" style="CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmdWSKJa8QI/AAAAAAAAAEU/3HoO7XaNrsY/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Wie mir ein junger Schwede mit dem ich ins Gespräch komme erklärt, ist das sehr alte Taufbecken der Stolz der Kirche. Wir unterhalten uns etwas und zum Abschluss nachdem ich ihm von meinen Reiseplänen berichtet habe, bittet er mich noch noch für die Gesundheit meiner Knie beten zu dürfen. Interessant, das Linke hat's auf jeden Fall nötig...&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Überhaupt sind die Schweden ausgesprochen nett. Man kommt oft in kleine Gespräche, was auch nicht zuletzt daran liegt, dass ich wohl mit meinem Radfahrer Outfit die Neugier wecke.&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Von Halmstad geht es weiter nach Falkenberg. Direkt am Radweg liegt ein Fahrradladen mit Aufpumpstation. Nachdem ich schon zweimal den Luftdruck etwas erhöht habe um das Fahrverhalten vielleicht doch etwas zu verbessern, gebe ich jetzt noch mal richtig Luft drauf. Das widerspricht komplett dem Ballonreifenprinzip der Luftfederung über die Reifen und man merkt da s deutlich. Das Fahrverhalten ist hinterher schon etwas besser, aber selbst einhändiges Fahren führt häufig zum Schwingen und sowas ist gerade beim Trinken sehr nervig.&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmdWX6Ja8RI/AAAAAAAAAEc/JtvUZYUhOO4/s1600-h/image009.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5073118474001903890" style="CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmdWX6Ja8RI/AAAAAAAAAEc/JtvUZYUhOO4/s320/image009.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Apropos Trinken. Es ist unglaublich wie durstig Fahrradfahren machen kann. So 4 bis 6 Liter waren es bis jetzt jeden Tag...&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Durch ein Industriegebiet geht's raus aus Falkenberg in Richtung Varberg. Da ich schon 100km drauf habe schaue ich so langsam nach einer Übernachtungsmöglichkeit. Die Campingplätze sind hier nicht ganz so schön, nachdem ich zwei ausgelassen habe, kommt keiner mehr und so frage ich das erste mal in einem Vandrahem (Prinzip Jugendherge). Der Mann an der Rezeption ist sehr nett, allerdings ist das Zimmer das er anzubieten hat mit 500 SK recht teuer, und außer mir ist keiner da. Es ist noch Vorsaison und nach eigenen Angaben macht er momentan nichts außer mit Freunden telefonieren. Na gut also noch ein Stück weiter. Jetzt habe ich erste Fantasien von einer warmen Dusche und richtig was zu essen.&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Schließlich das rettende Schild “Camping 1km”. Dort angekommen nehme ich mir diesmal eine kleine Hütte für 325 SK. Das Restaurant hat wie erwartet zu, Vorsaison das hab ich schon in Trekov gelernt. Aber der Supermarkt hat noch 'ne halbe Stunde auf, also gerade noch rechtzeitig angekommen!&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmdWgKJa8SI/AAAAAAAAAEk/Gc8ZTuJZbVU/s1600-h/image010.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5073118615735824674" style="CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmdWgKJa8SI/AAAAAAAAAEk/Gc8ZTuJZbVU/s320/image010.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Jetzt noch die herrlich warme Dusche. Die Duschen sehr sauber, alles ganz niedlich, ich will das Wasser aufdrehen und dann der Schock! Dusch 1 Krona... Na herzlichen Dank. Eine Krone finde ich noch in den Klamotten, ich bin ja Schnellduscher, das reicht. Die erste Minute geht für das Einstellen der Wassertemperatur drauf, es scheint sich um eine digitale Konstruktion mit 0 und 1 zu handeln. Entweder ist das Wasser kochend heiß oder Eiskalt. Nachdem ich mich gerade schön eingeseift habe schaltet das verflixte Ding ab. Ich hab kein Kleingeld mehr. Das gibt's doch nicht, dass waren höchsten 1,5 Minuten!&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Wahrscheinlich aus rein sadistischen Motiven läuft ein wenig Wasser auch ohne Geldeinwurf, allerdings nur mit einer Temperatur nahe dem Gefrierpunkt. Von meiner Fantasie mit der warmen Duschen ist also nicht viel übrig geblieben. Ich rede mir einfach ein, dass das eh viel besser für die stark belastete Muskulatur ist, und hoffe, dass die Schweden meine deutschen Flüche nicht verstehen....&lt;/p&gt;&lt;p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm"&gt;Als ich zum Strand komme ist das Meer schon weg. Ebbe! Die ist hier am Kattegat recht deutlich. Anyway, nachdem alle Schrauben am Fahrrad nochmal festgezogen sind und die Fahrradschuhe wieder hergerichtet, geht's recht früh ins Bett.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-5943170916737027502?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/5943170916737027502/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=5943170916737027502' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/5943170916737027502'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/5943170916737027502'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/06/trekov-tvker.html' title='04 Trekov-Tvǻǻker'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmdUZaJa8LI/AAAAAAAAADs/MNeFvzOV0kA/s72-c/image006.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-1026182082714663864</id><published>2007-06-03T19:20:00.000+02:00</published><updated>2007-06-18T23:20:18.495+02:00</updated><title type='text'>03 Barsebäck - Torekov</title><content type='html'>Wetter: Gering bewölkt, windig, teils sonnig&lt;br /&gt;Tageskilometer: 105&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 196&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit: 5:34 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit: 10:56 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 18,8km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 679&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 1241&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 137&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viertel vor Sieben geht's los, das Fahren in der Frühe hat sich am ersten Tag bewährt, man hat praktisch gar keinen Verkehr, und ich kann morgens eh am besten fahren. Das erste Teilziel ist Helsingborg, über Landskrona und dann mal schauen wie weit es noch geht.&lt;br /&gt;Der erste Eindruck das Schweden zum Radfahren klasse ist bestätigt sich, fast überall gibt es Radwege, egal ob in den Städten (Städtchen) oder über längere Distanzen von Ort zu Ort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmL6XXwP97I/AAAAAAAAADM/NcGEoLqy-Uk/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071891409792923570" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmL6XXwP97I/AAAAAAAAADM/NcGEoLqy-Uk/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch der Eindruck mit dem Wind bestätigt sich, will heißen man hat oft Gegenwind oder Seitenwind (seltsamer weise kaum Rückenwind...)&lt;br /&gt;Auf dem Campingplatz gab's kein Frühstück, also muss es erst mal ein Energieriegel tun. Auch in den nächsten Städtchen sieht's Sonntag morgens mit Cafe au lait nicht so üppig aus, also noch ein Energieriegel und reichlich Wasser.&lt;br /&gt;Es läuft ganz gut, etwas frisch, aber die Kleidung funktioniert perfekt, an das schlechte Handling vom Rad habe ich mich gewöhnt, und außerdem schein sogar die Sonne etwas. Ich fahre meist auf dem Radweg, der an der Küste entlang geschottert ist. Die Wahl des zweiten geteerten Radweges etwas weiter im Landesinnern wird gleich mit einer 4 km langen Steigung bestraft. Aber im Vergleich zu den Steigungen Richungen Hohensolms, die ich im Training immer gefahren bin halb so wild, das Gewicht vom Gepäck merkt man aber schon.&lt;br /&gt;Erstaunlich schnell bin ich in Helsingborg, wo es beim Seven Eleven Kötbullar mit Kartoffelbrei zum Frühstück gibt.&lt;br /&gt;Wie für die meisten Schwedenbesucher ist Helsingborg nur Durchgangsstation für mich auch, die Zitadelle schaue ich mir aber schon an. Der Radweg führt durch Wohnsiedlungen, über Schotterwege an den Bahnschienen entlang, und sogar stückweise durch kleine Wäldchen, sehr schön.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmL6wnwP98I/AAAAAAAAADU/of0nOnm7pBo/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071891843584620482" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmL6wnwP98I/AAAAAAAAADU/of0nOnm7pBo/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmL7AHwP99I/AAAAAAAAADc/wRzA1zhlCUs/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071892109872592850" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmL7AHwP99I/AAAAAAAAADc/wRzA1zhlCUs/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich recht gut in der Zeit liege beschließe ich über Ängelsholm bis Torekov zu fahren, dort gibt's einen Campingplatz und dann müsste ich so zwischen 90 und 100 Kilometern landen. Mehr gibt's für den zweiten Tag nicht.&lt;br /&gt;Das Teilstück von Helsingborg bis Torekov erinnert mich an Südengland. Zwischendurch wird es richtig warm und ich kann erstmals die Fahrradjacke ausziehen. Der Fahrradweg führt vorbei an Siedlungen und Häuschen, auch mal mitten durch einen Bauernhof, wirklich schön.&lt;br /&gt;Der Schwede an sich scheint den Sonntag hauptsächlich mit Gartengestaltung zuzubringen und vor allem Rasenmähen! Rasenmähen ist offensichtlich ganz groß in Schweden, überall sieht man penibel kurzt gemähten Rasen, teils sogar an der Straße entlang. Unglaublich, an praktischem jedem Haus ist der Rasen entweder frisch gemäht, oder man sieht den Hausbesitzer beim Rasenmähen. Ich bin völlig irritiert und muss an meinen zur Öko-Wiese mutierten Rasen zu Hause denken...&lt;br /&gt;Am Campingplatz angekommen, sind es 104 km geworden und es ist noch nicht mal 15 Uhr. Da es keine Zimmer gibt und die Hütten 730 SK kosten, und außerdem das Wetter schön ist kann ich jetzt endlich mal das Zelt aufbauen.&lt;br /&gt;Frisch ausgepackt sieht's erst mal kompliziert aus, aber letztlich alles gar nicht so schwer. Es ist nur erstaunlich klein...&lt;br /&gt;Das mit dem Trocknen der Klamotten ist mit Zelt auch nicht so optimal, aber der Platz ist recht idyllisch. Und hat sogar WLAN!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmL7V3wP9-I/AAAAAAAAADk/KD-cH5N6b_E/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071892483534747618" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmL7V3wP9-I/AAAAAAAAADk/KD-cH5N6b_E/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-1026182082714663864?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/1026182082714663864/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=1026182082714663864' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/1026182082714663864'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/1026182082714663864'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/06/barsebck-torekov.html' title='03 Barsebäck - Torekov'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmL6XXwP97I/AAAAAAAAADM/NcGEoLqy-Uk/s72-c/image001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-3907387186432014416</id><published>2007-06-03T18:48:00.000+02:00</published><updated>2007-06-18T23:20:49.419+02:00</updated><title type='text'>02 Trelleborg - Barsebäck</title><content type='html'>Wetter: bewölkt, windig, vereinzelt Schauer&lt;br /&gt;Tageskilometer: 91&lt;br /&gt;Gesamt zurückgelegte Kilometer: 91&lt;br /&gt;Tages-Fahrzeit: 5:22 h&lt;br /&gt;Gesamte Fahrzeit 5:22 h&lt;br /&gt;Durchschnittsgeschwindigkeit: 17km/h&lt;br /&gt;Tageshöhenmeter: 562&lt;br /&gt;Gesamt Höhenmeter: 562&lt;br /&gt;Durschnittliche Pulsfrequenz: 139 &lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Endlich die ersten Fahrradkilometer in Schweden! Bei der Ankunft in Trelleborg werde ich von kaltem, windigen und leicht regnerischem Wetter empfangen. Die Stadt scheint noch zu schlafen, kein Wunder, es ist 7:30 Uhr. Irgendwie erinnert Trelleborg an Städte die ich aus England kenne. Die eine oder andere Wohnsiedlung könnte genauso in Colchester oder Folkstone stehen.&lt;br /&gt;Was gleich auffällt, es gibt reichlich gut ausgebaute Radwege, ein Eindruck der sich auch am Rest des Tages bestätigt. Ich fahre erst mal nach Gefühl, und versuch mit meiner 1:900000 Karte zu navigieren, aber die ersten zwei Stunden ist keine! der Ortschaften die auf dem Weg liegen in der Karte verzeichnet. Nachdem ich dann mich dann doch etwas verfahren habe, und 10km in die falsche Richtung geradelt bin, fahre ich nach Kompass, und das funktioniert dann auch sehr gut.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmL0jHwP91I/AAAAAAAAACc/Nr2epmeeN_o/s1600-h/image005.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071885014586619730" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmL0jHwP91I/AAAAAAAAACc/Nr2epmeeN_o/s320/image005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach 4 Stunden und knapp 67 Kilometern habe ich Lund erreicht. Das Durchschnittstempo ist erschreckend langsam. Beim Training bin ich im Schnitt praktisch nie unter 25 gefahren, (ohne Gepäck) hier lag ich zeitweise bei knapp 16. Könnte sich doch etwas ziehen bis zum Nordkap...&lt;br /&gt;Die Regenjacke kann gleich ihre Einsatztauglichkeit beweisen, der Wind weht ablandig, also genau in meine Richtung, will heißen Gegenwind. Insgesamt also ein guter Einstieg um sich schon mal an das zu gewöhnen, was in den nächsten Wochen auf mich zukommt.&lt;br /&gt;An das etwas schwammige Fahrverhalten, habe ich mich ganz gut gewöhnt, und das erste Teilziel Lund hat sich als wirklich schönes Städtchen erwiesen. Lund ist eine echte Fahrradstadt. Ich habe noch nie so viele Fahrräder auf einmal gesehen. Vor den Geschäften massenweise Fahrräder, und die dürfen überall fahren.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmL05XwP92I/AAAAAAAAACk/YD72H1DDQgM/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071885396838709090" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmL05XwP92I/AAAAAAAAACk/YD72H1DDQgM/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Dom erinnert mich in seiner Schlichtheit (im besten Sinne) sehr an Westminster Cathedral. Allerdings hat er mit der „Astronomischen Uhr“ noch eine echte Sehenswürdigkeit, eine Uhr die man nur alle 200 Jahre stellen muss.&lt;br /&gt;Mittagspause in einem eher rockigen Cafe, klasse Musik, nette Leute, rauchfrei (die gehen einfach raus zum rauchen, geht auch) und das Essen war auch ok. Mein bepacktes Fahrrad hat dann doch etwas Aufmerksamkeit erregt und zu einem Fachgespräch über die Rohloffschaltung mit einer Gruppe Schweden geführt, die mir dann noch einige Empfehlungen gegeben haben zu Gegenden, die unbedingt anschauen sollte.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmL2Y3wP95I/AAAAAAAAAC8/PHh9_HD3Ibs/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071887037516216210" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmL2Y3wP95I/AAAAAAAAAC8/PHh9_HD3Ibs/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Im Touristinformationcenter gibt’s erst mal 'ne Campingkarte, die auch klasse zum Navigieren geeignet ist und natürlich das Jugendherbergsverzeichnis, man weiß ja nie.&lt;br /&gt;Der Kopf und die Kondition würden jetzt gerne noch 100 Kilometer fahren, aber das wäre für den Anfang dann wohl zuviel des Guten. Der Verstand siegt, und ich fahre gemütliche 25 km meist flach oder leicht bergab, ohne Gegenwind, nach Barsebäck. Auf dem Campinplatz gibt' auch Zimmer, die Kosten fast das Gleiche wie ein Zeltplatz und Strom, also keine Frage.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmL1kHwP93I/AAAAAAAAACs/dNq5YhjWREc/s1600-h/image006.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071886131278116722" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmL1kHwP93I/AAAAAAAAACs/dNq5YhjWREc/s320/image006.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn der Platz nicht gerade an einem Traumstrand liegt, alles war sehr sauber und das Essen im Campingplatzrestaurant war eine Sensation.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmL1o3wP94I/AAAAAAAAAC0/ZHYOsbqzpg4/s1600-h/image007.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071886212882495362" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmL1o3wP94I/AAAAAAAAAC0/ZHYOsbqzpg4/s320/image007.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-3907387186432014416?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/3907387186432014416/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=3907387186432014416' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/3907387186432014416'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/3907387186432014416'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/06/wetter-bewlkt-windig-vereinzelt-schauer.html' title='02 Trelleborg - Barsebäck'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmL0jHwP91I/AAAAAAAAACc/Nr2epmeeN_o/s72-c/image005.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-564574423806351683.post-5436110409354314818</id><published>2007-06-01T21:51:00.000+02:00</published><updated>2007-06-03T19:20:33.789+02:00</updated><title type='text'>TT-Line</title><content type='html'>&lt;div&gt;Das ist ein Post speziell für die TT-Line. Die war nämlich so nett mir die Überfahrt von Travemünde nach Trelleborg zu sponsorn, und zwar in einer schönen Außenkabine.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von hier aus nochmal herzlichen Dank!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;This is a special Posting for the TT-Line. They generously sponsored my cabin for the passage Travemünde - Trelleborg.&lt;br /&gt;Thanks a lot! This is really appreciated!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Following you will find some pictures of the "Nils Holgersson"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier ein paar Bilder von der "Nils Holgersson" (wie das Bruderschiff "Peter Pan" übrigens 190m lang, mit 220 Kabinen und natürlich Restaurant, Kino, Fitness usw.):&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmL3d3wP96I/AAAAAAAAADE/ppHnK4L8yik/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071888222927189922" style="CURSOR: hand" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmL3d3wP96I/AAAAAAAAADE/ppHnK4L8yik/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Blick vom Sonnendeck&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmB5q3wP9uI/AAAAAAAAABk/akuHPf986c4/s1600-h/image008.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071186957846968034" style="CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmB5q3wP9uI/AAAAAAAAABk/akuHPf986c4/s320/image008.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lecker essen in der Panoramabar&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmB8CnwP90I/AAAAAAAAACU/n8Ae96N4H2M/s1600-h/image011.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071189564892116802" style="CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp3.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmB8CnwP90I/AAAAAAAAACU/n8Ae96N4H2M/s320/image011.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deck 8&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmB7jHwP9zI/AAAAAAAAACM/ua-kkpe1j9s/s1600-h/image009.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071189023726237490" style="CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmB7jHwP9zI/AAAAAAAAACM/ua-kkpe1j9s/s320/image009.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bilder von der Kabine (sehr schön)&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmB5-XwP9vI/AAAAAAAAABs/BmWv0gXnS4Y/s1600-h/image003.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071187292854417138" style="CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmB5-XwP9vI/AAAAAAAAABs/BmWv0gXnS4Y/s320/image003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmB6e3wP9yI/AAAAAAAAACE/yjhVOD_MmAk/s1600-h/image004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071187851200165666" style="CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp0.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmB6e3wP9yI/AAAAAAAAACE/yjhVOD_MmAk/s320/image004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmB6SXwP9xI/AAAAAAAAAB8/V3ZYXW_VDAM/s1600-h/image002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071187636451800850" style="CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp2.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmB6SXwP9xI/AAAAAAAAAB8/V3ZYXW_VDAM/s320/image002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmB6KHwP9wI/AAAAAAAAAB0/ymp-DB1Hl3c/s1600-h/image001.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5071187494717880066" style="CURSOR: pointer" alt="" src="http://bp1.blogger.com/_7-dTUvH73Bk/RmB6KHwP9wI/AAAAAAAAAB0/ymp-DB1Hl3c/s320/image001.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/564574423806351683-5436110409354314818?l=nordkaptour.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://nordkaptour.blogspot.com/feeds/5436110409354314818/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=564574423806351683&amp;postID=5436110409354314818' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/5436110409354314818'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/564574423806351683/posts/default/5436110409354314818'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://nordkaptour.blogspot.com/2007/06/tt-line.html' title='TT-Line'/><author><name>Guido</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' 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